Eine Faustregel besagt, dass der Mensch drei Wochen ohne Nahrung auskommen kann – aber nur drei Tage ohne Wasser. Das zeigt, wie essenziell Wassertrinken für uns ist. Kein Wunder, der Körper eines Erwachsenen besteht zu etwa 60 Prozent aus Wasser.
Auch für unser Aussehen ist Wasser wichtig. Inwiefern? Im Folgenden gibt es Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Wie beeinflusst Wassertrinken unsere Haut?
Im Rahmen einer klinischen Studie verabreichten Forschende aus Portugal gesunden Frauen einen Monat lang täglich 2 Liter Wasser zusätzlich zu der Flüssigkeit, die sie üblicherweise durch Trinken und wasserreiche Nahrungsmittel konsumierten.
Messungen im Gesicht, an den Oberarmen und an den Beinen zeigten, dass durch diese zusätzliche Hydration die Hautfeuchtigkeit sowohl in den oberflächlichen als auch in den tieferen Schichten zunahm. Die Haut wurde dadurch elastischer, dehnbarer und widerstandsfähiger. Dass eine gesunde Haut auch eine schönere Haut und damit ein besseres Aussehen bedeutet, versteht sich von selbst.
Wie wirken sich zuckerhaltige Getränke auf uns aus?
Dieser Frage gingen unter anderem Forschende der Universität von Kalifornien nach. Im Rahmen einer Beobachtungsstudie fiel ihnen auf, dass bei gesunden Erwachsenen, die zuckerhaltige Getränke konsumierten, die Schutzkappen der Chromosomen – also der Träger unseres Erbguts – verkürzt waren. Die Wissenschaftler nehmen an, dass schon 500 ml gezuckerte Softdrinks täglich zu einer zusätzlichen biologischen Zellalterung von rund 4,6 Jahren führen. Das entspricht der negativen Wirkung von anhaltendem Rauchen.
Der renommierte kanadisch-amerikanische Dermatologe F. William Danby untersuchte seinerseits ganz spezifisch die Wirkung von Zucker auf die Hautalterung. Er zeigt in seiner Studie detailliert auf, wie Zucker sich willkürlich an Eiweisse und Fette im Körper bindet. Das schädigt das Kollagengerüst der Haut irreparabel – also den Teil, der für die Elastizität der Haut entscheidend ist. Das Phänomen ist unter dem Namen Glykation bekannt.
Alle, die zwischendurch beim Wassertrinken Abwechslung und darum etwas mit Geschmack brauchen, sind folglich mit zuckerfreien Produkten (wie zum Beispiel den Ricola Drink Cubes) wesentlich besser bedient.
Wer beim Wassertrinken ab und zu Geschmack braucht: Die Ricola Drink Cubes peppen das kühle Nass im Handumdrehen auf. Ob zu Hause, bei der Arbeit oder unterwegs. Erhältlich sind die zuckerfreien Würfel in den folgenden Geschmacksrichtungen:
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Himbeere I Melisse – Immunity: mit Vitamin C, B6 und B12
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Granatapfel I Minze – Immunity: mit Vitamin C, B6 und B12
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Zitrone I Minze – Vitality: mit Vitamin C, B3 und B12
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Verbene I Zitrus – Relax: mit Vitamin C, B1 und B9
Die Ricola Drink Cubes gibt es unter anderem bei waterdrop®, Coop und Migros.
Wer beim Wassertrinken ab und zu Geschmack braucht: Die Ricola Drink Cubes peppen das kühle Nass im Handumdrehen auf. Ob zu Hause, bei der Arbeit oder unterwegs. Erhältlich sind die zuckerfreien Würfel in den folgenden Geschmacksrichtungen:
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Himbeere I Melisse – Immunity: mit Vitamin C, B6 und B12
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Granatapfel I Minze – Immunity: mit Vitamin C, B6 und B12
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Zitrone I Minze – Vitality: mit Vitamin C, B3 und B12
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Verbene I Zitrus – Relax: mit Vitamin C, B1 und B9
Die Ricola Drink Cubes gibt es unter anderem bei waterdrop®, Coop und Migros.
Verbessert Wassertrinken unseren Teint?
Eine amerikanische Studie belegt, dass 30 Minuten nach dem Konsum eines halben Liters Wasser die Mikrozirkulation erhöht ist. Sprich: Unsere kleinsten Blutgefässe werden besser durchblutet. Trinken wir im Alltag also ausreichend Wasser, haben wir bessere Chancen auf den begehrten Glow. Gemeint ist damit ein rosiger Teint, der ganz natürlich entsteht und uns strahlend erscheinen lässt.
Neben der Hydration spielen für diesen Effekt aber noch andere Faktoren eine Rolle. «Genügend Schlaf und der Verzicht aufs Rauchen gehören neben einer optimal gepflegten Haut und einem täglichen Sonnenschutz ebenfalls zu den Grundlagen für einen schönen Glow», betont Kim Petri, Kosmetikerin und Mitinhaberin der Schminkbar in Zürich.
Funfact: In Zeiten, als es noch kein Make-up gab, kniffen sich Frauen in die Wangen, um rosige Wangen zu erhalten und frischer auszusehen. Kneifen regt – wie Wasser – die Mikrozirkulation an.
Lassen sich Falten mit Wasser wegtrinken?
Ganz so einfach ist es nicht. Tiefe, strukturelle Falten, die durch den natürlichen Abbau von elastischen Fasern im Alter entstehen, verschwinden durch Wasser nicht. Ist die Haut aber von innen optimal mit Feuchtigkeit versorgt, ist sie deutlich praller, wie deutsche Forschende gezeigt haben. So wirkt die Hautoberfläche glatter, auch weil das Licht gleichmässiger reflektiert wird. Das Ergebnis ist ein frisches Aussehen.
Hält uns Wassertrinken jung?
In der Longevity-Forschung, also der Wissenschaft des gesunden Alterns und der Lebensverlängerung, gilt Hydration als fundamentaler Gradmesser für das biologische Alter. Eine Langzeitstudie des National Institute of Health mit über 11’000 Probanden deutet darauf hin, dass Menschen, die nicht ausreichend Wasser trinken, körperlich schneller abbauen. Grund: Wenn wir über einen langen Zeitraum zu wenig trinken, wird das Blut dicker. Dabei steigt auch die Salzkonzentration im Blut an. Das wiederum erhöht das Risiko für chronische Krankheiten wie Diabetes, Herzinsuffizienz, Schlaganfälle oder Demenz.
Welcher Test zeigt, ob ich dehydriert bin?
Über einen Kneiftest lässt sich feststellen, ob man genügend Wasser im Körper hat oder nicht. Am Handrücken oder am Arm ein bisschen Haut zwischen Daumen und Zeigefinger fassen und in die Höhe ziehen. Nach dem Loslassen beobachten, wie schnell sich die Haut wieder glättet. Bleibt die Falte länger sichtbar stehen oder bildet sich nur äusserst langsam zurück, ist das ein Zeichen für einen akuten Flüssigkeitsmangel.
Bei betagten Menschen kann die Falte am Handrücken aber auch stehenbleiben, wenn sie ausreichend getrunken haben. Deshalb sollte hier die Haut über dem Brustbein oder unterhalb des Schlüsselbeins getestet werden. Bei Babys und Kleinkindern empfiehlt sich der Test am Bauch oder am Oberschenkel.
Wichtig: Eine Dehydrierung ist gefährlich. Am besten sofort ausreichend Wasser trinken und sich ärztlich beraten lassen.
Gibt es Warnzeichen für eine nahende Dehydrierung?
Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme, trockene Lippen und ein dunkler Urin sind Hinweise darauf, dass zu wenig getrunken wurde. Die Wasserzufuhr sollte sofort entsprechend angepasst werden. Am besten ist es, einem Mangel mit einer guten Trinkroutine vorzubeugen (mehr zur optimalen Trinkmenge und Trink-Tipps von Ex-Skirennfahrer Niels Hintermann).
Wann reicht Wassertrinken alleine nicht?
Unser Körper verliert nicht nur Wasser, weil er aktiv schwitzt: Wasser verdunstet auch passiv direkt über die Haut, ohne dass die Schweissdrüsen involviert sind. Je durchlässiger die Hautbarriere ist, desto höher ist dieser Feuchtigkeitsverlust, der die Haut fahl und trocken wirken lässt. Viel Wasser trinken hilft in diesem Fall allerdings nicht zur Besserung. Stattdessen muss die Barrierefunktion der Haut möglichst über die Pflege wiederhergestellt werden, zum Beispiel durch befeuchtende und rückfettende Mittel.
Dieser Beitrag wurde vom Ringier Brand Studio im Auftrag eines Kunden erstellt. Die Inhalte sind redaktionell aufbereitet und entsprechen den Qualitätsanforderungen von Ringier.
Kontakt: E-Mail an Brand Studio
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