Hier zeigt Hänni sein Leben auf der Alp
2:03
Er treibt Kühe zurück:Hier zeigt Hänni sein Leben auf der Alp

Das wars dann
Luca und Christina Hänni veröffentlichen Abschiedsfolge ihres Podcasts

Luca und Christina Hänni beenden ihren Podcast. In der letzten Folge von «Don't worry, be Hänni» lassen sie die vergangenen zweieinhalb Jahre Revue passieren.
Kommentieren
1/4
«Don't worry, be Hänni» führten sie seit zweieinhalb Jahren.
Foto: Instagram

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Luca und Christina Hänni beenden nach zweieinhalb Jahren ihren Podcast
  • Die zweijährige Tochter und das Familienleben stehen jetzt im Vordergrund
  • Die Podcastfolge wurde mehrmals wegen der schreienden Tochter unterbrochen
Sophie_Ofer_Redaktorin People Desk_Blick _ Ringier AG_3.jpg
Sophie OferRedaktorin People

Vor wenigen Wochen verkündeten sie überraschend ihr Podcast-Aus – nun ist es schon so weit. Luca (31) und Christina Hänni (36) haben schweren Herzens die Abschiedsfolge ihres Podcasts «Don't worry, be Hänni» veröffentlicht. Nach mehr als zweieinhalb Jahren wird das gemeinsame Projekt auf Eis gelegt.

Der Titel war «so perfekt für unser Leben und den Podcast», erklärt Christina Hänni (36) gerührt. Auch nach dem Podcast-Ende bleibe das Motto der Familie: «Es kommt schon gut!»

«Wir haben euch alle lieb»

Der Podcast sei ein gemeinsames Projekt mit den Zuhörern gewesen. Für all das Feedback und die Unterstützung über die Jahre seien die Hännis sehr dankbar. Doch jetzt sei es an der Zeit, das Familienleben mit ihrer kleinen Tochter (2) zu priorisieren. «Seid uns nicht böse, wir haben euch alle lieb. Aber das Wichtige ist, wir haben auch uns alle lieb.»

Dass die zweijährige Tochter ihnen gerade ein bisschen das Leben schwer macht, wird auch in dieser Podcast-Folge zum zentralen Thema. Wie zu Demonstrationszwecken hört man sie auch mehrmals im Hintergrund schreien – die Hännis müssen dreimal unterbrechen, um sie zu beruhigen.

Mittlerweile kämpfe Christina Hänni sogar mit Verspannungen in der Schulter, weil sie selten Gelegenheit zum Abschalten bekomme. Trotzdem ist spürbar, wie sehr beide Eltern ihre kleine Tochter lieben und ihr kleines Familienglück feiern.

Externe Inhalte
Möchtest du diesen und weitere externe Beiträge (z.B. Instagram, X und anderen Plattformen) sehen? Wenn du zustimmst, können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übermittelt werden. Dies ermöglicht die Anzeige externer Inhalte sowie von personalisierter Werbung. Deine Entscheidung gilt für die gesamte App und ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar.

Werden sie als Paar weiterhin solche Gespräche führen?

Den Podcast beenden die Hännis mit einem weinenden Auge – und mit der Frage, wie sich das Aus auf ihre Beziehung auswirkt. Denn der Podcast sei eine tolle Möglichkeit gewesen, regelmässig intensiv miteinander ins Gespräch zu kommen und einmal «mehr als eine halbe Stunde» miteinander zu sprechen.

Christina Hänni stellt eine nachdenkliche Frage: «Meinst du, wir werden auch weiterhin Gelegenheit für solche Gespräche haben, wie wir sie hier im Podcast führen?» Ihren Mann trifft die Erkenntnis, dass es schwer werden könnte. «Ich hoffe es. Ich glaube, es wäre wichtig für uns», so Luca Hänni. «Das wäre schön.»

Christina Hänni gibt den Zuhörern eine wichtige Botschaft mit auf den Weg: «Dass ihr mit der Person, die euch wichtig ist, einen festen Termin macht, um zu reden.»

Das wars dann jetzt

Nachdem Luca Hänni noch einmal ausgiebig über seinen Alpaufenthalt spricht – die harte landwirtschaftliche Arbeit habe ihm noch einmal «klargemacht, wie gut es uns geht» – neigt sich die Folge dem Ende zu.

«Im Laufe des Podcasts haben wir uns stark verändert», erinnert sich Christina Hänni. Aus ihnen sei eine kleine Familie geworden. Das hätten sie sich zwar schon immer gewünscht, «aber jetzt ist es auch wirklich so.» Sie schwärmt: «Wenn man dann morgens und abends im Bett liegt und der kleine Wurm ist zwischen einem. Das ist schon magisch.»

«Schlussendlich ist es das, worauf es im Leben ankommt», pflichtet ihr Ehemann Luca bei. «Danke dir auch für alles, Schatzeli.»

Was sagst du dazu?
Heiss diskutiert
    Meistgelesen