Kapino-Bock lanciert Tor-Spektakel in Genf
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Abstieg am Sonntag fix?
Winti taumelt mit Horror-Bilanz Richtung Abschied

Servette triumphiert mit 5:3 gegen Winterthur im Stade de Genève. Trotz starker Offensive und Nishan Burkarts Doppelpack bleibt die FCW-Abwehr ein Problem: 91 Gegentore sind Negativrekord. Der Abstieg rückt immer näher.
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Hängende Köpfe beim FC Winterthur.
Foto: Pascal Muller/freshfocus

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Servette besiegt Winterthur 5:3 im Stade de Genève
  • Winterthur kassiert 91. Gegentreffer – schlechteste Abwehr der Uefa-Top-20-Ligen
  • FCW mit acht Punkten Rückstand auf GC bei vier verbleibenden Spielen
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Foto Andri Bäggli.jpg
Andri BäggliRedaktion Sport

Nach 30 Minuten ist das Spiel im Stade de Genève eigentlich schon entschieden: Servette führt komfortabel gegen Winterthur mit 3:0, das nächste FCW-Debakel scheint vorprogrammiert. Scheint, weil sich die Zürcher auch ohne den gesperrten Trainer Patrick Rahmen noch mal aufraffen und noch vor der Pause, dank eines Doppelpacks von Nishan Burkart, wieder zurück ins Spiel finden.

Auch ein erneuter Gegentreffer nach dem Seitenwechsel wirft die Winterthurer nicht aus der Bahn, direkt nach Wiederanpfiff verkürzt Alexander Jankewitz. Danach fehlt ihnen aber die Luft, um die Wende zu schaffen. Der 18-jährige Thomas Lopes macht mit dem fünften Genfer Treffer den Deckel drauf.

Löchrige Defensive

Nach der wilden Partie ist die Enttäuschung beim FCW riesig. Doppeltorschütze Burkart sagt zu Blue: «Wir haben Dinge besser gemacht als auch schon. Wir schiessen drei Tore, kassieren aber auch fünf.»

Damit trifft Burkart den Nagel auf den Kopf. Winterthur zeigt gegen Servette offensiv die pure Effizienz, erzielt mit vier Torschüssen drei Tore. Erwartbar wäre gemäss Statistik nicht mal ein Treffer gewesen. Doch die Defensive ist lottrig. 91 Gegentreffer musste Goalie Stefanos Kapino hinnehmen – ein Negativrekord. Keine andere Mannschaft aus der Top-20-Liga des Uefa-Rankings kassierte so viele Gegentreffer wie die Winterthurer.

GC sagt Danke

Mit der neuerlichen Pleite wird die Luft für den FCW immer dünner. Acht Punkte Rückstand auf GC bei vier verbleibenden Spielen lässt die Situation immer aussichtsloser erscheinen. Die Grasshoppers werden derweil einmal tief durchatmen, dass ihre Niederlage gegen Luzern keine grossen Auswirkungen hat.

Trotzdem gibt FCW-Flügel Fabian Rohner im Interview mit Blue noch nicht auf: «Rein rechnerisch ist es noch machbar. Es sind noch zwölf Punkte zu holen, und solange es möglich ist, glauben wir daran.»

Für Winterthur heisst es jetzt: Verlieren verboten, wenn es mit der Barrage noch etwas werden soll. Ansonsten verabschiedet sich der FCW schon sehr bald aus der Super League. Frühestens am kommenden Sonntag, sollte GC da gegen Servette mehr Punkte holen als Winti am Abend zuvor gegen den FCZ.

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Brack Super League 25/26 - Meisterrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
34
37
74
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
34
25
63
3
FC Lugano
FC Lugano
34
13
60
4
FC Sion
FC Sion
34
18
55
5
FC Basel
FC Basel
34
4
53
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
34
4
48
Champions League-Qualifikation
UEFA Europa League-Qualifikation
Brack Super League 25/26 - Relegationsrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Luzern
FC Luzern
34
4
43
2
Servette FC
Servette FC
34
2
43
3
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
34
-7
42
4
FC Zürich
FC Zürich
34
-21
34
5
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
34
-26
27
6
FC Winterthur
FC Winterthur
34
-53
19
Relegation Play-Offs
Abstieg
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