Trainer des Monats Mai
Der letzte Monat der Klub-Saison hat noch einmal zahlreiche Geschichten geschrieben. Mauro Lustrinelli (50) stemmte beim FC Thun den Meisterpokal in die Höhe und unterschrieb danach einen Vertrag bei Bundesliga-Klub Union Berlin. Enrico Maassen (42) wiederum bescherte dem FC St. Gallen mit dem Cupsieg den ersten Titel in diesem Wettbewerb seit 1969.
Doch auch andere Trainer konnten die Saison mit Erfolgserlebnissen abschliessen. Mario Frick (51) beendete seine viereinhalbjährige Amtszeit in Luzern mit drei Siegen aus den letzten vier Spielen. Didier Tholot (62) führte Sion zurück auf die europäische Bühne. Und Peter Zeidler (63) schaffte es, GC in einer Feuerwehraktion vor dem Abstieg zu bewahren – bei seiner bereits zweiten Super-League-Station innerhalb eines Jahres.
Zur Abstimmung stehen wie jeden Monat aber alle Trainer. Welchem gibst du deine Stimme?
Trainer des Jahres
Die Saison 2025/26 ist in den Geschichtsbüchern. Mit Thun und St. Gallen haben sich zwei Teams Meisterschaft und Cup gesichert, die vor der Saison wohl nicht alle als Topfavoriten auf dem Zettel hatten – ganz sicher nicht der Aufsteiger aus dem Berner Oberland.
Entsprechend gehören die Trainer dieser beiden Mannschaften, Mauro Lustrinelli und Enrico Maassen, auch zu den Favoriten in der Wahl zum Trainer des Jahres. Zumal beide die Auszeichnung als «FORZA! Trainer des Monats» bereits gewonnen haben.
Insgesamt stehen 21 Namen zur Auswahl – so viele Coaches standen in dieser Saison in der Super League an der Seitenlinie. Nur fünf Klubs beendeten die Spielzeit mit demselben Trainer, mit dem sie auch gestartet waren. Besonders wechselhaft verlief die Saison bei den beiden Stadtzürcher Klubs: Sowohl der FCZ als auch GC gehen mit je drei Trainern in die Abstimmung.
Welchem der 21 Namen gibst du deine Stimme?












