Coucousin Aebischer gratuliert auf Senslerdeutsch
Thuns Dähler ist der grösste Meister-Glückspilz

Als wäre eine Meisterparty nicht genug: Thun-Spieler Lucien Dähler holt innert vier Tagen gleich einen zweiten grossen Titel – weil er Hockey-Fan ist. Sein Coucousin ist ein Nati-Spieler und richtet nun eine Botschaft an ihn. Auf Senslerdeutsch.
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Thun und Fribourg werden erstmals Schweizer Meister – Lucien Dähler kommt nicht mehr aus dem Feiern heraus.
Foto: Zamir Loshi/freshfocus

Darum gehts

  • Lucien Dähler erlebt innert vier Tagen zwei Meistertitel: FC Thun und Fribourg-Gottéron
  • Dähler ist Cousin von Michel Aebischer, der bei YB Schweizer Meister wurde
  • FC Thun holt ersten Meistertitel der Klubgeschichte, Dähler ist 25 Jahre alt

Da fängt einer gleich zwei Fliegen mit einer Klappe! Schon seit dem Juniorenalter spielt Lucien Dähler (25) für den FC Thun, er war noch für keinen anderen Verein Profi. Der erste Meistertitel der Klubgeschichte ist für den Freiburger ein Märchen.

Doch damit nicht genug: Wie Dähler Blick erzählt hat, ist er auch grosser Fan von Fribourg-Gottéron! Und die Hockeyaner feierten in diesen Tagen ebenfalls den allerersten Meistertitel der Vereinsgeschichte.

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Innert vier Tagen hat Dähler zwei Meistercoups erlebt, die vor ein paar Monaten bloss ein Traum waren. Dähler wird sich bestimmt immer noch kneifen müssen, ob das wirklich wahr ist.

Was der Rechtsverteidiger des FC Thun ebenfalls erzählt: Er ist nicht der erste Schweizer Meister aus dem Freiburger Dorf Heitenried. Nati-Spieler Michel Aebischer (29) hat es bei YB vorgemacht. Die beiden sind verwandt und nur 300 Meter voneinander entfernt aufgewachsen.

«Schwizer Mischter – was für a Wäg!»

Seit gut vier Jahren kickt Aebischer in der Serie A. Den Freiburger Dialekt hat der 38-fache Nationalspieler nicht verlernt. Als ihn Blick nach dem Sensationstitel seines Coucousins erreicht, gratuliert er mit einer persönlichen Botschaft auf Senslerdeutsch:

«Ciao Lucien

Vom gmeinsame Schutte im Garte oder im Schloss bis zum Schwizer Mischter – was für a Wäg! Härzlicha Gratulation zu däm Titel.

La di la fiire u gniess jeda einzelna Moment.

Dini hörti Arbit u dis Durchsetzigsvermöge verdiene gröschta Respäkt!»

Zwei Buben aus einem Freiburger Dorf – die Jahre später beide die Schweiz erobert haben. Als Fussballer und als Hockeyfan.

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Brack Super League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Lugano
FC Lugano
12
26
34
2
BSC Young Boys
BSC Young Boys
12
15
25
3
FC Sion
FC Sion
12
7
23
4
FC Zürich
FC Zürich
12
-1
20
5
FC St. Gallen
FC St. Gallen
12
-3
19
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Servette FC
Servette FC
12
1
16
7
FC Basel
FC Basel
12
-4
14
8
FC Luzern
FC Luzern
12
-6
13
9
FC Thun
FC Thun
12
-10
13
10
FC Vaduz
FC Vaduz
12
-1
10
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
12
-13
10
12
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
12
-11
6
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