Top-Talent dankt seinem Förderer
FCL-Coach Frick scherzt vor emotionalem Abschieds-Brunch

Andrej Vasovic bestätigt beim klaren Luzerner Sieg in Winterthur erneut seine starke Form. Der 18-Jährige ist längst eine der Entdeckungen der Rückrunde – und bedankt sich nach Saisonende besonders bei Trainer Mario Frick für dessen Vertrauen.
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Mario Frick und Andrej Vasovic klatschen ab.
Foto: Martin Meienberger/freshfocus

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Luzern gewinnt bei Abschied von Mario Frick, Andrej Vasovic glänzt mit starkem Auftritt
  • Vasovic erzielte in seiner ersten Super-League-Saison sechs Tore
  • Frick trifft sich mit Spielern und Staff zum Abschieds-Brunch
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Carlo Emanuele FrezzaReporter Fussball

Neben Oscar Kabwit (21) ist Andrej Vasovic (18) die grosse Figur beim klaren Luzerner Sieg zum Saisonabschluss in Winterthur. Zwar schiesst er selber kein Tor. Dafür bereitet er eines vor und holt einen Penalty raus. Es ist der nächste Top-Auftritt des Teenagers.

Vasovics Stern ist in diesem Frühjahr so richtig aufgegangen. So sehr, dass es eigentlich schade ist, dass nun die Saison zu Ende ist. «Ehrlich gesagt habe ich gar keine Lust auf die Sommerpause. Es könnte gut so weiter gehen. Ich durfte das zehnte Mal hintereinander von Anfang an starten. Ich empfinde gerade sehr viel Glück», sagt er zu Blick.

Vasovic ist das nächste Luzerner Top-Talent

Sechs Tore stehen in Vasovics erster Super-League-Saison zu Buche. Nur Lucas Ferreira (19), Kabwit und Matteo Di Giusto (25) haben beim FCL mehr erzielt. Ein starker Wert. Es spricht für ihn und auch für Trainer Mario Frick (51), der den Youngster wie viele andere Talente behutsam aufgebaut hat. «Bis im Winter hatte ich Teileinsätze. Ab dem neuen Jahr durfte ich öfters ran. Ich bin dem Trainer sehr dankbar, dass er mir das Vertrauen geschenkt hat. Das werde ich ihm nie vergessen.»

Am Sonntag steht auf der Allmend das grosse Abschiednehmen an. Spieler und Staff treffen sich noch einmal zu einem gemeinsamen Brunch. «Es kann emotional einiges passieren. Heute war schon ein sehr schwieriger Tag. Ich war seit 5.30 Uhr wach. Erst jetzt wird mir richtig bewusst, dass das Ende naht», sagt Frick.

Frick in Witz-Laune

Umso glücklicher zeigt sich der Liechtensteiner über den gelungenen Abschluss auf der Schützenwiese. So glücklich, dass er sich sogar einen Scherz erlaubt: «Mir ist es lieber, wir holen in der Relegation Group 13 Punkte in fünf Spielen als wie letztes Jahr nur einen Punkt in fünf Partien in der Championship Group.» Und mit einem Grinsen schiebt er hinterher: «Wir sind Rekordmeister der Relegation Group.» Natürlich sei das ironisch gemeint, ergänzt er sofort.

Der Humor sei ihm gegönnt – zumal es sein letzter offizieller Auftritt als FCL-Trainer war. Nach dem Brunch am Sonntag geht es für Frick und die Spieler in die wohlverdienten Ferien. Frick reist nach Griechenland. Und Vasovic? «Jetzt heisst es erst mal abschalten mit der Familie und meinen Kollegen. Danach geht der Fokus aber schon wieder voll auf die neue Saison.»

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Brack Super League 25/26 - Meisterrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
0:0
38
28
75
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
0:0
38
25
70
3
FC Lugano
FC Lugano
1:0
38
14
67
4
FC Sion
FC Sion
1:0
38
24
65
5
FC Basel
FC Basel
0:1
38
0
56
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
0:1
38
10
54
Champions League-Qualifikation
Conference League Qualifikation
Brack Super League 25/26 - Relegationsrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Luzern
FC Luzern
38
10
53
2
Servette FC
Servette FC
38
8
53
3
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
38
-14
42
4
FC Zürich
FC Zürich
38
-23
38
5
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
38
-26
33
6
FC Winterthur
FC Winterthur
38
-56
23
Relegation Play-Offs
Abstieg
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