Netz feiert herzige Aktion
Kinder verteilen Bussenzettel an Thurgauer Kantonspolizei

Mit einem kreativen Bussenzettel über 4 Franken überraschten Kinder aus Donzhausen die Thurgauer Kantonspolizei. Das herzige Schreiben sorgt auf Facebook für Lacher und Lob. Wie die Polizisten reagierten.
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Diesen Bussenzettel hinterliessen die Kinder an der Windschutzscheibe.
Foto: Facebook

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Kinder aus Donzhausen TG stellen Polizei einen Bussenzettel über 4 Franken aus
  • Die Polizei zahlte die Busse und teilte die Aktion auf Facebook
  • Rund 1800 Likes und viele lobende Kommentare für die herzige Aktion
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Marian NadlerRedaktor News

«Wenn die Polizei plötzlich selbst einen Bussenzettel unter der Windschutzscheibe entdeckt, ist die Überraschung erst einmal gross.» Mit diesen Worten beginnt ein Facebook-Post der Thurgauer Kantonspolizei vom vergangenen Freitag. Dem Post sind zwei Fotos beigefügt, die das ungewöhnliche Kurzschreiben zeigen. Hinter dem Zettel mit dem Text «Busse 4 Fr. wegen Falschparken. Liebe Grüsse, Kinder Donzhausen» steckt eine herzige Aktion.

Denn: Falsch parkiert war der betreffende BMW der Kantonspolizei nicht. «Die ‹Busse› stammte von den Kindern aus Donzhausen, die der Besatzung eine kleine Überraschung hinterlassen hatten», klärt der Facebook-Post weiter auf. Selbstverständlich sei die «Busse» noch vor der Abfahrt bezahlt worden.

Lob und Scherze in den Kommentaren

Rund 1800 Likes hat der Strafzettel bereits bekommen. In den Kommentaren werden Kinder und Kantonspolizei gefeiert. «Einfach eine absolut tolle Sache, und genial habt ihr den Betrag bezahlt. Das hätte ich gern gesehen», schreibt eine Nutzerin. Ihr Kommentar erhält 43 Likes. «Das ist herzig. Früh übt sich, wer einmal Polizist werden möchte», findet eine andere Kommentarschreiberin. Wieder andere Nutzer fordern die Kantonspolizei Thurgau scherzhaft auf, sich an der Forderung der Kinder ein Beispiel zu nehmen und die Bussengelder entsprechend anzupassen. 

Eine Frau berichtet in den Kommentaren, auch ihr sei so eine Busse ausgestellt worden. Die «Strafe» habe bei ihr aber nur 2 Franken betragen.

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