Darum gehts
- Bushido (47) hatte OP in München: Tumor an Ohrspeicheldrüse entfernt
- Operation riskant: Gesichtsnerv überwacht, histologisches Ergebnis in zwei Wochen
- Drei Stunden OP: Sohn brachte Lieblingskuchen, Familie besuchte ihn im Spital
Aufatmen bei der Rapper-Familie. Bushido (47) hat den schweren Gang ins Spital hinter sich. Dem Musiker wurde am Montagmorgen in einer Münchner Klinik ein Tumor an der Ohrspeicheldrüse entfernt. Nur wenige Stunden nach dem Eingriff meldete er sich direkt aus dem Krankenbett – mit grossem Verband über dem linken Ohr, aber sichtlich erleichtert.
Auch Ehefrau Anna-Maria Ferchichi (44) teilte das Bild umgehend mit ihren Followern. «Anis hat die OP gut überstanden», schrieb sie. Kurze Zeit später meldete sie sich direkt von der Spitalbett-Kante: «Anis ist gut drauf, er hat ein bisschen Schmerzen, aber nicht so viele Schmerzen. Hauptsache geschafft!» Nun heisst es weiter zittern: Das histologische Ergebnis der Wucherung wird erst in zwei Wochen erwartet.
Zitter-Morgen im Netz
Anna-Maria hatte ihre Community bereits seit den frühen Morgenstunden mitgenommen. Während die Kinder noch schliefen, brachte sie ihren Mann in die Klinik. Kurz vor 8 Uhr das nächste Update: Bushido liegt «jetzt gerade im OP». Rund drei Stunden dauerte der nervenaufreibende Eingriff, ehe die erlösende Nachricht folgte.
Schock-Diagnose im Mai: Heikle OP am Gesichtsnerv
Wie Blick bereits im Mai berichtete, machten die Ärzte die Entdeckung bei einer MRT-Untersuchung vor Bushidos linkem Ohr. Zwar gab es damals Entwarnung, dass die Geschwulst gutartig sei – doch das Risiko, dass das Gewebe mit der Zeit entartet, war zu hoch. Ein Eingriff war unumgänglich.
Die Operation (Fachbegriff: Parotidektomie) galt als ausgesprochen heikel. Der Grund: Mitten durch die Ohrspeicheldrüse verläuft der Nervus facialis – der Hauptnerv für die komplette Gesichtsmuskulatur. «Der Nerv muss die ganze Zeit über überwacht werden, damit er nicht beschädigt wird», hatte der Rapper bereits im Frühjahr die Gefahren des Eingriffs unter Vollnarkose geschildert.
Süsse Überraschung am Krankenbett
Nach all der Aufregung wartet auf den Rap-Star nun die beste Medizin: Sohn Djibi stellte sich am Tag der OP höchstpersönlich in die Küche und backte den Lieblingskuchen seines Vaters. Am Abend rückte die Rasselbande im Spital an, um Papa Bushido mit dem Gebäck wieder aufzupäppeln.