Blick vor Ort
Tragödie von Crans-Montana VS
In Lutry VD entlädt sich die Wut der Opferfamilien
Am Samstag fand in Lutry ein Gedenkmarsch statt, der zwischen Ehrung und Anklage schwankte. Angehörige von Opfern aus Crans-Montana VS entluden ihre Wut auf die Schweizer Behörden. Blick war vor Ort.
01.02.2026, 18:25 Uhr
In Lutry VD entlädt sich die Wut der Opferfamilien – nur für eine Politikerin gibt es Dankesworte
Mit Video
Wochenkommentar
Ermittlung im Visier
Wie Meloni das Wallis bändigt
Von der «Üsserschwiiz» lässt sich das Wallis nichts sagen. Von Italiens Premierministerin Giorgia Meloni hingegen schon: Sie hat erreicht, dass italienische Behörden bei der Untersuchung der Tragödie von Crans-Montana mitreden. Wie gelang ihr das? Der Wochenkommentar.
02.02.2026, 09:58 Uhr
Wie Giorgia Meloni das Wallis bändigt
Tragödie in Zermatt VS
Skifahrer (†71) stirbt trotz Reanimation abseits der Piste
Ein tragischer Skiunfall im Skigebiet Zermatt forderte am Freitag ein Todesopfer. Ein 71-jähriger Schweizer wurde ausserhalb der markierten Piste bewusstlos aufgefunden. Trotz sofortiger Reanimation verstarb der Mann noch vor Ort.
31.01.2026, 14:36 Uhr
Skifahrer (†71) stirbt trotz Reanimation abseits der Piste
Skitourengänger verschüttet
Schwede (†47) stirbt bei Lawinenunglück in Evolène VS
Ein 47-jähriger Schwede kam am Freitag bei einer Lawine in Evolène VS ums Leben. Der Skitourengänger wurde auf 2850 Metern von Schneemassen verschüttet. Trotz rascher Rettung und Reanimation konnte sein Leben nicht gerettet werden.
31.01.2026, 13:10 Uhr
Schwede (†47) stirbt bei Lawinenunglück in Evolène VS
Wallis verzichtet auf Geld
Steuerzahler retten Skigebiet mit Millionen-Beitrag
Die Bergbahn-Betreiber in Grächen VS entkommen dem Aus, weil Gläubiger ihnen entgegenkommen. Die öffentliche Hand verzichtet auf Forderungen von über 5 Millionen Franken. Möglich war die Rettung aber nur dank der grossen Solidarität im Walliser Winterort.
30.01.2026, 19:37 Uhr
Walliser Skigebiet gerettet – dank Millionen vom Steuerzahler
Italienische Ermittler
Jetzt marschieren Carabinieri in Crans-Montana auf
Die Italiener wollen gemeinsam mit den Schweizern das Inferno von Crans-Montana VS aufklären. Das entsprechende Gesuch hat Staatsanwaltschaft Wallis am Freitag durchgewunken. Bald könnten italienische Polizisten im Wallis aufkreuzen. Jurist Fabian Teichmann ordnet ein.
30.01.2026, 22:03 Uhr
Nun dürfen Carabinieri in Crans-Montana aufmarschieren
Mit Video
Zweiter Todesfall im Wallis
Autofahrer erfasst Fussgänger (†30) mit voller Wucht
In Martigny kam es am Freitag zu einer tödlichen Kollision. Ein Schweizer (†30) ist tot. Schon am Mittwoch hatte sich in Naters ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Eine Fussgängerin erlag im Spital ihren Verletzungen.
31.01.2026, 15:04 Uhr
Autofahrer erfasst Fussgänger (†30) mit voller Wucht
Gemeinde-Arbeiter bald verhört
Unter diesen Umständen geraten ihre Chefs ins Visier der Justiz
Silvan P. und Georges T., die Sicherheitschefs von Crans-Montana VS, werden bald wegen des Silvesterinfernos verhört. Nun stellt sich die Frage: Sind bald auch ihre Chefs dran – also Gemeindepräsident Nicolas Féraud und sein Gemeinderat? Anwalt André Kuhn ordnet ein.
30.01.2026, 10:05 Uhr
Wann geraten ihre Chefs ins Visier der Justiz?
Mit Video
Brand in Visp war Systemriss
Gericht rügt Staatsanwaltschaft
Ein Jahr, zwei Brände, dieselben Lücken: Im Wallis steht das Brandschutzsystem vor der Bewährungsprobe. Ein tödlicher Brand in Visp zeigte Systemrisse. Ein Jahr später wurden sie in Crans-Montana mit 40 Toten zur Tragödie. Das Kantonsgericht rügt die Staatsanwaltschaft.
30.01.2026, 07:16 Uhr
Brand in Visp war der Systemriss, Crans-Montana wurde die Tragödie
Notrufe aus der Brandnacht
«Es gibt viele Verletzte, es ist überall Blut»
Die Notrufe der Brandnacht in Crans-Montana wurden veröffentlicht. Zeugen schildern Blut, Panik und Verletzte. Innert kürzester Zeit gingen 171 Anrufe bei der Notrufzentrale ein.
29.01.2026, 22:29 Uhr
«Es gibt viele Verletzte, es ist überall Blut»
Mit Video