«Ist meine Schuld»
Croci-Torti nimmt Verletzung von Spieler auf seine Kappe

Lugano hat fünf Spiele in Folge gewonnen und hat in den Meisterkampf eingestempelt. Nächste Hürde: GC auswärts am Samstagabend (20.30 Uhr). Das sind die Hintergründe zum Spiel.
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Das Risiko mit Martim Marques (v.) ging nicht auf. Croci-Torti (Hintergrund) sagts deutlich.
Foto: Martin Meienberger/freshfocus

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Croci-Torti fühlt sich wegen Marques-Verletzung schuldig
  • Kevin Behrens könnte nach Eklat eine starke Marke erreichen
  • Achtung auf Michael Frey: Steht der Stürmer bei GC in der Startelf?
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Carlo Emanuele FrezzaReporter Fussball

Die News der Woche

Martim Marques (21) musste gegen Winterthur schon nach einer halben Stunde verletzt runter. Nun fällt er auch gegen GC aus. Mattia Croci-Torti (43) nimmt die Verletzung auf seine Kappe. «Es ist meine Schuld. Er hatte vor dem Spiel eine Zerrung. Ich wollte ihn aber trotzdem spielen lassen.» Aufgrund der Gelb-Sperre von Antonios Papadopoulos (26) wollte Croci-Torti nicht noch weitere Änderungen in der Verteidigung vornehmen. «Ein erfolgreicher Athletiktrainer hat mir einmal gesagt: Manchmal muss man Risiken eingehen, wenn man Spiele gewinnen will. Diesmal habe ich das getan. Eigentlich hätte er Erholung gebraucht. Aber für mich war das Spiel zu wichtig.» Der 4:1-Sieg hatte seinen Preis.

Die grosse Frage

Bleibt Kevin Behrens so torgefährlich wie bis anhin? Der Deutsche ist mit seinen 9 Toren in der Torschützenliste aktuell auf dem dritten Platz platziert. Hinter den beiden YB-Spielern Chris Bedia (12 Tore) und Christian Fassnacht (11 Tore). Allein in den letzten vier Runden sind ihm fünf Treffer gelungen. Er könnte nun der erste Luganese seit Armando Sadiku 2017 werden, der in fünf Ligaspielen hintereinander trifft.

Gesagt ist gesagt

«Manchmal fühlt man sich dort wie in der Wüste.» – Das Letzigrund ist nicht das Lieblingssstadion von Mattia Croci-Torti. Er sagt es offen: «Wir haben dort seit Jahren nicht mehr gewonnen und ehrlich gesagt ist es immer seltsam, im Letzigrund zu spielen.» Dann kommt der Wüsten-Spruch. Croci-Torti fügt an: Es wird unsere Aufgabe sein, grosse Motivation zu finden.»

Mögliche Aufstellung

Saipi; Zanotti, Papadopoulos, Kelvin, Delcroix; Grgic, Bislimi; Dos Santos, Steffen, Cimignani; Behrens.

Wer fehlt?

Marques, Cassano, Alioski, Mai, Mina (alle verletzt). 

Hast du gewusst, dass ...

... Lugano nach 21 Partien noch nie 39 Punkte auf dem Konto hatte? Mit einem weiteren Erfolg könnten die Tessiner ihre längste Siegesserie in der höchsten Spielklasse einstellen (sechs Siege von Februar bis April 2024).

Aufgepasst auf

Daniel Dos Santos (23). Sowohl gegen Luzern als auch gegen Winterthur wurde der Berner Oberländer von Blick zum Besten gewählt worden. Das hat er sich mit seinen vier Assists verdient. Inzwischen sind gemäss Blick-Infos schon Klubs aus Top-Ligen hinter ihm her. Ob Dos Santos nun mit Skorerpunkten nachlegt?

Das erwartet dich, wenn du deinem Lieblingsklub folgst
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Neue Welt für Fans:Das erwartet dich, wenn du deinem Lieblingsklub folgst

Die Klassenbesten

Blick-Notenschnitt nach 21 Runden:

1. Grgic 4,3
2. Von Ballmoos 4,3
3. Zanotti 4,2

Hier gehts zu allen Lugano-Noten.

Der Schiedsrichter

Sandro Schärer.

Der Gegner

Michael Frey (31) ist zurück in der Schweiz. Steht der Berner bei den Hoppers bereits gegen Lugano in der Startelf? Hier erscheint das GC-Inside.

22

Runde

Sa., Winterthur – Lausanne, 18 Uhr
Sa., Servette – Sion, 18 Uhr
Sa., GC – Lugano, 20.30 Uhr
So., Luzern – St. Gallen, 14 Uhr
So., Basel – Thun, 16.30 Uhr
So., YB – FCZ, 16.30 Uhr

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Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
30
38
71
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
30
23
55
3
FC Lugano
FC Lugano
30
10
50
4
FC Basel
FC Basel
30
6
49
5
FC Sion
FC Sion
30
9
45
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
30
5
45
7
FC Luzern
FC Luzern
30
2
36
8
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
30
-4
36
9
Servette FC
Servette FC
30
-8
33
10
FC Zürich
FC Zürich
30
-17
31
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
30
-18
24
12
FC Winterthur
FC Winterthur
30
-46
19
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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