«Thun hat überperformt»
FCSG-Coach Maassen stichelt vor dem Duell gegen den Leader

Vor dem Spiel der allerletzten Chance zündet FCSG-Coach Enrico Maassen an der Pressekonferenz ein Feuerwerk. Das Espen-Inside.
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Enrico Maassen stichelt vor dem Duell mit Thun gegen die Berner Oberländer.
Foto: Claudio de Capitani/freshfocus

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • FCSG-Trainer Maassen stichelt vor dem heutigen Spiel gegen Thun
  • Thun gewann seit dem 13. Dezember zehn Spiele in Folge
  • FCSG hat nach 27 Spielen 50 Punkte, 11 weniger als Thun
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Stefan KreisReporter Fussball

Die News der Woche

Enrico Maassen stichelt vor dem Duell mit Thun gegen die Berner Oberländer. «Thun hat in dieser Saison überperformt. Sie haben 10 Tore mehr geschossen, als sie verdient hätten. Wir haben bloss einen Treffer mehr erzielt», so der FCSG-Coach. Der hofft, dass der FC Thun heute verliert und im Meisterrennen noch die Flatter bekommen wird. «Das wäre schön», so der Deutsche. In den beiden bisherigen Duellen gabs je einen Auswärtssieg.

Die grosse Frage

Kann der FCSG den Thuner Meisterexpress noch bremsen? Selbst bei einem Sieg der Espen wären die Berner Oberländer noch immer 11 Punkte voraus. Und sie haben das bessere Torverhältnis. Auf die Frage, ob seine Spieler noch an den Meistertitel glauben, antwortet Maassen: «Wir haben keine Spinner in der Mannschaft. Wenn ich jetzt vom Meistertitel sprechen würde, dann würdet ihr schreiben, dass ich nicht mehr alle Latten am Zaun habe.» Es nerve ihn, dass man das eine oder andere enge Spiel nicht für sich habe entscheiden können, so Maassen. Thun habe das getan.

Gesagt ist gesagt

«Thun wird uns im Kopf haben.» So kommentiert Enrico Maassen den Fakt, dass der FCSG jene Mannschaft ist, die den FC Thun zuletzt besiegen konnte. Am 13. Dezember wars. Seither hat die Elf von Mauro Lustrinelli zehn Mal in Folge gewonnen. Maassen: «Eine Wahnsinnsserie.»

Mögliche Aufstellung

Zigi; Kleine-Bekel, Gaal, Okoroji; Daschner; Vandermersch, Görtler, Boukhalfa, Witzig; Vogt, Baldé.

Wer fehlt?

Stanic (gesperrt), Fazliji, Owusu (im Aufbau), Neziri (verletzt).

Hast du gewusst, dass ...

... der FC St. Gallen nach 27 Spielen mit 50 Punkten so gut dasteht wie bislang nur einmal in der Geschichte der Super League? 2019/20 waren es mehr Zähler zum Vergleichszeitpunkt (54). In der abgelaufenen Spielzeit hatten die Espen vor der 28. Runde satte 11 Punkte weniger auf dem Konto.

Aufgepasst auf

Chima Okoroji. Der Chima-Wandel vom Aussenläufer zum Innenverteidiger ist bemerkenswert. Spielte der pfeilschnelle Deutsche während seiner Zeit beim FCSG praktisch immer auf der linken Aussenbahn, ist er seit Dezember in der Dreierabwehr gesetzt und macht dort einen guten Job. Auch gegen den FC Thun?

Die Klassenbesten

Blick-Notenschnitt nach 27 Runden:

  1. Zigi 4,5
  2. Vogt 4,4
  3. Görtler 4,3

Hier gehts zu allen Espen-Noten.

Der Schiedsrichter

Johannes von Mandach wird das Spiel leiten. Es ist in dieser Saison das 17. Pflichtspiel für den 31-Jährigen. Jene beiden Spiele, bei denen der FCSG involviert war, wurden beide gewonnen. 5:0 gegen GC und 1:0 gegen Lausanne.

Der Gegner

Der FC St. Gallen gewann vier der letzten sechs Super-League-Duelle gegen den FC Thun. In der laufenden Saison endeten beide Partien mit Auswärtssiegen. Hier gehts zum Thun-Inside.

28

Runde

Di., Winterthur – Servette 1:1
Mi., Lugano – Sion 2:1
Mi., Luzern – YB 1:2
Mi., FCZ – Lausanne 1:2
Do., Basel – GC, 20.30 Uhr
Do., Thun – St. Gallen, 20.30 Uhr

Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
27
33
64
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
27
20
50
3
FC Lugano
FC Lugano
28
12
49
4
FC Basel
FC Basel
27
6
43
5
BSC Young Boys
BSC Young Boys
28
4
42
6
FC Sion
FC Sion
28
8
41
7
FC Luzern
FC Luzern
28
1
33
8
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
28
-3
33
9
FC Zürich
FC Zürich
28
-15
31
10
Servette FC
Servette FC
28
-7
30
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
27
-12
24
12
FC Winterthur
FC Winterthur
28
-47
15
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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