«Es ist gerade die Hölle auf Erden»
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Kleinkind überfordert Hännis:«Es ist gerade die Hölle auf Erden»

«Man kommt echt an sein Limit!»
Ihre kleine Tochter bringt Christina Hänni zum Verzweifeln

Völlig erschöpft erklärt die Tänzerin ihren Followern, wie kräftezehrend ihr Mami-Alltag gerade ist. Ihre zweijährige Tochter bringt sie und ihren Mann Luca derzeit an ihre Grenzen.
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Auf Instagram wendet sich Hänni erschöpft an ihre Fans.
Foto: Instagram@christina.haenni

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Christina Hänni teilt auf Instagram ihre Erschöpfung als Mutter eines Kleinkinds
  • Trotz Kita-Besuch kämpft ihre Tochter mit der Autonomiephase, was stressig ist
  • Geburtsjahr 2024: Hänni spricht Eltern mit ähnlichen Herausforderungen Mut zu
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Sophie OferRedaktorin People

Der Alltag junger Eltern kann stressig werden, vor allem, wenn das Kleinkind gerade eine «schwierige Phase» durchmacht. So ergeht es aktuell Christina Hänni (36), die ihren Followern auf Instagram ihr Leid klagt.

«Leute, wir haben ein anderes Kind seit dieser Woche», erzählt Hänni ihren Followern frustriert. «Also, ‹Terrible Two› trifft es nicht mal annähernd.» Dass Kinder während ihres zweiten Lebensjahrs oft besonders anstrengend sein können – Stichwort: Autonomiephase – erfährt Hänni nun am eigenen Leib. 

«Ich bin am Ende»

«Wir wussten, dass diese Phase irgendwann mal kommen kann», erklärt Hänni über sich und ihren Mann Luca (31). Die Kita-Eingewöhnung, die ihre Tochter gerade durchmacht, trage ihren Teil dazu bei. «Sie geht auch nur zwei Tage, also es ist nicht so crazy», fügt Hänni relativierend hinzu. «Aber wir wussten, dass das reinhauen würde.»

Darüber, wie es ihr gerade geht, findet Hänni deutliche Worte: «Leute, ich bin am Arsch. Ich kanns nicht anders sagen, ich bin am Ende.» Sie lacht, doch ihr ist deutlich anzumerken, dass sie es ernst meint. 

«Schlafen gehen wir um halb zehn. Mittagsschlaf wird gekämpft bis drei, vier. Und auch nur Mama und auch nur mit Geschrei», schildert Hänni ihren derzeitigen Alltag. «Und die Zusammenbrüche, die wir haben, die sind vom Feinsten.»

Zu allem Übel kommt hinzu, dass die Hännis in der Öffentlichkeit erkannt werden – auch während besagter «Zusammenbrüche». Schaulustige in einem Geschäft hätten bereits Fotos und Videos von Luca Hänni und der Kleinen gemacht. «Also falls das irgendwann in den Medien kommt, dass Luca Hänni sein Kind nicht im Griff hat – ich habs auch nicht im Griff!», lacht Christina Hänni.

Hänni ist völlig erschöpft

«Wir sind einfach in dieser Phase», stellt die Tänzerin klar. «Wenn dann noch Fotos und Videos im Laden von einem gemacht werden, weil man erkannt wird, dann kommt man echt an sein Limit!» 

Nicht nur mental bringt ihre Tochter sie derzeit an ihre Grenzen; auch körperlich macht die 36-Jährige gerade viel mit. «Ich glaube, ich bin morgens, wenn ich aufstehe, genau so müde, wie wenn ich abends schlafen gehe.»

Der ganze Stress sei auch der Grund, warum die Abschlussfolge ihres Podcasts «Don't Worry, Be Hänni» derzeit noch auf sich warten lässt. Am geplanten Abend seien sie um elf Uhr schlicht nicht mehr in der Lage gewesen, den Podcast aufzunehmen. Zu gross die Angst, das Kind könnte wieder aufwachen. «Wenn das ein bisschen besser ist, folgt natürlich die Abschlussfolge!»

Um sich mentale Unterstützung zu holen, spricht Hänni mit anderen Eltern, die Ähnliches erleben. «Ich rede gerade mit anderen, die ein Kind im ähnlichen Alter haben. Und die machen genau das Gleiche durch.» Ihren Followern, die in der gleichen Situation stecken, redet sie gut zu: «Falls ihr auch Eltern eines Kleinkinds seid, 2024 geboren – ich bin bei euch. Ich denke an euch!»

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