Schwester für «Curling-Baby»
Zweites Kind von Ehepaar Schwaller-Hürlimann ist da

Yannick Schwaller und Brian Schwaller-Hürlimann sind zum zweiten Mal Eltern geworden. Am Dienstag erblickte Tochter Blake Lily das Licht der Welt.
Kommentieren
1/10
Das zweite Kind von Briar Schwaller-Hürlimann und Yannick Schwaller ist da.
Foto: Fabienne Bühler
Dominik_Mani_Redakteur Sport_Blick_1.jpg
Dominik ManiRedaktor Sport-Desk

Mitten in die anhaltende Hitzewelle in der Schweiz liefert der Wintersport herzige News. Wie der Top-Curler Yannick Schwaller (31) am Dienstag auf Instagram verkündet, hat seine Frau Briar Schwaller-Hürlimann (32), ebenfalls Spitzencurlerin, das zweite gemeinsame Kind zur Welt gebracht.

«Willkommen auf der Welt Blake Lily», stellt Schwaller seinen Followern seine Tochter vor. Blake sei um 05.46 Uhr zur Welt gekommen, berichtet der Skip des CC Genf weiter. «Wir lieben dich bereits jetzt mehr, als wir mit Worten beschreiben können», schreibt er. Somit muss River, seit Olympia im Februar das berühmteste Curling-Baby, nun die Aufmerksamkeit seiner Eltern teilen.

Externe Inhalte
Möchtest du diesen und weitere externe Beiträge (z.B. Instagram, X und anderen Plattformen) sehen? Wenn du zustimmst, können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übermittelt werden. Dies ermöglicht die Anzeige externer Inhalte sowie von personalisierter Werbung. Deine Entscheidung gilt für die gesamte App und ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar.

Nach den Mixed-Double-Auftritten seiner Eltern beim Olympiaturnier in Cortina stahl River jeweils allen Teilnehmern die Show. Im roten Schweizer Trikot mit Curlingbesen in der Hand ging er als «Curling-Baby» viral, sammelte Millionen Klicks – und wurde zum heimlichen Star der Spiele.

Bereits bei Olympia schwanger

Bereits damals war Schwaller-Hürlimann im fünften Monat schwanger, verheimlichte den nächsten Nachwuchs bewusst. «Wir wollten nicht noch eine zusätzliche Schlagzeile», erzählte Schwaller-Hürlimann gegenüber der «Schweizer Illustrierten». Während den Spielen habe sie das Baby bereits im Bauch gespürt, schilderte sie die aussergewöhnliche Situation. Das habe ihr aber jegliche Nervosität auf dem Eis genommen, erklärte die 32-Jährige weiter.

Trotz des zusätzlichen Supports reichte es dem Paar im Mixed-Double nicht zu einer Olympiamedaille – am Ende wurde es der siebte Rang. Besser lief es Papa Yannick, mit seinen Teamkollegen stiess er bis in den Halbfinal vor, dort unterlag man aber Grossbritannien. Im Spiel um Platz drei liessen Schwaller und Co. den Norwegern nicht den Hauch einer Chance (9:1) und sicherten sich Olympia-Bronze.

Was sagst du dazu?
Heiss diskutiert
    Meistgelesen