Sender nimmt bei Blick Stellung
Verstösst RTL mit Menowin Fröhlich gegen die eigenen Regeln?

Pietro Lombardi und viele Fans von «DSDS» regen sich über Menowin Fröhlichs Teilnahme bei der Castingshow auf. Schliesslich war Fröhlich schon einmal in den Liveshows dabei. Macht RTL für ihn eine Ausnahme von der Regel? Wir fragen nach.
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Menowin Fröhlich kehrt 2026 zu «DSDS» zurück.
Foto: IMAGO/Panama Pictures

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Menowin Fröhlich überrascht 2026 mit dritter Teilnahme bei «DSDS»
  • RTL bestätigt, dass mehrfache «DSDS»-Teilnahmen laut Regeln erlaubt sind
  • Pietro Lombardi kritisiert Entscheidung und erwägt eigene Rückkehr zu «DSDS»
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Silja AndersRedaktorin People

Es war eine Überraschung, als Menowin Fröhlich (38) plötzlich beim Casting zu «Deutschland sucht den Superstar» erschien. Eigentlich wollte seine Tochter einen der begehrten Recall-Zettel bekommen, doch am Ende kam ihr Vater eine Runde weiter.

Dass er schon wieder dabei ist, kommt nicht bei allen gut an. Viele sind der Meinung, dass er von Dieter Bohlen (72) bevorzugt werde, obwohl er weniger könne als andere. «Das kannste ja echt nicht mehr ernst nehmen», lautet etwa ein Kommentar auf X. Auch Pietro Lombardi (33) mischt sich in die Sache ein und sagt im Podcast «Patchwork Boys» mit Oliver Pocher (48), dass RTL gegen die eigenen Regeln verstosse. «Eigentlich gibt es die Regel ganz klar: Wenn du einmal bei ‹DSDS› in der Liveshow warst, darfst du nie wieder mitmachen. Sonst dürfte ich auch hingehen nächstes Jahr – als Kandidat», so der Gewinner der Castingshow aus dem Jahr 2011.

RTL nimmt Stellung zu den Vorwürfen

Hier liegt Lombardi (33) allerdings nicht ganz richtig. Auf Anfrage von Blick erklärt RTL: «Die Teilnahmebedingungen von ‹Deutschland sucht den Superstar› sehen keine Begrenzung für eine mehrfache Teilnahme vor. Ein erneutes Antreten ist damit grundsätzlich möglich, auch nach einem Auftritt in den Liveshows.» Somit spricht also nichts dagegen, dass Menowin Fröhlich nun ein drittes Mal bei «DSDS» dabei ist. Und mit dem Statement steht Pietro Lombardi eigentlich nichts mehr im Weg, selbst noch einmal bei «Deutschland sucht den Superstar» mitzumachen.

Menowin Fröhlich geriet mit dem Gesetz in Konflikt

Menowin Fröhlich dürfte für eingefleischte «DSDS»-Fans kein Unbekannter sein. Erstmals sang er sich 2005 ins Finale und war unter den letzten 20 Teilnehmenden. Dann wurde er jedoch überraschend verhaftet. Die Vorwürfe: gefährliche Körperverletzung und Betrug. Menowin Fröhlich landete für zwei Jahre im Gefängnis.

2010 dann seine Rückkehr zu «DSDS». Diesmal schaffte er es ohne Zwischenfälle in die Liveshows. Nicht nur das, er stand sogar im Finale, verlor dann aber gegen Mehrzad Marashi (45).

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