Snacks statt Tabletten
5 Lebensmittel, die bei Kopfschmerzen helfen

Bei den ersten Anzeichen von Kopfweh gleich zum Schmerzmittel greifen? Versucht es lieber mal mit diesen gesunden Snacks. So kannst du auf Tabletten verzichten.
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Viele Leute klagen während dem Föhn über Kopfschmerzen.
Foto: Thinkstock

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Lebensmittel wie Kaffee und Nüsse können Kopfschmerzen effektiv lindern
  • Vitamin C in Zitronensaft verstärkt die Wirkung von Koffein gegen Schmerzen
  • Datteln enthalten natürliche Salicylsäure ähnlich wie Aspirin
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Schweizer Illustrierte

Ja, wir kennen sie alle: plötzlich auftretende, belastende Kopfschmerzen. Wer nicht immer gleich mit Chemie entgegenwirken möchte, kann sich bei ersten Anzeichen mit diesen fünf Lebensmitteln behelfen, die Schmerzen lindern, die Durchblutung fördern oder den Energiehaushalt des Körpers regulieren.

1

Koffein

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Dass Koffein in diversen Kopfschmerzmitteln enthalten ist, ist kein Zufall. Es steigert nämlich nicht nur die Leistungsfähigkeit, sondern regt ausserdem den Stoffwechsel und die Durchblutung an. Die zum Beispiel bei einer Migräne geweiteten Blutgefässe im Gehirn werden durch Koffein verengt, der empfundene Schmerz wird gemindert. Wer zusätzlich den Saft einer halben Zitrone in seinen Kaffee presst, lindert mit der Wirkung des enthaltenen Vitamin C den Kopfschmerz zusätzlich.

2

Datteln, Rosinen und getrocknete Aprikosen

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Aspirin nehmen wir gerne ein, weil die Salicylsäure so herrlich schnell unsere Schmerzen lindert. Gut zu wissen: In Datteln, Rosinen und getrockneten Aprikosen ist ein hoher, natürlicher Anteil dieses Wirkstoffes enthalten.

3

Kartoffeln

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Ein Schlankmacher ist das Gemüse zwar nicht gerade, die enthaltene, hohe Konzentration an Kohlenhydraten hat aber auch ihre Vorteile: Sie gleicht den Energiehaushalt des Körpers aus und verhindert einen Abfall des Blutzuckerspiegels. Noch ein Pluspunkt für die Erdäpfel? Sie decken einen Grossteil des täglichen Kalium-Bedarfs.

4

Nüsse

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Die Nüsse (botanisch gesehen eigentlich Steinfrüchte) gelten als «Nervennahrung». Kein Wunder! Sie enthalten viel Magnesium, das Muskeln, Nerven und Herz unterstützt, sind reich an B-Vitaminen und verfügen ausserdem über einen hohen Anteil der wertvollen Aminosäure L-Tryptophan, aus der der Körper das Glückshormon Serotonin produzieren kann. Hier schliesst sich der Kreis: Mangelt es uns an eben diesem Hormon, werden wir nämlich viel empfindlicher und nehmen Schmerzen schneller und stärker wahr.

5

Mineralwasser

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Ein besonders häufiger Grund für Kopfschmerzen ist Flüssigkeitsmangel – kennen wir alle vom Morgen nach einer durchfeierten Nacht. Der Alkohol entzieht dem Körper Flüssigkeit und Mineralstoffe. Was hilft? Viel trinken! Am besten Mineralwasser mit einem hohen Magnesiumgehalt. Der Mineralstoff gleicht die Auswirkungen von Belastungen und Stress im Körper aus.

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