FCSG-Noten gegen Winterthur
Sturm-Juwel Vogt wird spät zum Matchwinner

Wer hat wie abgeschnitten? Hier findest du die Noten vom 2:1 von St. Gallen gegen Winterthur.
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Späte St. Galler Freudenstürme: Vogt schiesst die Ostschweizer gegen Winterthur in der Nachspielzeit zum Sieg.
Foto: Nico Ilic/freshfocus
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Christian FinkbeinerStv. Fussballchef

Ohne Frage: Es ist nicht das beste Spiel der Ostschweizer in dieser Saison, auch weil Carlo Boukhalfa der Unglücksrabe vor der Pause ist. Zuerst vergibt er freistehend aus neun Metern mit dem Kopf, dann scheitert er mit seinem Penalty kläglich an Gäste-Keeper Kapino. Die logische Folge: eine ungenügende Note. Auch Aliou Baldé kommt nicht auf Touren, auch sein Sturmpartner Alessandro Vogt lange nicht. In der Schlussphase wird das St. Galler Sturm-Juwel aber doch noch zum Matchwinner und zum besten Mann auf dem Platz. Weil er zuerst herrlich unter die Latte trifft und in der Nachspielzeit mit dem Glück des Tüchtigen vom Penaltypunkt für die Entscheidung sorgt.

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Hinweis: 66. Besio für Balde; 81. Weibel für Witzig; 95. Kleine-Bekel für Daschner (alle zu kurz für eine Bewertung).

Und so haben die Winterthur-Spieler abgeschnitten

Winti-Trainer Patrick Rahmen krempelt die Mannschaft nach dem 0:3 gegen Thun unter der Woche kräftig um und bringt sieben Neue – mit Erfolg. Die Winterthurer zeigen nach den Kanterniederlagen zuletzt ein anderes Gesicht und sind wesentlich verbessert, vor allem die Defensive mit Lukas Mühl und Mirlind Kryeziu, auch Pajtim Kasami überzeugt – nicht nur wegen seines Tores. Goalie Stefanos Kapino wird nur fast zum grossen Helden, ist er nach seiner Penalty-Parade vor der Pause gegen Boukhalfa auch beim zweiten Versuch von Alessandro Vogt in der Nachspielzeit dran.

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Hinweis: 62. Rohner für Ulrich, Burkart für Golliard; 73. Smith für Sidler (zu kurz für eine Bewertung); 81. Zuffi für Kasami, Hunziker für Schneider (beide zu kurz für eine Bewertung).

Du willst wissen, wie die anderen Teams abgeschnitten haben? Hier gehts direkt zur Übersicht aller Klubs.

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