Unterwegs gratis den Durst löschen
Warum die Brunnen in der Schweiz Gold wert sind

Wer Durst hat, kann seine Trinkflasche schweizweit an Brunnen füllen. Kostenlos. Alleine in Zürich sprudelt aus 1289 Brunnen erfrischendes Nass – Weltrekord! Aber kann Brunnen- mit Mineralwasser mithalten? Und wie lässt es sich aufpeppen?
Flasche zücken, füllen, fertig: Hierzulande ist es einfach, hydriert zu bleiben.
Foto: Getty Images
Dies ist ein bezahlter Beitrag, präsentiert von Ricola

Wenn man von oben auf die Schweiz blickt, glitzert es überall blau. Schliesslich gibt es 1500 Seen und über 61’000 Kilometer Flussläufe. Unser Land beherbergt zudem um die 6 Prozent der Trinkwasser-Ressourcen Europas. Ein Grossteil dieses Trinkwassers stammt aus Grundwasser und aus Quellen, die in den Alpen und im Mittelland entspringen.

Während in vielen Ländern der Welt Trinkwasser aufwendig aufbereitet oder in Plastikflaschen gekauft werden muss, können wir also einfach vom Hahn und von den meisten Brunnen trinken. Wie viele es von Letzteren in der Schweiz überhaupt gibt, ist nicht klar. Fest steht aber: Mit exakt 1289 Brunnenanlagen – vom historischen Steinbrunnen im Niederdorf bis zur modernen Stahlsäule in Neu-Oerlikon – hält Zürich den weltweiten Rekord in Sachen Brunnendichte.

Der Grund liegt im Mittelalter

Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer bewegten Geschichte. «Historisch gesehen litt die Stadt im Mittelalter unter einem chronischen Mangel an sauberem Trinkwasser, was zu Epidemien führte», erklärt Silvio Colazzo, Gruppenleiter Brunnen bei der Wasserversorgung Zürich, kurz WVZ. Die Antwort auf die Misere war zukunftsweisend: 1868 wurde unter Stadtingenieur Arnold Bürkli (ihm verdankt der Bürkliplatz seinen Namen) die Wasserversorgung Zürich gegründet. Das Ziel: Sauberes Trinkwasser für alle, überall.

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In keiner Stadt der Welt gibt es mehr Brunnen als in Zürich. Ein kleiner Querschnitt, beginnend mit dem Brunnen an der Waidbadstrasse 45 in Höngg.
Foto: Wasserversorgung Zürich

Funktionalität statt Prunk

Wer in Rom oder Paris vor den grossen Brunnen steht, sieht oft prunkvolle Wasserspiele, die Macht und Reichtum demonstrieren sollten. In der Limmatstadt sind sie eher selten. «In der bürgerlichen Schweiz, insbesondere im zwinglianischen Zürich, wurde Wert auf Funktionalität statt auf pompöse Wasserspiele gelegt», so Colazzo. 

Davon profitieren wir heute noch: Wir können an den meisten Orten einfach unsere leere Trinkflasche zücken und wieder auffüllen. Praktisch und günstig. Und hilfreich, wenn man darauf achtet, genügend zu trinken. Oder wenn einen zwischendurch die Lust auf einen Microdrink packt. 

Ricola zum Beispiel bietet neu die Ricola Drink Cubes an. Die kompakt gepressten kleinen Würfel mit Fruchtextrakten, Pflanzenextrakten und Vitaminen lassen sich unterwegs (und auch zu Hause) bequem in Wasser auflösen und bringen Abwechslung in die Trinkroutine. Es gibt sie in vier verschiedenen erfrischenden Geschmacksrichtungen. Die Packung ist so klein, dass sie in jede Tasche passt. Und weil die Cubes einzeln verpackt sind, kann man sie sich sogar in den Hosensack stecken. So ist man gerüstet, falls das Wasser, das man vom Brunnen abgefüllt hat, einen Kick erhalten soll.

Ricola Drink Cubes ausprobieren

Komm am Mittwoch, 27. Mai 2026, in die Haupthalle des Zürcher Hauptbahnhofs und degustiere Ricola Drink Cubes kostenlos in den vier Geschmacksrichtungen. Erlebe dazu eine imposante wasserspendende Kunstinstallation, die mit echter Alpenflora bepflanzt ist. Einen Monat lang wird es am Europaplatz bei der Europaallee zudem einen Pop-up-Store geben. Ebenfalls spannend: Ricola hat vor, bis zu seinem 100. Geburtstag im Jahr 2030 stolze 100 Trinkbrunnen in der Schweiz zu renovieren.

Komm am Mittwoch, 27. Mai 2026, in die Haupthalle des Zürcher Hauptbahnhofs und degustiere Ricola Drink Cubes kostenlos in den vier Geschmacksrichtungen. Erlebe dazu eine imposante wasserspendende Kunstinstallation, die mit echter Alpenflora bepflanzt ist. Einen Monat lang wird es am Europaplatz bei der Europaallee zudem einen Pop-up-Store geben. Ebenfalls spannend: Ricola hat vor, bis zu seinem 100. Geburtstag im Jahr 2030 stolze 100 Trinkbrunnen in der Schweiz zu renovieren.

Das Duell: Brunnenwasser vs. Mineral

Doch wie schneidet das Brunnenwasser eigentlich im Vergleich zu Mineralwasser aus dem Supermarkt ab? «Unser hochwertiges Wasser aus dem Quellwassernetz und Verteilnetz, das stets von den öffentlichen Trinkbrunnen fliesst, kann in Bezug auf Qualität und Geschmack mit teurem Mineralwasser mithalten», betont Silvio Colazzo. Brunnenwasser in eine wiederverwendbare Flasche abzufüllen, ist zudem nachhaltiger, als sich am Kiosk oder im Supermarkt Getränke in Plastikflaschen zu kaufen.

Ob Jung oder Alt: Viele zapfen Brunnenwasser auch gerne mal flaschenweise für zu Hause ab. «Das ist eine gängige Praxis, motiviert durch den Wunsch nach frischem, nachhaltigerem Wasser», sagt der oberste Brunnenmeister. Manche Brunnen in Zürich werden direkt mit frischem Quellwasser gespeist. «Viele Menschen empfinden dieses vom Geschmack her besser und frischer als Leitungswasser.»

Brunnenwasser schmeckt manchen häufig besser als Leitungswasser. Dieser Brunnen steht am Zürcher Bellevue.
Foto: Keystone

Brunnenwarte schauen zum Rechten

Damit das Wasser 365 Tage im Jahr aus den Brunnen fliesst, braucht es aber vollen Einsatz. Silvio Colazzo und sein zehnköpfiges Team kümmern sich täglich um die Reinigung, Wartung und Instandhaltung der Anlagen. Für sie sind die Brunnen die Visitenkarte der Stadt. «Es ist unsere Pflicht, die Brunnen funktional, sauber und nachhaltig zu pflegen», sagt er.

Brunnen sind für ihn aber mehr als nur Trinkstationen: Sie sind auch soziale Treffpunkte und Orte zum Innehalten. «Sie dienen dazu, Menschen zu erfrischen, aber auch zu erfreuen und zum Nachdenken zu animieren», so der Brunnenspezialist. Er selbst trinkt übrigens auch gerne von Brunnen. Je nach Situation direkt oder dann füllt auch er sich eine Flasche ab.

Ricola renoviert 100 Brunnen

Brunnen beschäftigen übrigens auch Ricola. Das 1930 gegründete Schweizer Traditionsunternehmen mit Sitz in Laufen, Baselland, hat es sich zum Ziel gesetzt, bis zu seinem 100. Geburtstag im Jahr 2030 stolze 100 Brunnen in der Schweiz zu renovieren. Denn Wasser spielt für Ricola seit diesem Jahr eine besondere Rolle: Seit April gibt es unter anderem bei Coop und Migros die Ricola Drink Cubes zu kaufen. Die kompakt gepressten kleinen Würfel bestehen unter anderem aus Fruchtextrakten, Pflanzenextrakten und Vitaminen und können in Leitungs- oder auch Mineralwasser aufgelöst werden. So erhält man im Nu Wasser mit Geschmack. Ideal für alle, die zwischendurch etwas Abwechslung bei der Hydration brauchen.

Kein Zucker, viel Geschmack

Ob zu Hause, bei der Arbeit oder unterwegs: Ricola Drink Cubes verwandeln die tägliche Trinkroutine in ein geschmackvolles Vergnügen. Sie sind in den folgenden Geschmacksrichtungen erhältlich:

  • Himbeere I Melisse – Immunity: mit Vitamin C, B6 und B12

  • Granatapfel I Minze – Immunity: mit Vitamin C, B6 und B12

  • Zitrone I Minze – Vitality: mit Vitamin C, B3 und B12

  • Verbene I Zitrus – Relax: mit Vitamin C, B1 und B9

Die Ricola Drink Cubes gibt es unter anderem bei waterdrop®, Coop und Migros.

Ob zu Hause, bei der Arbeit oder unterwegs: Ricola Drink Cubes verwandeln die tägliche Trinkroutine in ein geschmackvolles Vergnügen. Sie sind in den folgenden Geschmacksrichtungen erhältlich:

  • Himbeere I Melisse – Immunity: mit Vitamin C, B6 und B12

  • Granatapfel I Minze – Immunity: mit Vitamin C, B6 und B12

  • Zitrone I Minze – Vitality: mit Vitamin C, B3 und B12

  • Verbene I Zitrus – Relax: mit Vitamin C, B1 und B9

Die Ricola Drink Cubes gibt es unter anderem bei waterdrop®, Coop und Migros.

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Dieser Beitrag wurde vom Ringier Brand Studio im Auftrag eines Kunden erstellt. Die Inhalte sind redaktionell aufbereitet und entsprechen den Qualitätsanforderungen von Ringier.

Kontakt: E-Mail an Brand Studio

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