Darum gehts
- SP-Nationalrätin Anna Rosenwasser war wegen Blutvergiftung im Spital
- Termine abgesagt, Sessionsrückblick mit Tamara Funiciello fand ohne sie statt
- Rosenwasser geht es wieder besser
Die Zürcher SP-Nationalrätin Anna Rosenwasser (35) musste letzte Woche ins Spital. Nun ist sie wieder zu Hause. «Hoied, ich bin seit einigen Tagen zurück aus dem Spital», vermeldet sie auf ihren Instagram-Kanal. «Mir geht es jeden Tag besser, dank Gesundheitspersonal und meinen engsten Freund*innen.»
Eine «Art Blutvergiftung» hatte zuvor eine Spitaleinweisung nötig gemacht. Dass sie via Instagram darüber informierte, hat für Diskussionsstoff gesorgt. Sie habe sich das aber gut überlegt, macht sie nun deutlich. «Ich wollte mit möglichst wenig Aufwand klarstellen, dass ich die kommenden Tage ausfalle.»
Tatsächlich musste sie einige Termine absagen. So fand etwa ein geplanter Sessionsrückblick mit SP-Nationalrätin Tamara Funiciello (36) zwar statt, jedoch ohne Rosenwasser und dafür mit der Schaffhauser Kantonsrätin Leonie Altorfer (22).
Weiterhin «keine Besserungswünsche»
Ausserdem habe sie die Gelegenheit nutzen wollen, «eine kritische Haltung zu Arbeit während Krankheit zu thematisieren», so Rosenwasser. «‹Bitzli arbeiten› ist auch arbeiten und arbeiten macht grundsätzlich was mit dem Heilungsprozess», hatte sie in einem früheren Post geschrieben. «Drum werde ich ja auch jeweils direkt nach der Session krank – auch wenns zum Glück noch nie so übel war wie jetzt.»
Nun zeigt sie sich «positiv überrascht», dass diese Gedanken von einigen Medienschaffenden übernommen worden seien.
Was weiterhin gilt: Rosenwasser bittet darum, auf Besserungswünsche zu verzichten.