Kader für Nations League
Spanien überrascht mit Neuling – vier Änderungen nach WM-Titel

Roberto Fernandez ist das neue Gesicht in Spaniens Nationalmannschaft. Von den vier Kaderänderungen nach dem WM-Titel sind nur zwei rein freiwilliger Natur.
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Roberto Fernandez wurde erstmals in die spanische Nationalmannschaft berufen.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Luis de la Fuente nominiert überraschend Roberto Fernandez ins spanische Nationalteam
  • Fernandez erzielte 6 Tore in 6 Spielen für Espanyol zum Start in die Saison
  • Espanyol zahlte 7,75 Mio. Euro für 62,5 % der Transferrechte
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Blick Sportdesk

Spanien-Trainer Luis de la Fuente (65) überrascht mit seinem Kader für die Nations League. Neuling Roberto Fernandez (24) ist die unerwartetste Nominierung im Kader des Weltmeisters.

Der Stürmer hat sich durch starke Leistungen bei Espanyol Barcelona empfohlen, wo er in den ersten sechs Ligaspielen dieser Saison bereits sechs Tore erzielt hat. 

Die Karriere des Angreifers verlief nicht immer glatt. Nach seinem Wechsel von Malaga zu Braga im Sommer 2024 konnte er dort nur zwei Tore in 30 Spielen erzielen. Bereits nach sechs Monaten folgte die Leihe zu Espanyol. Der Klub verpflichtete ihn schliesslich zum Saisonende 2025 für 6,2 Millionen Euro und erwarb zunächst 50 Prozent seiner Transferrechte. Nach dem Klassenerhalt zahlte Espanyol weitere 1,55 Millionen Euro für zusätzliche 12,5 Prozent der Rechte. Seitdem hat Fernandez in 65 Spielen insgesamt 19 Tore für die Katalanen erzielt.

Das Spanien-Kader für die Nations League

Torhüter: Unai Simon (29; Bilbao), David Raya (31; Arsenal) und Josep Martínez (28; Inter)

Verteidigung: Pedro Porro (27; Tottenham), Eric Garcia (25; Barça), Pau Cubarsi (19; Barça), Aymeric Laporte (32; Bilbao), Marc Pubill (23; Atlético), Dean Huijsen (21; Real), Marc Cucurella (28; Real) und Alejandro Grimaldo (30; Atlético)

Mittelfeldspieler: Rodri (30; Barça), Martin Zubimendi (27; Arsenal), Pedri (23; Barça), Fabian Ruiz (30; PSG), Mikel Merino (30; Arsenal), Dani Olmo (28; Barça), Alex Baena (25; Atlético) und Fermin Lopez (23; Barça)

Stürmer: Nico Williams (24; Bilbao), Yeremy Pino (23; Crystal Palace), Mikel Oyarzabal (29; Real Sociedad), Ferran Torres (26; PSG), Roberto Fernandez (24; Espanyol), Lamine Yamal (19; Barça) und Victor Muñoz (23; Liverpool)

Torhüter: Unai Simon (29; Bilbao), David Raya (31; Arsenal) und Josep Martínez (28; Inter)

Verteidigung: Pedro Porro (27; Tottenham), Eric Garcia (25; Barça), Pau Cubarsi (19; Barça), Aymeric Laporte (32; Bilbao), Marc Pubill (23; Atlético), Dean Huijsen (21; Real), Marc Cucurella (28; Real) und Alejandro Grimaldo (30; Atlético)

Mittelfeldspieler: Rodri (30; Barça), Martin Zubimendi (27; Arsenal), Pedri (23; Barça), Fabian Ruiz (30; PSG), Mikel Merino (30; Arsenal), Dani Olmo (28; Barça), Alex Baena (25; Atlético) und Fermin Lopez (23; Barça)

Stürmer: Nico Williams (24; Bilbao), Yeremy Pino (23; Crystal Palace), Mikel Oyarzabal (29; Real Sociedad), Ferran Torres (26; PSG), Roberto Fernandez (24; Espanyol), Lamine Yamal (19; Barça) und Victor Muñoz (23; Liverpool)

Drei weitere Neue im Vergleich zur WM

Neben Fernandez bringt de la Fuente weitere frische Kräfte ins Team. Josep Martinez, Nachfolger von Yann Sommer im Inter-Tor, Real-Verteidiger Dean Huijsen und Barça-Stürmer Fermin Lopez ersetzen den verletzten Barcelona-Keeper Joan Garcia und Atléticos Abwehrspieler Marcos Llorente, der seine Karriere in der Nationalmannschaft beendet hat. 

Des Weiteren müssen Gavi (Barça) und Borja Iglesias (Celta Vigo), die körperlich fit wären, weichen. Die Mannschaft trifft in der Nations League auf England (26. September), Kroatien (29. September und 6. Oktober) und Tschechien (3. Oktober).

Solidarität mit Ceuta

Beeindruckend war auch die Art der Kaderbekanntgabe: De la Fuente präsentierte die Liste in einem Video, in dem er den WM-Pokal in Ceuta präsentierte – eine symbolische Geste angesichts der aktuellen Migrationskrise in der Region.

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Dieser Artikel erschien zuerst auf abola.pt. Das portugiesische Medium gehört wie Blick zum Ringier-Verlag.  

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