«Bitte keine Besserungswünsche»
SP-Nationalrätin Anna Rosenwasser im Spital

SP-Nationalrätin Anna Rosenwasser (35) liegt im Universitätsspital Zürich. Die Politikerin spricht von einer «Art Blutvergiftung» und sagt alle Termine bis Ende Woche ab.
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SP-Nationalrätin Anna Rosenwasser liegt im Spital.
Foto: Keystone

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • SP-Nationalrätin Anna Rosenwasser seit Montag wegen Blutvergiftung im Spital
  • Termine abgesagt, Sessionsrückblick mit Tamara Funiciello findet ohne sie statt
  • Rosenwasser dankt Gesundheitspersonal, bittet um Verzicht auf Nachrichten
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Tobias BruggmannRedaktor Politik

Die Zürcher SP-Nationalrätin Anna Rosenwasser (35) liegt im Spital und muss Termine absagen. Dies schreibt sie auf Instagram. Zuerst hat das Onlineportal «Nau» darüber berichtet. 

Demnach ist Rosenwasser seit Montag im Spital. Sie sprach von einer «Art Blutvergiftung». Sie sei deshalb unerwartet im Spital gelandet. Gleichzeitig bedankt sie sich auch beim medizinischen Personal des Unispitals Zürich (USZ). «Ein riesiger Dank an das Gesundheitspersonal der Permanence, der Notaufnahme und der Abteilung des USZ, in der ich bin. Eure Kompetenz und eure Freundlichkeit beeindrucken und heilen mich.»

«Langsamer Weg der Besserung»

Am Dienstag gab es dann ein erstes Update. Sie sei auf dem «langsamen Weg der Besserung». Gleichwohl sagt sie bis mindestens Ende Woche ihre Termine ab. Ein geplanter Sessionsrückblick mit SP-Nationalrätin Tamara Funiciello (36) finde zwar statt, jedoch ohne Rosenwasser und dafür mit der Schaffhauser Kantonsrätin Leonie Altorfer (22). 

«‹Bitzli arbeiten› ist auch arbeiten und arbeiten macht grundsätzlich was mit dem Heilungsprozess», schreibt Rosenwasser. «Drum werde ich ja auch jeweils direkt nach der Session krank – auch wenns zum Glück noch nie so übel war wie jetzt.»

Rosenwasser bittet darum, auf Nachrichten und Besserungswünsche zu verzichten. Sie sei zu kaputt, diese zu lesen und zu beantworten. 

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