«Embolo scheint jetzt seinen Platz gefunden zu haben»
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Yakin adelt Nati-Stürmer:«Embolo scheint jetzt seinen Platz gefunden zu haben»

Im Klub nur noch zweite Wahl
Das steckt hinter dem Nati-Höhenflug von Breel Embolo

Schon als ewiges Talent verschrien, hat sich Breel Embolo (29) in der Nationalmannschaft zu einem treffsicheren Knipser und einer wichtigen Leaderfigur entwickelt.
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Breel Embolo bejubelt sein 23. Länderspiel-Tor.
Foto: TOTO MARTI

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Breel Embolo hat seit März 2025 acht Länderspieltore für die Nati erzielt
  • Beim Klub Rennes verlor er seinen Stammplatz an Estéban Lepaul
  • Embolo erzielte bisher 23 Tore in 84 Länderspielen für die Schweiz

Dieser Mann hat einen Lauf! Acht Länderspieltore hat Breel Embolo (29) seit März 2025 erzielt. Das sind gleich viele Treffer, wie der Stürmer in seinen ersten sechs Nati-Jahren geschossen hat. Zahlen, die zeigen, wie sich der Basler innerhalb der vergangenen Jahre vom ewigen Sturm-Talent zu einem verlässlichen Knipser entwickelt hat. Zumindest in der Nationalmannschaft.

Denn bei seinem Klub Rennes hat Embolo vor einigen Wochen seinen Stammplatz verloren. Im neuen System von Trainer Franck Haise (54), der im Februar übernommen hat, gibt es nur noch Platz für einen Stürmer. Und dieser gehört Estéban Lepaul (25), dem mit 14 Saisontoren drittbesten Torschützen der gesamten Ligue 1. Embolo kommt trotz der Stammplatz-Garantie, die er unter Haises Vorgänger Habib Beye (48) genossen hatte, nur auf sechs Ligatreffer. Den Letzten davon erzielte er vor eineinhalb Monaten.

Profi-Debüt beim FCB unter Yakin

Trotz seiner komplizierten Zeit in der Bretagne hat Embolo seine starke Nati-Form aus dem vergangenen Jahr konservieren können. Sein Tor beim 3:4 gegen Deutschland, bei dem er sich in beeindruckender Manier gegen Bayern-Verteidiger Jonathan Tah (30) durchsetzt, ist der beste Beweis dafür.

«Er hat seinen Platz gefunden. Er fühlt sich wohl und weiss, dass er hier Verantwortung übernehmen muss», sagt Murat Yakin (51) über seinen Stürmer. Unter dem heutigen Nati-Trainer feierte Embolo beim FCB mit 17 Jahren sein Super-League-Debüt. «Er sieht immer noch genau gleich aus. Er hatte schon damals diesen Körper», erinnert sich Yakin.

Zwölf Jahre später ist Embolo in der Nati zu einem Führungsspieler gereift. Mit 29 Jahren gehört er neben Captain Granit Xhaka und dessen Stellvertreter Manuel Akanji zu den Leadern innerhalb des Teams. Das zeigt auch der Umstand, dass Embolo die Nati im vergangenen Frühling im Testspiel gegen Nordirland (1:1) erstmals als Captain aufs Feld führte. Ein Moment, der dem Basler enorm viel bedeutet hat.

Vorbild für Manzambi und Sanches

Der gebürtige Kameruner ist zu einer Integrationsfigur gereift und fungiert als wichtiges Bindeglied zwischen den deutschsprachigen und den französischsprachigen Spielern innerhalb der Nati. «In dieser Rolle ist er vor allem für junge Spieler wie Alvyn Sanches und Johan Manzambi eine wichtige Bezugsperson», erklärt Yakin.

Doch auch auf dem Platz hat Embolo in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. «Wir wissen, welche Bewegungen er macht und er weiss, welche Aufgaben er hat», erklärt Yakin. Dazu zählt für den Nati-Coach nicht nur das Torschiessen. «Er macht viele Läufe in die Tiefe und arbeitet auch defensiv mit.» Im Spielaufbau zeige sich Embolo dabei gelegentlich sogar etwas zu mannschaftsdienlich. «Ich wünsche mir, dass er sich etwas weniger häufig fallenlässt, damit er noch mehr Präsenz im Strafraum hat», so der Nati-Trainer.

Denn dort soll Embolo am Dienstagabend im Ullevaal-Stadion möglichst häufig auftauchen. Um mit seinem 24. Länderspieltor seinen beeindruckenden Lauf fortzusetzen.

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