Croci-Torti rastet in Katakomben nach Schiri-Frust aus
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«Unglaublich was passiert ist»:Croci-Torti rastet in Katakomben nach Schiri-Frust aus

«Schämte mich vor meinen Töchtern»
Croci-Torti entschuldigt sich mit dickem Aber für Ausraster

Zwei Wochen nach dem Duell im Tessin nun die Neuauflage: Lugano trifft am Samstagabend auswärts auf Winterthur (18 Uhr). Immer noch ein Thema ist Croci-Tortis Ausraster in Zürich – mehr hier im Lugano-Inside.
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Mattia Croci-Torti in Zürich – nach dem Spiel gab es den heftigen Ausraster.
Foto: Martin Meienberger/freshfocus

Darum gehts

  • So entschuldigt sich Croci-Torti wegen Wutausbruch
  • Er lobt Mahou für Auftritt auf ungewohnter Position
  • «Zwei Gesichter»: Das sagt er über Gegner Winterthur
Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht vielleicht Fehler.
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Simon StrimerReporter & Redaktor Sport

Die News der Woche

Mattia Croci-Torti (43) bedauert seinen Wutanfall vom letzten Wochenende. «Ich bleibe zwar bei meiner Verärgerung über das Geschehene, gleichzeitig schmämte ich mich aber vor meinen Töchtern für meine Reaktion am Ende des Spiels, die beim Betreten der Umkleidekabine gefilmt wurde. Ich mag mich dafür überhaupt nicht und bitte um Entschuldigung. Manchmal muss ich mir vor Augen führen, dass wir es nicht mit reinen Profischiedsrichtern zu tun haben», zitiert ihn der Corriere del Ticino vor dem Winterthur-Auswärtsspiel. Nach dem 1:1 gegen GC tobte der Tessiner Trainer in den Katakomben des Letzigrunds.

Die grosse Frage

Bleibt Lugano erster Thun-Verfolger? Neun Punkte Rückstand haben die Tessiner aktuell auf den Sensationsleader aus dem Berner Oberland. Nun kommts zum Duell mit dem Schlusslicht.

Gesagt ist gesagt

«Wir wissen, dass Winterthur zwei Gesichter hat: das Heim- und das Auswärtsgesicht. Da hin zu fahren ist immer kompliziert, besonders im Winter.» Auf dem Holper-Rasen der Schützenwiese sendete das Schlusslicht vor einer Woche ein kräftiges Lebenszeichen.

Mögliche Aufstellung

Saipi; Zanotti, Papadopoulos, Mai, Mahou; Bislimi, Grgic; Cimignani, Steffen, Dos Santos; Behrens.

Wer fehlt?

Mahmoud (gesperrt). Alioski, Cassano, Delcroix, Marques, Mina (alle verletzt).

Hast du gewusst, dass...

... Mittelfeld-Stratege Anto Grgic (29) zuletzt auf sehr ungewohnter Position gespielt hat? «Es war schwierig, ich habe vor zehn Jahren das letzte Mal in der Abwehr gespielt», sagt er nach dem Auftritt in Zürich. Sein Fazit? «Ich habe mir das Video des Spiels angesehen und weiss, dass ich mich diesbezüglich verbessern müsste – aber jetzt sind verletzte Spieler wieder fit, wir haben andere Optionen und ich kann ins Mittelfeld zurückkehren, wo ich mich wohlfühle.» Nun, wie aus dem Tessin zu hören ist, hat Papadopoulos diese Woche wieder mit dem Team trainiert.

Aufgepasst auf

Hicham Mahou (26). Beim 1:1 gegen GC hatte der Franzose eine defensivere Rolle, als gewohnt. Erfreut war Croci-Torti: «Ich bin sehr zufrieden mit Mahous defensiver Leistung auf der linken Seite, sie war praktisch perfekt.» Dennoch wartet Lugano natürlich auf die Rückkehr der gelernten Linksverteidiger Alioski und Marques. Muss Mahou wieder links verteidigen, bis es so weit ist – oder nimmt die Position ein gelernter Innenverteidiger ein, da nun wieder genügend fit sind?

Die Klassenbesten

Blick-Notenschnitt nach 22 Runden:

1. Grgic 4,3
2. Von Ballmoos 4,3
3. Zanotti 4,2

Hier gehts zu allen Lugano-Noten.

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Der Schiedsrichter

Luca Piccolo.

Der Gegner

Gegner Winterthur kämpft darum, einen Spieler vorzeitig von einer Sperre zurückzuholen, der beim Sieg gegen Lausanne geglänzt hat. Stéphane Cueni ist sein Name. Gegen Lugano wird er aber bestimmt gesperrt sein. Die Infos aus Winterthur? Hier erscheint das Inside.

23

Runde

Sa., Sion – Luzern, 18 Uhr
Sa., Winterthur – Lugano, 18 Uhr
Sa., GC – YB, 20.30 Uhr
So., Servette – Thun, 14 Uhr
So., Basel – FCZ, 16.30 Uhr
So., Lausanne – St. Gallen, 16.30 Uhr

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Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
22
22
49
2
FC Lugano
FC Lugano
22
11
40
3
FC St. Gallen
FC St. Gallen
21
14
38
4
FC Basel
FC Basel
22
8
36
5
FC Sion
FC Sion
22
6
33
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
22
-2
32
7
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
22
2
28
8
Servette FC
Servette FC
22
-5
25
9
FC Zürich
FC Zürich
22
-11
25
10
FC Luzern
FC Luzern
22
-3
23
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
22
-11
19
12
FC Winterthur
FC Winterthur
21
-31
13
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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