Wollte schon im Sommer weg
Top-Klub ist an Lugano-Verteidiger Papadopoulos dran

Im drittletzten Spiel vor Weihnachten empfängt Lugano am Sonntag Servette (16.30 Uhr). Und das mit Leistungsträger Antonios Papadopoulos – wenn nichts Unerwartetes passiert. Doch wie lange ist er noch da?
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Wie er leibt und lebt: Antonios Papadopoulos geht in Spielen jeweils voll mit. Wie lange noch in der Schweiz?
Foto: Marusca Rezzonico/freshfocus

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Das ist der Stand um das Papadopoulos-Gerücht
  • Ein junger Tessiner Goalie hat bis 2028 verlängert
  • Croci-Torti verheissungsvoll: «Haben Probleme entdeckt»
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Simon StrimerReporter & Redaktor Sport

Die News der Woche

Es geht offenbar wieder los mit dem Transfer-Wirbel um Lugano. Im Tessin keimt das Gerücht um einen Abgang von Antonios Papadopoulos (26) auf. Der temperamentvolle Innenverteidiger wird mit Besiktas Istanbul in Verbindung gebracht. Das Gerücht um den Deutsch-Griechen stammt aus Deutschland von Sky. «Der türkische Traditionsverein beobachtet Papadopoulos seit einigen Wochen», heisst es da. Ob für Lugano erneut eine heisse Transferphase ansteht? Im Sommer haben die vielen Gerüchte und Abgangs-Signale (auch um Papadopoulos) die Tessiner ins Schlittern gebracht, nach Ende der Transferphase wurde es viel ruhiger und der Erfolg kam zurück.

Die Tinte trocken ist hingegen im eigenen Haus: Mit Diego Mina (20) hat ein junger Tessiner Goalie bei Lugano bis 2028 verlängert. «Er hat sich mit seinem Engagement und seiner Professionalität einen immer bedeutenderen Platz in der ersten Mannschaft von Mattia Croci-Torti erobert», heisst es aus Lugano. Nur: Schlägt sich das irgendwann in einer Einsatzchance nieder? Mina gehört schon seit Jahren zur ersten Mannschaft, wartet aber noch auf das Profi-Debüt.

Die grosse Frage

Wird Servette wieder zum Stolperstein? Im erfolgreichen Herbst hätte Lugano sieben Siege in Folge gereiht, hätte da nicht Servette dazwischengefunkt. Nun ist die Ausgangslage anders. Lugano wartet seit drei Spielen auf einen Sieg.

Gesagt ist gesagt

«Nach jedem Spiel versuche ich zunächst allein und dann gemeinsam mit dem Trainerteam und der Mannschaft zu analysieren, was nicht funktioniert hat. Wir haben entdeckt, wo die Probleme lagen und was uns noch fehlt.» – So lautet die geheimnisvolle Ansage von Croci-Torti vor dem Servette-Spiel.

Mögliche Aufstellung

Saipi; Zanotti, Papadopoulos, Mai, Marques; Belhadj, Grgic; Cimignani, Bislimi, Mahou; Koutsias.

Wer fehlt?

Alioski, Bottani, von Ballmoos (alle verletzt).

Neben dem Platz

Ein grosses Abenteuer steht für Mittelfeldspieler Mohamed Belhadj (25) an. Er bestreitet mit Tunesien den Afrika-Cup, der vom 21. Dezember bis 18. Januar stattfindet. Fussball auf grosser Bühne gibts also auch über Weihnachten. Belhadj wird die letzten beiden Lugano-Spiele vor Weihnachten nächste Woche deshalb verpassen.

Hast du gewusst, dass...

... Lugano bei Eckbällen gut aufpassen muss? «Servette ist eine Mannschaft, die sehr viele Tore nach Eckbällen erzielt, mehr als alle anderen. Das ist ein Aspekt, auf den wir besonders achten müssen», sagt Croci-Torti.

Aufgepasst auf

Micham Mahou (26) ist seit dreieinhalb Jahren im Tessin. Und hat sich offenbar entwickelt. «Er ist immer mehr zu einem Teamplayer geworden, sehr grosszügig», sagt der Coach. Mit «grosszügig» muss Croci-Torti das Verhalten gegenüber seinen Mitspielern meinen.

Die Klassenbesten

Blick-Notenschnitt nach 15 Runden:

1. Von Ballmoos 4,3
2. Grgic 4,2
3. Zanotti 4,1

Hier gehts zu allen Lugano-Noten.

Der Schiedsrichter

Urs Schnyder.

Der Gegner

Ab Richtung Süden: Servette-Verteidiger Bronn packt direkt nach dem Lugano-Spiel die Koffer – er will zusammen mit Luganos Belhadj Mahmoud Afrika erobern. Hier gehts zum Servette-Inside.

17

Runde

Sa., Sion – GC, 18 Uhr
Sa., FCZ – Winterthur, 18 Uhr
Sa., Thun – St. Gallen, 20.30 Uhr
So., YB – Luzern, 14 Uhr
So., Basel – Lausanne, 16.30 Uhr
So., Lugano – Servette, 16.30 Uhr

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Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
30
38
71
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
30
23
55
3
FC Lugano
FC Lugano
30
10
50
4
FC Basel
FC Basel
30
6
49
5
FC Sion
FC Sion
30
9
45
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
30
5
45
7
FC Luzern
FC Luzern
30
2
36
8
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
30
-4
36
9
Servette FC
Servette FC
30
-8
33
10
FC Zürich
FC Zürich
30
-17
31
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
30
-18
24
12
FC Winterthur
FC Winterthur
30
-46
19
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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