Darum gehts
- Elon Musk ist mit einem Vermögen von über 1,1 Billionen der erste Dollar-Billionär der Welt
- Sein Vermögen erreicht fast die jährliche Wirtschaftsleistung der Schweiz von 860 Milliarden Franken
- Jeder Schweizer würde 88'000 Franken erhalten, wenn Musk sein Vermögen verteilt
Elon Musk (54) ist nicht nur der reichste Mensch überhaupt, er ist nun auch der erste Dollar-Billionär der Welt. Mit dem gehypten Börsengang seines Weltraumunternehmens SpaceX hat der Tesla-Besitzer die Marke geknackt: 1’000’000’000’000 Dollar – eine Zahl, die für den Verstand eines Normalsterblichen kaum fassbar ist.
Wir versuchen es trotzdem. Jahr für Jahr legen Schweizerinnen und Schweizer im Schnitt rund 15’000 Franken beiseite. Das ist weltmeisterlich viel. Trotzdem: Um gleich viel Kapital anzuhäufen wie Elon Musk, dauert es bei dieser Sparrate (ohne Zinseffekt) über 50 Millionen Jahre. Oder noch krasser: Selbst Topverdiener, die jährlich 150'000 Franken auf die hohe Kante legen können, müssten über 5 Millionen Jahre lang sparen, um so reich zu werden wie Musk.
Was man sich mit einer Billion Dollar (rund 800 Milliarden Franken) alles leisten kann? Bei diesen Vergleichen wird einem schwindelig.
111’000 Dollar für alle
Musk könnte die Schweiz reich beschenken. Würde er seine Billion an die gut 9 Millionen in der Schweiz lebenden Menschen verteilen, gäbe es satte 111'000 Dollar (89’000 Franken) für jede und jeden – vom Baby bis zum Bundesrat. Für die meisten Schweizer ist das mehr, als sie im Jahr verdienen.
Einkaufstour an der Schweizer Börse
Mit einer Billion Dollar könnte sich Musk die Crème de la Crème der Schweizer Wirtschaft kaufen. Er wäre Alleinaktionär der drei grössten Schweizer Unternehmen – Roche, Novartis und Nestlé – und hätte immer noch genügend Geld, um sich zusätzlich die UBS unter den Nagel zu reissen.
Der mächtigste Vermieter des Landes
Alle Mietwohnungen der Schweiz zusammen haben einen Wert von 1,7 Billionen Franken. Musk könnte sich also fast die Hälfte aller Mietwohnungen im Land kaufen. Und wenn er selbst mieten und sich die teuerste Mietwohnung der Schweiz leisten möchte? Den monatlichen Mietzins von knapp 20’000 Franken könnte er mit der Billion die nächsten 3,3 Millionen Jahre zahlen.
Frust mit dem Luxus-Fuhrpark
Als aktuell teuerstes Serienauto der Welt gilt der Rolls-Royce La Rose Noire Droptail. Mit einem sagenhaften Preis von rund 30 Millionen Franken. Für eine Billion Dollar gäbe es über 26’000 Stück davon. Dumm nur: Der Wagen wurde bisher erst viermal gebaut. Und weil allein die Produktion der Holzteile 9 Monate in Anspruch nimmt, müsste Musk über 19’000 Jahre auf die Lieferung warten.
So viel wie die Schweiz pro Jahr leistet
Die gesamte jährliche Wirtschaftsleistung der Schweiz ist gigantisch. Rund 860 Milliarden Franken betrug das Bruttoinlandprodukt 2025. Das umfasst jede Bankberatung, jede hergestellte Tafel Schokolade, jedes servierte Mittagsmenü und jede handgefertigte Luxusuhr im Land. Die komplette Schweizer Wirtschaft muss also 11 Monate lang chrampfen, um Musks Billion Dollar (rund 800 Milliarden Franken) zu erreichen.
Elon Musk (54) wächst in Südafrika auf und wandert 1989 nach Amerika aus. Mit 4000 Dollar in der Tasche kommt er bei Verwandten in Kanada unter. Musk erkennt früh die Chancen des Internets: In den 90ern gründet er mit seinem Bruder ein erstes Unternehmen, das zunächst Websites für Unternehmen erstellt.
Mit dem Verkauf der Firma verdient Musk Millionen. Er beteiligt sich am Finanzdienstleister Paypal und macht bei dessen Verkauf erneut Kasse. Mit dem Erlös gründet Musk 2002 das Raumfahrtunternehmen SpaceX und kauft 2004 die Mehrheit am Elektroautobauer Tesla.
Heute gehören dem Techvisionär zudem unter anderem die Social-Media-Plattform X (ehem. Twitter), das KI-Unternehmen xAI (bekannt für den Chatbot Grok) und Neuralink, mit dem er die Kommunikation zwischen dem menschlichen Gehirn und Computern ermöglichen will.
Musk hat dreimal geheiratet und mindestens 14 Kinder, wobei die meisten durch künstliche Befruchtung gezeugt wurden. Medial bekannt sind vor allem sein Sohn X Æ A-Xii und seine Trans-Tochter Vivian.
Elon Musk (54) wächst in Südafrika auf und wandert 1989 nach Amerika aus. Mit 4000 Dollar in der Tasche kommt er bei Verwandten in Kanada unter. Musk erkennt früh die Chancen des Internets: In den 90ern gründet er mit seinem Bruder ein erstes Unternehmen, das zunächst Websites für Unternehmen erstellt.
Mit dem Verkauf der Firma verdient Musk Millionen. Er beteiligt sich am Finanzdienstleister Paypal und macht bei dessen Verkauf erneut Kasse. Mit dem Erlös gründet Musk 2002 das Raumfahrtunternehmen SpaceX und kauft 2004 die Mehrheit am Elektroautobauer Tesla.
Heute gehören dem Techvisionär zudem unter anderem die Social-Media-Plattform X (ehem. Twitter), das KI-Unternehmen xAI (bekannt für den Chatbot Grok) und Neuralink, mit dem er die Kommunikation zwischen dem menschlichen Gehirn und Computern ermöglichen will.
Musk hat dreimal geheiratet und mindestens 14 Kinder, wobei die meisten durch künstliche Befruchtung gezeugt wurden. Medial bekannt sind vor allem sein Sohn X Æ A-Xii und seine Trans-Tochter Vivian.