«Sogar der gegnerische Torwart fand es maximal hart»
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FCSG-Görtler hadert mit Schiri:«Sogar der gegnerische Torwart fand es maximal hart»

Platzverweis kostet Millionen
Espen hadern nach Schwalben-Theater mit dem Schiri

Weil sich Mihailo Stevanovic als Laien-Schauspieler entpuppt, fliegt der FCSG aus den Conference-League-Playoffs. Sowohl Coach Enrico Maassen als auch Leitwolf Lukas Görtler hätten sich mehr Fingerspitzengefühl gewünscht.
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Der Anfang vom Ende für Mihailo Stevanovic (r.).
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • FCSG verliert gegen Nordsjaelland nach umstrittenem Platzverweis von Mihailo Stevanovic
  • Gelb-Rote Karte kostet den Verein mehr als drei Millionen Franken
  • Andrin Hunziker verletzt, Christian Witzig könnte ihn im nächsten Spiel ersetzen
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Stefan KreisReporter Fussball

An dieses Spiel wird sich Schiri Orel Grinfeeld wohl noch lange erinnern. Weil er in der ersten Halbzeit minutenlang wie bestellt und nicht abgeholt vor dem VAR-Bildschirm steht, dort aber Mattscheibe herrscht. Und weil er nur wenig später von über 13'000 St. Gallerinnen und St. Gallern mit einem ohrenbetäubenden Pfeifkonzert in die Pause verabschiedet wird.

Peinliche VAR-Bildschirm-Panne in St. Gallen
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Schiri guckt in die Röhre:Peinliche VAR-Bildschirm-Panne in St. Gallen

Grund für den Unmut ist der Platzverweis gegen Mihailo Stevanovic. Der lässt sich, obwohl bereits verwarnt, vor den Augen des Schiedsrichters zu einer dumm-dämlichen Schwalbe hinreissen und fliegt vom Platz. Es ist der Knackpunkt des Spiels. 

«Maximal unglücklich», nennt FCSG-Leitwolf Lukas Görtler den Platzverweis. Weil der Schiri erst gar nicht realisiert habe, dass Stevanovic bereits verwarnt gewesen sei. Sieht auch Coach Enrico Maassen so. Der spricht von «fehlendem Fingerspitzengefühl» und davon, dass der Schiri einem tollen Spiel den Stecker gezogen habe. Regeltechnisch aber sei der Platzverweis korrekt, so Maassen: «Es ist eine Schwalbe, drum ists ärgerlich.»

Platzverweis kostet Millionen

Es ist eine Gelb-Rote Karte, die den Verein mehr als drei Millionen Franken kostet. Soviel gibts für den Einzug in die Liga-Phase der Conference League. Die hätte sich der FCSG aufgrund der kämpferischen Leistung gegen Nordsjaelland verdient.

Maassen spricht von einem «fantastischen Auftritt» seiner Elf. Und davon, dass man gegen eine ballsichere und individuell top besetzte Mannschaft ein tolles Spiel gezeigt habe. «Ich kann der Mannschaft nichts vorwerfen», so Maassen. 

Davon, dass es für den FCSG gar positiv sein könnte, keine Dreifachbelastung mehr zu haben, will Maassen aber (noch) nichts wissen. Stattdessen blickt er auf das kommende Spiel gegen Thun vom Sonntag. «Wir haben nicht so viel Zeit, um den Kopf wieder aus dem Sand zu kriegen.»

Mit Andrin Hunziker wird ein wichtiger Mann fehlen, der Stürmer hat sich kurz vor der Pause eine Muskelverletzung zugezogen. Für den Basler könnte Christian Witzig in die Startelf rücken. Vorausgesetzt, der Thurgauer ist dann noch da. AZ Alkmaar buhlt heftig um den 25-Jährigen. Darauf angesprochen, antwortet Maassen: «Solange das Transferfenster offen ist, kann immer etwas passieren.» 


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Brack Super League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
BSC Young Boys
BSC Young Boys
4
10
10
2
FC Lugano
FC Lugano
3
9
9
3
FC Basel
FC Basel
4
3
9
4
FC St. Gallen
FC St. Gallen
3
2
7
5
FC Sion
FC Sion
3
2
6
6
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
4
0
5
7
FC Luzern
FC Luzern
4
-4
4
8
Servette FC
Servette FC
3
-1
3
9
FC Thun
FC Thun
3
-6
3
10
FC Zürich
FC Zürich
4
-6
3
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
3
-4
1
12
FC Vaduz
FC Vaduz
4
-5
0
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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