Rasen ist «katastrophal»
Auf diesem Acker will sich die Nati das WM-Ticket holen

Will die Schweiz die WM-Quali schon am Montag klarmachen, braucht es gegen Slowenien zwingend einen Sieg. Der Rasen in Ljubljana und die slowenische Heimstärke sorgen aber für Stolpergefahr.
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Murat Yakin nimmt den Platz im Stadion Stozice unter die Lupe.
Foto: TOTO MARTI

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Schweiz könnte WM-Ticket sichern, Rasen in Ljubljana in katastrophalem Zustand
  • Nati-Trainer Yakin nimmt schlechten Platz gelassen, erwartet spielbares Feld
  • Slowenien verlor nur eines der letzten 18 Heimspiele
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Lucas WerderReporter Fussball

Die Ausgangslage vor dem Duell gegen Slowenien ist klar: Lässt der Kosovo am Montag gegen Schweden Punkte liegen und die Schweiz schlägt zeitgleich Slowenien, hat die Nati das WM-Ticket nach nur vier Spielen definitiv in der Tasche.

Ein richtig attraktives Fussballspiel ist in Ljubljana aber nicht zu erwarten. Hauptverantwortlich dafür ist der Rasen im Stadion Stozice. Dieser befindet sich in einem derart desaströsen Zustand, dass die Nati für das Abschlusstraining am Sonntagabend auf einen benachbarten Trainingsplatz ausweichen musste.

Yakin nimmt kaputten Rasen gelassen hin

Als «katastrophal» bezeichnen slowenische Journalisten den Platz im 2010 eröffneten Stadion. Ähnliche Adjektive dürften auch Murat Yakin (51) durch den Kopf gegangen sein, als der Nati-Trainer den Rasen nach seiner Pressekonferenz persönlich unter die Lupe nahm. Praktisch auf dem ganzen Feld sind kleine Löcher zu entdecken, die mit Sand aufgeschüttet wurden. Mit Abdeckungen und grossen Wärmelampen versucht der Stadion-Platzwart den Schaden einigermassen in Grenzen zu halten.

Im SRF-Interview zeigt sich Yakin aber gelassen. «Die Gegebenheiten sind für den Gegner die gleichen. Auch wenn sie eine geradlinigere Spielweise haben, für die der Boden ein Vorteil sein könnte», so der Nati-Coach. «Wir haben schon schlimmere Plätze erlebt. Ich glaube, nochmals geschnitten und mit etwas Wasser darauf, wird er sicher gut bespielbar sein.»

Nur eine Heimpleite in drei Jahren

Ein Selbstläufer wird das Spiel aus Schweizer Sicht aber sowieso nicht werden. Zu Hause haben die Slowenen nur eines der letzten 18 Spiele verloren. Unter anderem trotzte man dabei Dänemark und Schweden ein Unentschieden ab, Norwegen und Portugal konnte das Team von Matjaz Kek (64) sogar bezwingen.

Die einzige Heimniederlage in über drei Jahren musste Slowenien im vergangenen November hinnehmen, als man sich in der Nations League beim erneuten Aufeinandertreffen mit den Norwegern mit 1:4 geschlagen geben musste. Will die Nati die WM schon am Montag klarmachen, muss ihr dieses Unterfangen auf dem slowenischen Acker ebenfalls gelingen.

Noch näher dran an der Schweizer Nati

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WM 2026 Gruppe A
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Mexiko
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Südafrika
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Südkorea
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Tschechien
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Gruppe B
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Kanada
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Bosnien und Herzegowina
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Katar
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Schweiz
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Playoffs
Gruppe C
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Brasilien
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Marokko
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Haiti
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Schottland
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Gruppe D
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USA
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Australien
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Türkei
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Gruppe E
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Deutschland
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Curacao
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Demokratische Republik Kongo
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Gruppe L
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