«Es war ein super Tag»
DTM-Rookie triumphiert für Schweizer Team

Erster Saisonsieg für Emil Frey Racing! DTM-Rookie Matteo Cairoli triumphiert in Zandvoort mit einem souveränen Start-Ziel-Sieg. Thierry Vermeulen im zweiten Ferrari aus Safenwil komplettiert das Podest.
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DTM-Rookie Matteo Cairoli holt sich im Emil-Frey-Ferrari in seinem dritten Rennen gleich seinen ersten Sieg.
Foto: IMAGO/Gruppe C Photography

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Matteo Cairoli gewinnt für Emil Frey Racing in Zandvoort
  • Thierry Vermeulen wird im zweiten Emil-Frey-Ferrari Dritter
  • Ricardo Feller holt Platz 11 und die schnellste Rennrunde
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Damian SeilerVideo-Redaktor Sport

Schweizer Jubel beim ersten Lauf des DTM-Wochenendes in Zandvoort (Ho): Das Safenwiler Rennteam Emil Frey Racing verzeichnet im dritten Saisonrennen seinen ersten Sieg. Der italienische DTM-Rookie Matteo Cairoli (29) holte sich Stunden zuvor die Pole-Position, dann fährt er einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg ein.

Dementsprechend glücklich zeigt er sich nach dem Rennen: «Ich bin sehr glücklich, dass ich bereits im dritten Rennen meinen ersten DTM-Sieg feiern kann. Wir konnten uns nach dem letzten Rennen am Red Bull Ring steigern und das Auto mehr an meinen Fahrstil anpassen. Es war ein super Tag für das ganze Team und ich hoffe, dass wir morgen erneut wichtige Punkte nach Hause holen können», so Cairoli zu Blick.

Lucas Auer (31), der vergangenes Wochenende beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring das Auto noch mit Max Verstappen geteilt hatte, fährt als Zweiter über die Ziellinie. Somit holt sich der Österreicher die Tabellenführung in der DTM zurück.

Komplettiert wird das Podest von Thierry Vermeulen (23) im zweiten Emil-Frey-Ferrari. Der Holländer startet aus der ersten Startreihe hinter seinem Teamkollegen, verpasst jedoch seinen langersehnten Heimsieg. Auch eine kurzfristige BoP-Anpassung – Ladedruck wurde verringert, was zu weniger Beschleunigung und Topspeed führt – vor dem Rennen kann das Safenwiler Team nicht stoppen. Sie holen sich auch noch den schnellsten Boxenstopp des Tages.

Feller verpasst die Top Ten

Nicht um den Sieg mitfahren kann der einzige Schweizer Fahrer im DTM-Feld. Der Aargauer Ricardo Feller (25) verpasst in seinem Manthey-Porsche die Top Ten als Elfter nur knapp. Immerhin schnappt er sich die schnellste Rennrunde.

Weiter geht es am Sonntagnachmittag mit dem Rennen auf dem holländischen Dünenkurs – wo sich insbesondere Thierry Vermeulen seinen Traum vom DTM-Heimsieg endlich erfüllen möchte.

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