Alle 27 Spieler im Porträt
Die bisher unbekannten Seiten der Thuner Meisterhelden

Das ist der Clown, der Parfumkönig, der typische Italo, der Höhlenmensch, der falsche Zürcher: Passend zum Sensationstitel stellen zwei Thuner Eigengewächse die gesamte Meistermannschaft in lebendigen Anekdoten vor.
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Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Das ist der Meister-Clown, der Parfumkönig, der Kanarienvogel
  • Dieser Spieler hat bei seiner Ankunft sein Klischee bestätigt
  • Roth und Dähler erzählen zu jedem Thuner Mitspieler eine Anekdote
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Simon StrimerReporter & Redaktor Sport

Kaum jemand kennt das Innenleben der ersten Mannschaft des FC Thun besser als Justin Roth (25) und Lucien Dähler (25). Zum sensationellen Meistertitel erzählen die beiden Eigengewächse und langjährigen Profis aus dem Nähkästchen und verraten persönliche Anekdoten über ihre Teamkollegen. Das sind die 27 Charaktere, die in den letzten Monaten den Schweizer Fussball auf den Kopf gestellt haben. 

Die Goalies

Niklas Steffen (25)

«Wäre Nik ein Tier, wäre er wohl ein Bär. Viele seiner Kleidungsstücke sind von einer entsprechenden Marke. Es passt zu seiner Art, er ist die Ruhe in Person und hat es nicht allzu gerne, wenn es laut ist. Zum Beispiel ist er empfindlich, wenn die Jungen im Teambus Lärm machen. Seine Eigenschaft kann witzige Züge annehmen. Schon wenn jemand mal auf den Esstisch klopft, fragt er je nach Situation, ob es das jetzt gebraucht habe.»

Die klare Nummer eins und ein Ruhepol: Niklas Steffen.
Foto: Zamir Loshi/freshfocus

Tim Spycher (22)

«Nach seinem emotionalen Interview bei seinem unverhofften Debüt in Basel sind bei uns im Team natürlich viele Sprüche gefallen. Logischerweise haben wir uns sehr für Tim gefreut, dass er nach einem ungewissen Herbst und einem Wechsel zu uns ausgerechnet auswärts im Stadion seines Jugendklubs zu Minuten kam. Im Gegensatz zu Niklas Steffen merkt man ihm die FCB-Vergangenheit an. Solche Spieler, wie auch jene aus Zürich, kommen oft mit einer guten Portion Selbstvertrauen zu uns.»

Stand in Basel unverhofft im Tor und lieferte ab: Tim Spycher.
Foto: Philipp Kresnik/freshfocus

Nino Ziswiler (26)

«Nach seinem Rücktritt vom Spitzensport übernimmt er im Sommer auch offiziell die Rolle des Teammanagers, in Form des Sportkoordinators. Gefühlt war er es schon. Wenn etwas im Köcher ist, zum Beispiel bezüglich Transfers, hat er es bereits irgendwo erfahren. Zudem ist er ein Musterprofi. Mit seiner Uhr zeichnet er jedes Detail auf. Er ist ein Kaffeeliebhaber, hat einen Barista-Kurs gemacht und ist bekannt dafür, sich daheim in Latte Art zu üben.»

Nino Ziswiler (r.) beendet mit dem Meistertitel früh seine Karriere – und wird Teammanager von Bertone (l.) und Co.
Foto: Claudio de Capitani/freshfocus

Jan Eicher (22)

«Er spricht manchmal im Züri-Dialekt, obwohl er gar kein Zürcher ist. Das stösst hier auf heftigen Gegenwind. Er kann gut einstecken, aber auch austeilen. Als dritter Goalie muss er zum Ende eines Trainings in die Kiste, wenn Spieler aufs Tor bolzen wollen. Wenn sie dann nicht treffen, zündet er sie gleichermassen an.»

Der Ersatzgoalie, der die Feldspieler anstachelt: Jan Eicher.
Foto: Zamir Loshi/freshfocus

Die Verteidiger

Fabio Fehr (26)

«Beim Molotow-Jass spielen wir oft um Getränke oder Gebäck. Als Fabio zu uns kam, musste er entsprechend oft die Spesen in der Runde übernehmen. Mittlerweile hat er beim Kartenspielen die Anfängerfehler abgestreift. Ihm merkt man an, dass er seine Jugend bei GC verbrachte. Bei seinem Junggesellenabschied kürzlich war der Zürcher Einfluss noch ziemlich gross.»

Flanken- und Vorlagenspezialist: Fabio Fehr.
Foto: Nico Ilic/freshfocus

Lucien Dähler (25)

«Mein kleines Heimatdorf Heitenried im Kanton Freiburg hat nun einen zweiten Schweizer Meister. Der erste ist Nati-Spieler Michel Aebischer (ex YB). Er ist mein Coucousin, wir sind nur 300 Meter voneinander entfernt aufgewachsen und kickten oft zusammen auf dem Schlosshügel. Als grosser Gottéron-Fan habe ich die Hockey-Saison intensiv verfolgt, zusammen mit Videoanalyst Adrian Häsler (Lugano-Fan) und Goalie Niklas Steffen (ZSC) führte ich eine Tippgruppe.»

Macht ein Freiburger Dorf stolz: Lucien Dähler.
Foto: Claudio de Capitani/freshfocus

Jan Bamert (28)

«Wir sagen oft mit einem Augenzwinkern, dass er wahrscheinlich der Wohlhabendste der Mannschaft sei. Die Haare sitzen immer schön, er ist jeweils gut angezogen, auch vor dem Training. Oder dann im anderen Extrem, sehr schlampig in Trainerhosen. Wir (er und Justin Roth, die Red.) haben seit den letzten Monaten ein gemeinsames Projekt. Wir kaufen zusammen ein Boot auf dem Thunersee, wenn wir Meister werden.»

Pflegt die Frisur und seinen Stil: Jan Bamert.
Foto: Pius Koller

Genis Montolio (29)

«Er ist ein Schnäppchenjäger, kauft neue Schuhe im Ausverkauf und erzählt dann rum, wenn er wieder ein Paar für 40 Franken gefunden hat. Er ist Spanier und in der Garderobe ein Lautsprecher. Nun ja, Motivationsreden auf Spanisch tönen auch viel besser als auf Schweizerdeutsch. Mauro Lustrinelli nennt ihn ‹Guerrero› – er ist auf dem Feld unser Krieger. Neben dem Platz aber ist er sehr zuvorkommend und ein Familienmensch. Bald wird er Vater.»

Genis Montolio in seinem Element.
Foto: Claudio de Capitani/freshfocus

Marco Bürki (32)

«Er hat ein sehr enges Verhältnis zu seinem Bruder Roman, der als ehemaliger Bundesliga- und Nati-Goalie ja sehr bekannt ist. Diese Verbindung ist aber nur selten ein Thema, Marco kreuzt höchstens mal in einem Dortmund-Pullover oder MLS-Shirt von Roman auf. Marco ist der geborene Captain, jener, der die Mannschaft zusammennimmt, wenn es nicht läuft. Früher hatte er manchmal eine extrem kurze Zündschnur. Diesbezüglich ist er viel reifer geworden.»

Captain und Anführer der Thuner: Marco Bürki.
Foto: Pius Koller
Bürki und Bertone machen den Thuner Teamcheck
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Wer ist wo der Boss?Bürki und Bertone machen den Thuner Teamcheck

Dominik Franke (27)

«Wir ziehen alle den Hut. Obwohl er in dieser Saison fast nie spielt, ist er sehr mannschaftsdienlich. Im Teambus gibt es spezielle Steckdosen. Dominik ging ins Fachgeschäft und hat Adapter und Kabel gekauft – gleich für das ganze Team. Beeindruckend ist auch seine Wissbegierde. Auf einer Auswärtsfahrt haben wir Hornusser gesehen. Andere im Team kannten den Sport nicht, Dominik als Deutscher hingegen schon. Er habe in Bern mal welche gesehen und sich dann entsprechend informiert.»

Absoluter Teamplayer: Dominik Franke.
Foto: Pius Koller

Michael Heule (25)

«Er hat seine speziellen Momente, bei denen er im Zentrum steht. Manchmal schreit er rum. Sein Lachen ist extrem witzig und ansteckend. Mauro Lustrinelli beschreibt ihn als Duracell-Hase. So ist er auch neben dem Platz. Immer auf Trab. Es kommt auch vor, dass er und weitere Junge nach dem Training Fussballtennis spielen – so lange, dass wir sie bremsen müssen. Er ist heimatverbunden, hat immer noch seine St. Galler Autonummer.»

Immer unter Strom: Michael Heule.
Foto: Pius Koller

Ashvin Balaruban (24)

«Wir sagen, dass er ein klassischer Naturrasenspieler sei. Er verträgt diesen Untergrund besser. Doch wo stand er in den letzten Jahren unter Vertrag? Bei Xamax und bei uns – zwei Klubs mit Kunstrasen. Manchmal ziehen wir ihn auf, weil es der Trainer gerne hat, wenn wir Spieler unsere Energie nach aussen tragen. Bei ihm kommt sie nicht immer zum Vorschein. Er ist ein ruhiger Typ.»

Ashvin Balaruban kämpft sich von einer Verletzung zurück.
Foto: Pius Koller

Die Mittelfeldspieler

Leonardo Bertone (32)

«Er ist der Inbegriff für Dolce Vita, der typische Italo. So geht er durchs Leben. Mit Lockerheit und Emotionen. Aber auf dem Platz legt er den Schalter um und liefert ab. Daneben hat er immer was zu tun. Mit seiner Mutter führt er eine eigene Kleidermarke, früher schraubte er an Autos rum. Und einmal reparierte er am Wohlensee, wo er aufgewachsen ist, ein Boot. Im Februar wurde er Vater.»

Die südländische Art kommt bei Leonardo Bertone immer wieder zum Vorschein.
Foto: Pius Koller

Mattias Käit (27)

«Er ist ein Este durch und durch, ein bodenständiger Typ und ein Kämpfer. Eine Episode mit seiner Mutter passt jedoch gar nicht ins Bild. Bei einem Auswärtsspiel im Letzigrund sass sie auf der Tribüne mit einem Schild. Jedes Mal, wenn er den Ball berührte, schrie sie extrem laut. Er selber zieht sich gerne zurück, ist ein Familienmensch und war einer der ersten des Teams, der schon Vater wurde.»

Mattias Käit ist der typische Nordländer und ehemaliger Junior von Fulham.
Foto: Pascal Muller/freshfocus

Justin Roth (25)

«Ich war schon immer jener mit den kurzen Wegen und wuchs praktisch neben dem Stadion auf. Die KV-Lehre machte ich auch in der Nähe. Nach den Spielen radelte ich zusammen mit den Fans heim. Es gab früh Berührungspunkte mit der ersten Mannschaft. Als U18-Junior gaben wir bei einem Klub-Event ein Konzert, Ex-Spieler wie Simone Rapp und Matteo Tosetti haben gesungen, ich sass am Schlagzeug.»

Unter Mauro Lustrinelli (r.) ist Justin Roth (l.) zu einem sicheren Wert gereift.
Foto: Pius Koller

Noah Rupp (22)

«Es gab einen Running Gag im Team. Wir fragten uns, wie er überhaupt überlebe. Ein Mitspieler wohnte in seiner Nähe und sah oft heruntergezogene Storen und kaum Licht. Auf dem Platz hat er sehr viel Temperament und ist wohl jener vom Team, der am schlechtesten verlieren kann. Kommt er aus einem Training und sein Team zog den Kürzeren, kann man es seinem Gesicht ablesen. Dann kann es auch mal scheppern.»

Heissblütig auf dem Platz, manchmal unsichtbar daneben: Noah Rupp (l.).
Foto: Zamir Loshi/freshfocus

Vasilije Janjicic (27)

«Er ist der Züri-Bueb und schickt uns jeweils Videos von neuen Liedern der Südkurve. Die drei Minuten zwischen Einlaufen und Training sind sein Slot, in dem er Musik laufen lässt. Er kramt immer wieder alte Hits hervor, sogenannte Banger. Querbeet durch alle Genres. Trainer Mauro Lustrinelli findet es gut, weil die Mannschaft dadurch Energie gewinnt. Obwohl Vasi nicht viel spielt, ist er immer gut gelaunt und stets für einen Spruch zu haben.»

Pusht das Team mit seiner Musikwahl: Vasilije Janjicic.
Foto: TOTO MARTI

Adam Ilic (17)

«Er muss nach dem Training oft in die Lehre, zur Schule oder an Prüfungen. Dann erzählt er jeweils, dass ihm das Französisch noch Schwierigkeiten bereite. Dabei hätte er hier ein paar Mitspieler, die ihm gut helfen könnten. Er muss sich nur melden. Im Winter stiess er fix zur ersten Mannschaft. Adam ist noch zurückhaltend, aber sehr fleissig, saugt viel auf und traut sich viel zu.»

Der Jungspund: Adam Ilic bekam im Januar einen Vertrag für die erste Mannschaft.
Foto: zVg

Nils Reichmuth (24)

«Er hat spezielle Vorlieben beim Essen. Beim gemeinsamen Essen vor den Spielen wurde er mit einem eigenen Tupperware und Pancakes gesichtet, die er mitgebracht hat. Bei der Wahl des Parfums hört er gerne auf den Rat von Stürmer Christopher Ibayi.»

Nils Reichmuth bringt vor den Spielen die eigenen Pancakes mit.
Foto: Pius Koller

Valmir Matoshi (22)

«Man glaubt es kaum, er angelt gerne. Auf den ersten Blick passt das nicht zu seinem Charakter. Bei uns im Team ist er ein Lautsprecher, oft auch der Clown. Obwohl er gar nicht unbedingt probiert, lustig zu sein, muss man wegen seiner Art oft lachen. Er ist der natürliche Unterhalter.»

Valmir Matoshi (l.) bringt seine Mitspieler oft zum Lachen – hier Bürki und Dähler.
Foto: Pius Koller

Kastriot Imeri (25)

«Der Kanarienvogel der Mannschaft. Das hat er sogleich selber bestätigt, als er mit seiner Louis-Vuitton-Tasche und zwei Labubus im ersten Training aufgetaucht ist. Das sind trendige Plüschtiere. Er liebt exotische Farben, trägt violette Schuhe, trinkt aus pinkfarbenen Flaschen, schreit vor Freude oft in der Gegend rum, tanzt in der Kabine. Auf den ersten Blick passt er nicht ins beschauliche Berner Oberland. Doch vom Charakter her bringt er etwas Neues hinein, das uns guttut.»

Ballverliebter Paradiesvogel: Kastriot Imeri.
Foto: Pius Koller

Ethan Meichtry (20)

«Er ist der Spieler, der auf dem Feld am wenigsten überlegt. So ähnlich geht er durchs Leben. Man weiss nicht recht, was er so macht, wie er am Morgen hierhin kommt, er ist etwas verträumt. Doch das hilft ihm auch, er ist eine Frohnatur, probiert verschiedene Frisuren. Gleichzeitig hat er eine scheue Seite. Als Marco Bürki jüngst ausgefallen ist, hat dieser ihn beauftragt, vor einem Match das Wort zu ergreifen. Ethan hat es getan, musste dann aber selber lachen.»

Ethan Meichtry ist als Frohnatur bekannt.
Foto: Claudio de Capitani/freshfocus

Die Stürmer

Christopher Ibayi (30)

«Er ist unser Parfumkönig. Zu Hause hat er einen Schrank, in dem er die Fläschchen schön nach Farbe sortiert. In diesem Schrank stecken so viele verschiedene und teure Exemplare, wie wir sie in unserem Leben wohl nie haben werden. Fast wie im Globus. Zudem ist er ein stolzer Korse. Er sagt, dass wir wegen der wunderschönen Frauen mal nach Korsika kommen sollten.»

Beweist sein feines Näschen nicht nur vor dem Tor: Christopher Ibayi.
Foto: Pius Koller

Brighton Labeau (30)

«Ein sehr ruhiger Spieler. Auf dem Platz motzt er praktisch nie. Wenn, dann eher nach dem Spiel. Witzig ist, dass er dafür seine Stimme gar nicht erhebt, sondern dann bloss ein trockenes Statement abgibt. Er ist ein Familienmensch und bereits Vater. Deshalb geht er nach den Trainings oft früh nach Hause. Als er in der Challenge League noch gegen uns gespielt hat, hinterliess er bleibenden Eindruck und auch einige blaue Flecken bei uns.»

Die Ruhe im Sturm: Brighton Labeau (r.).
Foto: keystone-sda.ch

Elmin Rastoder (24)

«Weil er so bullig daherkommt, kann er furchteinflössend wirken. Doch das Gegenteil ist der Fall. Er ist immer sehr lieb und freundlich. Unser Trainer versuchte deshalb, das Schlitzohrige aus ihm herauszukitzeln. Elmin hat einen Essenstrend ins Team gebracht. Vor den Spielen besorgt er sich Acai Bowls, ein süsses südamerikanisches Gericht mit Beeren und Früchten. Mittlerweile geben die Mitspieler bei ihm Bestellungen auf, er muss dann jeweils zehn davon mitbringen.»

Ein sehr nettes Tormonster: Elmin Rastoder.
Foto: Claudio de Capitani/freshfocus

Furkan Dursun (21)

«Wie bei uns ist der Militärdienst in Österreich obligatorisch. Würde Furkan zurück nach Österreich ziehen, müsste er wieder einrücken. Er behauptet, der Dienst in seinem Heimatland sei bestimmt viel strenger als bei uns. Obwohl er erst im Winter zu uns gestossen ist, hat er sich bei den Fans schon ein beachtliches Standing erarbeitet. Er war Captain der österreichischen U21-Nationalmannschaft und gilt daher als grosses Talent.»

Furkan Dursun kann mit einem Strahlen auf sein erstes halbes Jahr in Thun zurückblicken.
Foto: Claudio de Capitani/freshfocus

Marc Gutbub (23)

«Plötzlich trägt er lange Haare. Zuvor waren sie immer kurz. Aber es steht ihm! Er schaut auf seinen Stil, damit kann er auch mal polarisieren. Er ist ein gutes Beispiel für einen Jungen, der bei uns in der Kabine aufgeblüht ist. Zudem macht er ein Fernstudium in Sportmanagement und spielt leidenschaftlich gerne Padel.»

Neu mit Haarband auf dem Platz: Marc Gutbub.
Foto: Martin Meienberger/freshfocus
Brack Super League 25/26 - Meisterrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
35
35
74
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
35
22
63
3
FC Lugano
FC Lugano
1:0
35
14
63
4
FC Sion
FC Sion
35
21
58
5
FC Basel
FC Basel
35
6
56
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
0:1
35
3
48
Champions League-Qualifikation
Conference League Qualifikation
Brack Super League 25/26 - Relegationsrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Luzern
FC Luzern
35
6
46
2
Servette FC
Servette FC
2:0
35
4
46
3
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
35
-9
42
4
FC Zürich
FC Zürich
35
-21
35
5
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
0:2
35
-28
27
6
FC Winterthur
FC Winterthur
35
-53
20
Relegation Play-Offs
Abstieg
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