Darum gehts
- Shania Geiss (22) geniesst Ferien in Crans-Montana und Zermatt
- Übernachtung im Six Senses Hotel ab 825 Fr. pro Nacht
- 2025 drohte ein Schweizer Mann der Familie Geiss mit dem Tod
Europa ächzt unter der Hitze. Wer etwas Abkühlung sucht, der muss in die Höhe steigen. Genau das hat sich wohl auch Millionärstochter Shania Geiss (22) gedacht: Sie entspannt derzeit in den Walliser Alpen. Auf Instagram teilt sie nicht nur Eindrücke aus Crans-Montana, sondern zeigt auch gleich auf, wo sie nächtigt: im Hotel Six Senses. Hier kostet eine Übernachtung für eine Person derzeit ab 825 Franken.
Statt Fotos aus dem Spa-Bereich gibt es bei Geiss Bilder der schönen Schweizer Landschaft. So zeigt sich die 22-Jährige beim Wandern oder am Gornergletscher. Geiss zieht es also weiter nach Zermatt, wie auf weiteren Bildern zu sehen ist.
«Ich lasse meine Kinder nicht mehr alleine in die Schweiz»
Dass Shania Geiss einige Tage in der Schweiz geniesst – und das offenbar ohne familiäre Begleitung durch Schwester Davina (23), Mama Carmen (61) oder Vater Robert (62) – ist ein wenig verwunderlich. Vor allem Vater Robert Geiss hat zu unserem Land eine schwierige Beziehung.
Im Mai 2025 wurde die Familie via Videocall in einen Schweizer Gerichtssaal zugeschaltet. Der Grund: Ein damals 38-jähriger Aargauer, der an paranoider Schizophrenie leidet, hatte Davina Geiss auf Instagram übel beschimpft und der gesamten Familie mit dem Tod gedroht. Das Gericht sprach den Mann teilweise schuldig und verhängte fünf Monate Freiheitsstrafe sowie eine Geldstrafe von 45 Tagessätzen. Weil er bereits 320 Tage in Sicherheitshaft gesessen hatte, waren die Strafen abgegolten.
Die Geissens zeigten sich nach der Verhandlung gegenüber Blick fassungslos ab dem Urteil. Robert Geiss meinte gar: «Ich lasse meine Kinder nicht mehr alleine in die Schweiz.» Dies sei nicht gegen die Schweizer gemeint, da sie die Schweiz lieben würden und auch viele Fans hier hätten. «Aber wenn kranke Menschen, die uns bedrohen, frei herumlaufen, muss man sich schon fragen, ob wir uns da sicher fühlen.»