Darum gehts
- ESC-Halbfinale: Victoria Swarovski und Michael Ostrowski enttäuschen mit schiefer Eröffnungsshow
- Fans kritisieren peinliche Moderation, loben Schweizer Vorjahresduo Studer und Brugger
- Österreichs Pausenshow kopiert «Made in Switzerland» und erntet massive Kritik
Der Start des zweiten ESC-Halbfinals sorgt für Köpfeschütteln bei vielen Fans auf dem Sofa. Grund dafür ist die Eröffnungsshow von Victoria Swarovski (32) und Michael Ostrowski (53). Das Moderationsduo singt den Siegersong vom letzten Jahr – «Wasted Love» von JJ (25) – und trifft dabei keinen einzigen Ton.
Untermalt von dramatischen Wasser- und Feuereffekten, will das diesjährige Moderationsduo die Stimmung anheizen. Der Plan geht nach hinten los. Auf der Platfform X sammeln sich kritische Kommentare zu der schiefen Gesangseinlage der beiden.
«Und es beginnt schon wieder peinlich», schreibt ein Nutzer. Ein anderer bezeichnet den Einstieg als «Intro aus der Hölle». Ein weiterer Kommentar lautet: «Was für eine schrecklich schlechte Eröffnung. Sollte das lustig, witzig oder gut sein? Schrecklich. Totaler Reinfall!»
Auch sonst bekommt das Duo nicht gerade Lob. «Die Moderation tut dieses Jahr echt weh», heisst es. Viele Fans schreiben, dass die Moderation dieses Jahr kein Vergleich zu jener vom letzten Jahr sei. In Basel haben Sandra Studer (57) und Hazel Brugger (32) die Herzen der Fans erobert.
Ösis kopieren «Made in Switzerland»
Bereits beim ersten Halbfinale am Dienstag waren kritische Stimmen laut geworden. Österreichs ESC-Pausenshow sorgte bei den Schweizer Fans für rote Köpfe. Der Auftritt erinnerte stark an den Schweizer Hit «Made in Switzerland» vom letzten Jahr.
Statt Applaus erntet Österreich im Netz vor allem eines: Kritik. «Ihr habt ‹Made in Switzerland› kopiert – kommt aber nicht mal annähernd auf das Level», schreibt ein hässiger Fan unter das Video auf Youtube. «Alles geklaut – ‹Made in Switzerland› ist viel besser», ist auf Instagram zu lesen. Oder: «Versucht nicht, ‹Made in Switzerland› zu kopieren. Das ist nicht lustig.»