«Hat sich nicht für den sportlichen Weg entschieden»
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Yakin über Avdullahu:«Hat sich nicht für den sportlichen Weg entschieden»

«Finde es extrem schade»
Nati-Coach Yakin äussert sich zu Avdullahu-Entscheid

Der Nati-Trainer musste selbst einst entscheiden, ob er für die Schweiz spielen möchte. Er sagt: «Für mich war es keine Frage.» Im Fall Albian Hajdari gibt es leichte Entwarnung.
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«Ich mag mich an ein langes Gespräch im Frühling erinnern.» Nati-Trainer Murat Yakin über sein Werben um Leon Avdullahu.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Murat Yakin respektiert Avdullahus Entscheidung und erinnert an eigene Erfahrungen
  • Der Nati-Trainer glaubt, genügend um Avdullahu geworben zu haben
  • Albian Hajdari ist auf Wunsch seines Managements nicht aufgeboten worden
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Florian RazReporter Fussball

Sein Name fehlt an diesem Donnerstag auf der Liste der Schweizer Nationalspieler. Und doch ist Leon Avdullahu (21) präsent, als Nati-Trainer Murat Yakin (50) sein Aufgebot für die kommenden Spiele in der WM-Qualifikation bekannt gibt. Gerade weil er nicht zu jenen 24 gehört, die gegen den Kosovo und Slowenien antreten werden.

«Klar finde ich es extrem schade», sagt Yakin über Avdullahus Entscheid, für den Kosovo spielen zu wollen. Dann blickt der Nati-Trainer zurück in seine eigene Jugend. Damals standen er und sein Bruder Hakan vor der Wahl, entweder für die Schweiz zu spielen – oder für die Türkei.

Für Yakin war die Nationenwahl keine Frage

«Für Hakan und mich war es keine Frage», sagt Yakin, «wir sind hier geboren und aufgewachsen. Aber Leon scheint noch etwas mehr von der Kultur des Kosovo mitbekommen zu haben. So etwas können wir nicht beeinflussen.»

Damit weist Yakin auch den Vorwurf zurück, er und der Verband hätten sich zu wenig um Avdullahu bemüht: «Ich mag mich gut an ein längeres Gespräch mit ihm im Frühling erinnern. Ich habe ihm den sportlichen Weg aufgezeigt.»

Und einen jungen Spieler einfach kurz einzusetzen, um ihn für die Schweiz zu blockieren? Das sei nicht der Stil der Nati: «Wir haben so viele Spieler mit Migrationshintergrund. Von denen haben wir niemanden gezwungen.»

Leichte Entwarnung gibt es im Fall Albian Hajdari (22). Auch der Innenverteidiger wird derzeit vom Kosovo umworben und fehlt im aktuellen Nati-Kader. Das aber auf Bestreben seines Managements. «Es kam der Wunsch, dass er sich nach seinem Transfer erst einmal in Hoffenheim integrieren kann», erklärt Yakin: «Wir hoffen, dass er für uns spielen wird und gehen das im September an.»

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WM 2026 Gruppe A
Mannschaft
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Mexiko
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Südafrika
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Südkorea
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Tschechien
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Gruppe B
Mannschaft
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Kanada
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Bosnien und Herzegowina
Bosnien und Herzegowina
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Katar
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Schweiz
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Playoffs
Gruppe C
Mannschaft
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Brasilien
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Marokko
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Haiti
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Schottland
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Gruppe D
Mannschaft
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USA
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Paraguay
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Australien
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Türkei
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Playoffs
Gruppe E
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Deutschland
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Curacao
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Elfenbeinküste
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Gruppe F
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Tunesien
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Gruppe G
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Neuseeland
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Gruppe H
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Kap Verde
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Demokratische Republik Kongo
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Gruppe L
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