Hier rasiert Gyr von Allmen seine Glückszahl ins Haar
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Mit zittriger Hand:Hier rasiert Gyr von Allmen seine Glückszahl ins Haar

Moderatorin Gyr über die Von-Allmen-Rasur
«Hätte nie gedacht, dass Franjo das mitmacht»

Fabienne Gyr sorgt an den Sports Awards mit einem Rasierapparat für den Moment des Abends. Was als Gag geplant war, endet für sie in einer Zitter-Aktion – und letztlich einem Highlight ihrer Moderationskarriere.
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Moderatorin Fabienne Gyr führt zitternd die Rasur-Aktion bei Franjo von Allmen durch.
Foto: STEFAN BOHRER

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Ski-Star Franjo von Allmen lässt sich bei den Sports Awards auf lustige Idee ein
  • Moderatorin Fabienne Gyr rasiert ihm live die Zahl 42 in die Haare
  • Gyr erklärt ihr Zittern und den Ursprung des Vorhabens
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Die Leute zu Hause vor dem Fernseher, die Gäste im SRF-Studio in Zürich Leutschenbach – und am allermeisten Moderatorin Fabienne Gyr (38) selbst: Alle staunen mächtig, als Ski-Star Franjo von Allmen (24) bei der verrücktesten Frage der diesjährigen Sports Awards tatsächlich einwilligt.

Eigentlich hatte Gyr in Anlehnung an die legendäre Frisur-Parade an der Ski-WM 2025 in Saalbach (Ö) bloss einen Scherz geplant. Sie nahm einen Rasierapparat mit auf die Bühne und schlug dem Berner Oberländer vor, dass sie ihm doch jetzt auch noch die Abfahrtspiste in die Konturen reinschneiden könnte. «Nie im Leben hätte ich gedacht, dass Franjo da mitmacht», sagt sie später nach der Show. Lachend. Und auch ein wenig erleichtert, dass die ganze Aktion gut über die Bühne ging. Denn die völlig überraschte Gyr kam ordentlich ins Zittern, als von Allmen ihr erlaubte, für einmal Coiffeuse zu spielen und ihm vor Hunderttausenden TV-Zuschauern seine Glückszahl 42 einzurasieren.

«Mein nervösester Moment»

«Nachdem ich ihn vor knapp einem Monat als Gast im Sportpanorama hatte, dachte ich mir: Er ist der entspannteste Mensch auf diesem Planeten. Bei ihm kann ich diesen Witz schon bringen. Doch ich dachte mir eben auch, dass es beim Gag bleiben würde», so Gyr, «und dasselbe sagte man mir, als ich diese Idee im Gremium mit Rainer Maria Salzgeber und Co. ansprach – alle meinten: Du kannst das machen, denn es wird eh nicht passieren, dass er Ja sagt». Doch beim SRF hatte man offenbar von Allmens Spontanität unterschätzt.

Gyr gibt zu: «Das war mein nervösester Moment der Sendung. Ich dachte mir nur: Oh mein Gott!» Ihr Zittern habe auch daher gerührt, dass sie solch einen Rasierapparat gar noch nie in den Händen gehabt habe: «Die kleine Maschine habe ich von meinem Haar- und Make-up-Stylisten ausgeliehen.»

«Ein wenig selber schuld ist er auch»

So ganz zufrieden mit dem Resultat am seitlichen Hinterkopf des Abfahrtsweltmeisters von 2025 sei sie nicht, meint die Zugerin, zumal sie das Schneiden rückblickend nicht ungern noch hätte üben wollen: «Es ist völlig ausgeufert. Ein bisschen ein schlechtes Gewissen habe ich schon – ich muss mich nachher nochmals bei ihm entschuldigen gehen. Wobei: Ein ganz wenig selber schuld ist Franjo schon auch.»

Gleichzeitig ist der Moderatorin nach der Show auch bewusst, dass sie da für die denkwürdigste Szene der gerade durchgeführten Sports-Awards-Gala gesorgt hat: «Wir sind ja immer auf der Suche nach einem magischen Moment während einer Sendung, was oftmals gar nicht möglich ist, weil alles so eng getaktet wird. Doch wenn man ihn dann so kreieren kann, ist es mega schön.»

Es ist einer, der unvergesslich bleibt – und den sie in puncto Highlights ihrer Moderationskarriere «ziemlich schnell nach der Übergabe des Lifetime-Awards an Roger Federer» einordnet.

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