Auftakt nächsten Dienstag
Der Etappenplan zur Tour de Romandie 2026

Am 28. April erfolgt mit dem Prolog in Villars-sur-Glâne der Startschuss in die Tour de Romandie 2026. Auf die teilnehmenden Fahrer um Superstar Tadej Pogacar warten sechs intensive Renntage, 851,9 km und 14'266 Höhenmeter. Hier gehts zum Etappenplan.
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Vom 28. April bis zum 3. Mai rollt die Tour de Romandie 2026 durch die Westschweiz.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Tour de Romandie 2026 umfasst Prolog und fünf Etappen
  • Tadej Pogacar nach Erfolgen bei Flandern-Rundfahrt und Mailand-Sanremo Topfavorit
  • Sechs Schweizer dabei, alle ausser Mauro Schmid bei Tudor
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Vom 28. April bis zum 3. Mai dreht sich in der Westschweiz alles um den Radsport. An der Tour de Romandie 2026 stehen sechs Etappen auf dem Programm.

DatumTypStartZielDistanzHöhe
28. AprilProlog

Villars-sur-Glâne 

Villars-sur-Glâne 

3,2 km69 m
29. April1. Etappe

Martigny

Martigny

171,2 km1'985 m
30. April2. EtappeRueVucherens173,1 km3'104 m
1. Mai3. EtappeOrbeOrbe176,6 km2'409 m
2. Mai4. EtappeBrocCharmey149,6 km3'175 m
3. Mai5. EtappeLucensLeysin178,2 km3'524 m

Königsetappe führt von Broc nach Charmey

Ein Kampf gegen die Uhr findet dieses Jahr einzig im Prolog statt. Das Einzelzeitfahren eröffnet traditionell jedes Jahr die Tour de Romandie und bildet auch 2026 den Startschuss. Auf den Etappen danach gibts zwei Rundstrecken (1. und 3. Etappe), drei enden an einem anderen Ort als sie starten (2., 4. und 5. Etappe).

Besonders freuen dürfen sich Fans auf die Königsetappe von Broc nach Charmey, die zwar die wenigsten Kilometer umfasst, dafür aber die zweitmeisten Höhenmeter. Zudem führt das Rennen über den Jaunpass – ganze dreimal und jedes Mal aus einer anderen Richtung. Aufgrund der Topographie und der diesjährigen Streckenführung dürfte die Entscheidung erst am Schlusstag fallen. Ab Lucens steht der ultimative Härtetest an, wenn bis zur Bergankunft in Leysin nicht nur über 178 km gefahren werden, sondern dabei auch über 3'500 Höhenmeter gemeistert werden müssen.

Pogacar überstrahlt alle

Auf der Suche nach dem grössten Namen der diesjährigen Tour wird man schnell fündig. Tadej Pogacar ist das Nonplusultra und geht als Topfavorit in die sechstägige Rundfahrt. Der Slowene ist vierfacher Tour-de-France-Sieger und gewann 2024 den Giro. Zudem triumphierte er an zwei Welt- und einer Europameisterschaft. Und der 27-Jährige befindet sich auch dieses Jahr in ansprechender Form. Bei der Flandern-Rundfahrt und zuvor bei Mailand-Sanremo holte er sich den Sieg, bei Paris-Roubaix überholte ihn Wout van Aert erst im Schlusssprint.

Gefährlich werden könnte ihm vor allem Lenny Martinez. Der Franzose gilt als Pogacars grösster Herausforderer und wurde letztes Jahr Zweiter. Zudem gehen auch Florian Lipowitz, Oscar Onley und Primoz Roglic an den Start, auch wenn Letzterer seine besten Tage eher hinter als vor sich haben dürfte. Aus der Schweiz nehmen sechs Fahrer an der Tour teil. Robin Donzé, Fabian Lienhard, Joel Suter, Roland Thalmann und Yannis Voisard starten für Tudor. Mauro Schmid bestreitet das Rennen für Jaco AlUla.

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