«Was war deine letzte Handynachricht?»
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Q&A mit Davina Geiss:«Was war deine letzte Handynachricht?»

Davina Geiss in Zürich
«Fühlen Sie sich in der Schweiz sicher?»

Heute ist Millionärstochter und Influencerin Davina Geiss bei ihrem Schönheitschirurgen in Zürich. Im Gespräch mit Blick geht sie auf ihre Haltung zu Schönheits-OPs ein – und erklärt, warum sie trotz Sicherheitsbedenken doch immer wieder in die Schweiz kommt.
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IDavina Geiss spricht über ihre Schönheits-OPs.
Foto: Instagram/Davinageiss

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Davina Geiss spricht in Zürich offen über ihre Schönheits-OPs
  • Sie fühlt sich in Monaco sicherer als in der Schweiz
  • Mit 23 finanziert sie ihre Eingriffe und ihren Alltag selbst
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Jaray FofanaRedaktorin People

Eigentlich lebt Davina Geiss (23) im Luxus von Monaco. Für ihren Schönheitschirurgen Andreas Dorow (53) reist die älteste Tochter von Kult-Auswanderer Robert (62) und Carmen (61) Geiss («Die Geissens») jedoch regelmässig nach Zürich. Mit Blick spricht sie offen über ihre Schönheits-OPs, ihr eigenes Geld – und darüber, warum sie sich in der Schweiz weniger sicher fühlt als zu Hause.

Während andere Promis ihre Eingriffe lieber verschweigen, geht die Geiss-Tochter damit offensiv um. «Ich finde es heute nicht korrekt, Sachen zu verstecken, die man selbst macht. Es gibt so viele Prominente, die es verheimlichen, aber man sieht es von Kilometern», sagt sie.

«Man soll die Wahrheit sagen»

Davina Geiss will damit auch ein Zeichen setzen. «Ich wollte zeigen, dass man die Wahrheit sagen soll.» Auslöser für ihre Eingriffe war auch ihr Leben in der Öffentlichkeit. «Du siehst jede Kleinigkeit, da mal zu viel Gewicht, da die Nase. Presse- und Fanbilder kannst du nicht bearbeiten. Das bleibt im Kopf stecken.» 

Bei ihren Schönheitskorrekturen setzt die 23-Jährige auf einen Arzt, dem sie vertraut. «Wir haben das Glück, dass wir mit Dr. Dorow mittlerweile gut befreundet sind. Er ist wie unser Hausarzt – auch für meine Eltern.» Die Familie sucht dafür die Dorow Clinic in Zürich auf. Den Chirurgen zu wechseln, kommt für Davina Geiss nicht infrage. «Ich lasse nicht einfach irgendjemand an mich ran. Das kann so schnell schiefgehen», sagt sie und lacht. 

«Ein Tick grösser wäre besser gewesen»

Nach ihrer Nasen-OP liess sich Davina auch die Brüste vergrössern. Ganz ohne Zweifel blieb der Eingriff allerdings nicht. Anfangs waren ihre Brüste stark angeschwollen. Als die Schwellung nach knapp einem Jahr zurückging und die endgültige Form sichtbar wurde, dachte sie: «Ein Tick grösser wäre vielleicht doch besser gewesen!»

Papa Geiss hatte dazu natürlich seine eigene Meinung. «Papa sagte dann natürlich sofort: ‹Ich habe es dir direkt gesagt›!», erzählt die Geiss-Tochter.

Auch finanziell steht die 23-Jährige auf eigenen Beinen. Ihre Schönheits-OPs und ihren Alltag bezahlt sie nach eigenen Angaben selbst. «Mein Leben finanziere ich selbständig, meine Schwester Shania (22) auch. Mama und Papa haben uns die Arbeit ermöglicht, aber Tasche, Miete, Essen oder Reisen zahlen wir selbst.»

Ganz so sorglos wie in Monaco fühlt sich Davina Geiss allerdings nicht überall. Auf die Frage, ob sie sich in der Schweiz genauso sicher fühle wie zu Hause, antwortet sie klar: «Nein, das ist schon anders. Also in Monaco fühle ich mich schon sicherer.»

In Zürich fühlt sie sich trotzdem wohl

Ihre Erklärung: «Monaco ist so klein, da kann man wirklich frei rumlaufen und es wird niemals was passieren.» Auch die strengeren Regeln und die besondere Bevölkerungsstruktur des Fürstentums würden für sie eine Rolle spielen.

Trotzdem schneidet die Limmatstadt bei der 23-Jährigen im Vergleich zu anderen europäischen Städten gut ab. Nur an ihren Monaco-Standard kommt sie offenbar nicht ganz heran.

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