Darum gehts
- Bushido (47) und Anna-Maria Ferchichi (44) akzeptieren Untreue in Ehe
- Anna-Maria betont Loyalität als Grundpfeiler, Untreue hingegen verzeihbar
- Trennung 2013 wegen Illoyalität, doch Ehe nach Versprechen gestärkt
Fremdgehen? Für Bushido (47) und Anna-Maria Ferchichi (44) kein automatischer Scheidungsgrund. Im Podcast «Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi» geben die beiden intime Einblicke in ihre Ehe. Besonders überraschend: Untreue wäre für keinen der beiden ein unverzeihlicher Fehler.
Auf die Hörerfrage, was sie ihrem Partner niemals vergeben könnten, antwortet Bushido: «Es gibt Dinge, die mich unglaublich verletzen würden. Aber nach all den Jahren gibt es nichts, das ich niemals verzeihen würde.» Auch Anna-Maria stimmt zu: «Ich würde mich nicht sofort trennen, wenn mein Mann fremdgeht. Das weiss ich aus der Vergangenheit.»
Es gibt für Anna-Maria eine klare Grenze: Illoyalität. Das wurde in ihrer Beziehung bereits vor über zehn Jahren auf die Probe gestellt. Damals, erzählt sie im Podcast, kam es zu einem Wendepunkt. Sie erinnert sich an ein Erlebnis mit Bushidos damaligem Geschäftspartner: «Er war sehr, sehr übergriffig zu mir in einem Restaurant. Und du hast mich nicht geschützt und warst auf seiner Seite.»
«Mich kann man betrügen»
Diese Illoyalität war für Anna-Maria der Auslöser für die Trennung. «Ich wusste innerlich: Ich bereite meinen Auszug vor. Es ist Montag passiert, und Freitag bin ich ausgezogen.» Für sie ist Loyalität der wichtigste Grundpfeiler der Beziehung: «Mich kann man betrügen, und ich würde das verzeihen. Aber Illoyalität, zu wissen, mein Partner ist nicht da – das könnte ich nicht ertragen.»
Bushido hat aus dieser Erfahrung gelernt. «Du hast mir hoch und heilig versprochen, dass das nie wieder vorkommt», erzählt Anna-Maria. «Und das hast du gehalten. Du hast mir in jeder Situation gezeigt, dass du hinter mir stehst.» Diese Krise war ein entscheidender Moment in ihrer Ehe.