Mumenthaler sprintet solide
Lobalu enttäuscht in Oslo über die 5000 Meter

Keinem der beiden Schweizer, Dominic Lobalu und Timothé Mumenthaler, gelingt in Oslo ein Exploit. Mumenthaler kann mit seiner Leistung aber dennoch zufrieden sein.
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Dominic Lobalu kommt in Oslo über die 5000 Meter nicht auf Touren. (Archivbild)
Foto: keystone-sda.ch
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Carlo SteinerRedaktor Sport

Langstreckenläufer Dominic Lobalu schneidet beim Diamond-League-Meeting in Oslo enttäuschend ab. Der Schweizer Rekordhalter über 5000 Meter (12:50,87) wird in der norwegischen Hauptstadt nur 13. Mit 13:08,78 verpasst er seine Bestmarke deutlich.

«Ich weiss nicht, was verkehrt lief. Meine Beine fühlten sich eigentlich gut an und trotzdem ging nicht mehr», zeigt sich Lobalu nach dem Lauf gegenüber SRF etwas ratlos. Es gewinnt der Äthiopier Addisu Yihune in 12:47,62. 

Besser läuft es dem anderen Schweizer im Einsatz, Timothé Mumenthaler. Nachdem der Sprinter beim Meeting in Stockholm (Sd) vor drei Tagen wegen eines Fehlstarts disqualifiziert wurde, läuft er in Oslo zu einer persönlichen Saisonbestleistung von 20,58 Sekunden über 200 Meter. Die Zeit reicht gegen die starke Konkurrenz zu Platz fünf. «Das Rennen war okay. Die ersten 100 Meter waren besser als der Rest», meint der Genfer zu SRF. Den Sieg holt sich Letsile Tebogo aus Botswana in 19,84 Sekunden. 

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