Glück mit Bedingungen
Sion hat im Wallis einen starken Verbündeten

Sion will Weihnachten in den Top 6 verbringen. Der nächste Schritt dazu? Ein Heimsieg gegen GC am Samstagabend (18 Uhr). Was neben der guten Form im Wallis hilft, verrät Didier Tholot.
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Jubel im Wallis: Aktuell läufts beim Walliser Abwehrduo Kronig (l.) und Hajrizi.
Foto: Claudio de Capitani/freshfocus

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Tholot über Weihnachtseuphorie und seine Zutaten
  • Glück mit Bedingungen: So konnten die Walliser trainieren
  • Diese Eigenheit zeichnet Tholot im Ligavergleich aus
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Die letzte Wettkampfwoche des Jahres ist für die Walliser die Gelegenheit, die Feiertage dort zu verbringen, wo sie im Mai bei Saisonende sein wollen: unter den ersten sechs. Aber zur Vorsicht mahnt Didier Tholot. «Wir haben gesagt, dass wir uns zu Weihnachten Geschenke machen wollen. Ein Sieg am Samstag wäre schon ein schönes Geschenk.» Zu viel weihnachtliche Euphorie will er dann doch nicht.

Die grosse Frage

Kann Sion die Glanzleistung bestätigen? Am letzten Sonntag haben die Walliser zu Hause im Tourbillon die Berner mit 2:0 übertrumpft und verdient gewonnen. Damit haben sie ihre Ambitionen für einen Top-6-Platz zementiert. Aber es gehe auch darum, «noch mehr Selbstvertrauen zu tanken», so Ali Kabacalman. Nun: Sion hat in den letzten zwölf Spielen wettbewerbsübergreifend nur zwei Niederlagen eingefangen.

Gesagt ist gesagt

«Nur weil wir YB geschlagen haben, heisst das noch lange nicht, dass es gegen GC leicht wird», meint Didier Tholot. «Es liegt an uns, die gleichen Zutaten einzubringen: Qualität, Ehrgeiz und Entschlossenheit, um gut in diese neue englische Woche zu starten, die für den weiteren Verlauf entscheidend sein wird.» Beim ersten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften setzten sich die Walliser im Letzigrund trotz klarer Überlegenheit knapp durch – 1:0.

Mögliche Aufstellung

Racioppi; Lavanchy, Hajrizi, Kronig, Hefti; Kabacalman, Baltazar; Rrudhani, Kololli, Chouaref; Nivokazi.

Wer fehlt?

Lukembila, Shala (beide verletzt).

Neben dem Platz

Neben der Formstärke kann Sion noch auf einen Verbündeten zählen: das Walliser Wetter. Trotz der frischen Temperaturen und der Berge, die das Trainingszentrum des FC Sion umgeben, kann sich die Mannschaft von Didier Tholot weiterhin auf guten Rasenplätzen vorbereiten. Diese sind nicht zu hart. «Und wir hatten in den vergangenen Wochen Glück, denn wenn wir nicht auf Rasen trainieren konnten, spielten wir am darauffolgenden Wochenende jeweils auf Kunstrasen», lächelt der französische Trainer.

Hast du gewusst, dass ...

... Tholot der Trainer ist, der in der Liga am spätesten wechselt? Die erste Einwechslung erfolgt bei den Sittenern im Schnitt erst in der 65. Minute.

Aufgepasst auf

Benjamin Kololli (33). Der wieder genesene Leistungsträger hat Sion vom Zittern bei Penaltys erlöst. Kabacalman und Nivokazi hatten im November beide kläglich verschossen, Kololli spürte den Druck – und verwandelte gegen YB.

Die Klassenbesten

Blick-Notenschnitt nach 16 Runden:

1. Racioppi, Baltazar 4,3
2. Hefti, Chipperfield 4,2
3. Nivokazi 4,1

Hier gehts zu allen Sittener Noten.

Der Schiedsrichter

Mirel Turkes.

Der Gegner

Von GC-Coach Scheiblehner gibts eine klare Ansage zu Wintertransfers. Mehr zu den Hoppers? Hier erscheint das GC-Inside.

17

Runde

Sa., Sion – GC, 18 Uhr
Sa., FCZ – Winterthur, 18 Uhr
Sa., Thun – St. Gallen, 20.30 Uhr
So., YB – Luzern, 14 Uhr
So., Basel – Lausanne, 16.30 Uhr
So., Lugano – Servette, 16.30 Uhr

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Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
30
38
71
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
29
23
54
3
FC Lugano
FC Lugano
29
10
49
4
FC Basel
FC Basel
29
4
46
5
FC Sion
FC Sion
30
9
45
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
29
3
42
7
FC Luzern
FC Luzern
29
3
36
8
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
29
-2
36
9
Servette FC
Servette FC
29
-6
33
10
FC Zürich
FC Zürich
30
-17
31
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
30
-18
24
12
FC Winterthur
FC Winterthur
29
-47
16
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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