Dossier

Engadin

Busunglück im Engadin
Staatsanwaltschaft eröffnet Verfahren gegen Chauffeur
Gegen den Chauffeur des Reisecars, der am vergangenen Donnerstag im Engadin verunglückt ist, wurde wegen mehrfacher fahrlässiger Tötung und mehrfacher fahrlässiger Körperverletzung ein Verfahren eröffnet. Das teilt die Staatsanwaltschaft am Montag auf Anfrage mit.
14.09.2026, 11:18 Uhr
Staatsanwaltschaft eröffnet Verfahren gegen Chauffeur
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Trauergottesdienst in Zernez
«Man weiss nicht, was sagen – es ist himmeltraurig»
Nach dem schweren Carunglück bei Zernez GR mit fünf Toten sitzt die Trauer tief. Bei einem Gottesdienst gedenken Einheimische und Gäste der Opfer – und suchen nach Worten für das Unfassbare.
13.09.2026, 19:33 Uhr
«Man weiss nicht, was man sagen soll – es ist himmeltraurig»
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Politiker, Busfahrer, Alpenfan
Jonathan B. sass am Steuer des Todes-Cars im Engadin
Ein niederländischer Reisebus verunglückte im Engadin, fünf Menschen sind tot. Den Reisecar fuhr Jonathan B. Das ist über ihn bekannt.
14.09.2026, 09:41 Uhr
Jonathan B. sass am Steuer des Todes-Cars im Engadin
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Busunglück im Engadin
13 Passagiere sind zurück in den Niederlanden
Nach Angaben des Rettungsdiensts Eurocross sind 13 Passagiere nach dem Busunglück im Engadin in die Niederlande zurückgekehrt. Elf Verletzte liegen weiter im Spital.
13.09.2026, 09:40 Uhr
13 Passagiere sind zurück in den Niederlanden
«Plötzlich kippte der Car»
Niederländer (75) rettete sich durchs Schiebedach
Beim schweren Carunglück im Engadin kamen fünf Menschen ums Leben. Ein 75-jähriger Niederländer hatte grosses Glück: Er überstand den Crash mit wenigen Verletzungen und konnte sich selbst durch das Schiebedach ins Freie retten.
13.09.2026, 14:19 Uhr
«Plötzlich kippte der Car»
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Nach Car-Tragödie
Jetzt redet der Pfarrer von Zernez GR
Pfarrer Mathew Charthakuzhiyil aus Zernez GR trauert um die fünf Opfer des Busunglücks im Engadin. Am Sonntag findet eine Messe statt, bei der er der Verstorbenen gedenken will.
13.09.2026, 10:34 Uhr
«Leute fragen sich: ‹Wo ist Gott in dieser Tragödie?›»
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Kollegen trauern um Car-Opfer
«Siebrand war unsere Stütze und Zuflucht»
Fünf niederländische Touristen über 70 Jahre starben bei einem Busunglück in der Schweiz. Sie kommen aus Rotterdam, Maastricht, Haarlem und Nordbrabant. Verletzte werden in Spitälern betreut.
13.09.2026, 14:19 Uhr
«Siebrand war unsere Stütze und Zuflucht»
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Nach Car-Unfall
Sicherheitsexperte kritisiert «offenes Geheimnis»
Der schwere Car-Unfall im Engadin wirft auch Fragen zur Sicherheit an Bord von Reisebussen auf. Ein Experte erklärt, wieso Gurte so wichtig sind und wie man sich am besten schützt.
12.09.2026, 13:11 Uhr
«Wären alle angegurtet gewesen, hätten sie eine hohe Überlebens-Chance»
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Bus-Unglück im Engadin
Niederländische Botschafterin und Chef von Reiseunternehmen
Nach dem Bus-Unglück zwischen Zernez GR und Susch GR sprechen die niederländische Botschafterin und der CEO des betroffenen niederländischen Reiseveranstalters mit Blick.
11.09.2026, 20:40 Uhr
Botschafterin und Chef von Reiseunternehmen sprechen über Bus-Unglück im Engadin
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Engadiner Transportunternehmer
«Der Bus-Chauffeur hat wohl einen Fahrfehler gemacht»
Der tödliche Unfall im Engadin trug sich bei einer Baustelle zu – die Strasse war verengt. War die betroffene Stelle gefährlich? Ein Geschäftsführer einer lokalen Transport-Firma verneint dies. Er vermutet einen Fahrfehler des Chauffeurs.
12.09.2026, 10:37 Uhr
«Der Bus-Chauffeur hat wohl einen Fahrfehler gemacht»
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