«Ich finde, die macht das gut»
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Bill Kaulitz über Ariel:«Ich finde, die macht das gut»

Ariel zieht nach Dschungelcamp Bilanz
«Ich hätte mich weniger triggern lassen sollen»

Nach ihrem umstrittenen Auftritt im Dschungelcamp wird Ariel aus Basel die neue Bachelorette für 2026. Im Blick-Interview spricht sie über Streit, ihre Tochter und die Suche nach dem Traummann.
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Ariel ist aus dem Dschungelcamp in die Schweiz zurückgekehrt.
Foto: RTL

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Ariel wird neue Schweizer Bachelorette nach Dschungelcamp-Teilnahme
  • Sie steigerte ihre Bekanntheit durch Konfrontationen mit Gil Ofarim
  • 19. Staffel endete, Ofarim gewann, Ariel kehrte nach Basel zurück
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Vor knapp zwei Wochen ging die 19. Staffel von «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!» zu Ende, Gil Ofarim (43) ging als grosser Sieger hervor. Auch die Schweizer Teilnehmerin Ariel (22) kann eine positive Bilanz ziehen. Mit ihrer konfrontativen Art steigerte sie ihre Bekanntheit um ein Vielfaches und wurde zu einer kontroversen Figur der Staffel: Sie legte sich regelmässig mit Ofarim an, weil dieser partout nicht über seinen Davidstern-Skandal sprechen wollte und stellte auch Eva Benetatou (33) nach ihrer Beteiligung an einem Seitensprung zur Rede. Und auch nach dem Dschungelcamp geht es für Ariel gleich weiter: Sie wurde vom Sender 3+ als neue Schweizer Bachelorette präsentiert. Zurück zu Hause in Basel nahm sich Ariel Zeit, Fragen von Blick zu beantworten.

Wie schauen Sie auf Ihre Zeit im Dschungelcamp zurück?
Ariel: Der Dschungel war eine krasse Erfahrung, und ich bin sehr dankbar dafür. Ich bin auf jeden Fall stärker rausgekommen, als ich reingegangen bin. Ich habe meine Ängste überwunden — und genau das war mein grösstes Ziel. 

Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Auftritt?
Ich war einfach so, wie ich bin. Natürlich hätte ich an manchen Stellen leiser kommunizieren können, aber das kann ich jetzt nicht mehr ändern. Ich bin mir selbst treu geblieben — und deshalb kann ich mir nichts vorwerfen, ausser vielleicht, dass ich mich weniger hätte triggern lassen sollen.

Was geht in Ihnen vor, wenn Sie die Streitszenen mit den Mitcampern Eva, Gil, Umut, Hardy schauen?
Ich habe die Folgen noch nicht komplett gesehen, nur einzelne Ausschnitte. Dabei merke ich, dass ich mich teilweise sehr schnell habe triggern lassen. Was ich gar nicht mag, ist, wenn Dinge nicht direkt ins Gesicht gesagt werden — so wie bei Hardy, der vieles hinter meinem Rücken gesagt hat. Und bei Eva und Gil finde ich, dass man bestimmte Taten nicht einfach wegschweigen darf. Am Ende hatte ich aber auch das Gefühl, dass manche einfach ihre Sendezeit wollten.

Es gibt Stimmen, die behaupten, mit Ihrer Art hätten Sie Gil Ofarim zum Sieg verholfen.
Ich denke schon, dass ich ihm damit geholfen haben könnte — weil er sich dadurch noch mal in die Opferrolle setzen konnte.

Was war Ihre Reaktion, als Ofarim als Sieger verkündet wurde?
Ich war ehrlich gesagt sprachlos. Mehr möchte ich dazu auch nicht sagen — für mich sagt das viel über unsere Gesellschaft aus.

Persönlich: Ariel

Ariel (eigentlich Valeria, Nachname geheim) wurde in Basel geboren und hat türkische und spanische Wurzeln. Sie ist ausgebildete Fachfrau Betreuung und arbeitete in der Kinderbetreuung, bevor sie zum Reality-Star wurde. 2023 wurde sie bekannt, als sie gemeinsam mit ihrem damaligen Partner Giuliano Hediger (26) in der RTL+-Show «Lovefool» teilnahm. Danach folgten Engagements in der 3+-Sendung «The Real Life #Züri» (2024), der Amazon-Show «The 50» (2025), der RTL+-Produktion «Are You The One» (2025). 2025 hat sie zudem mit ihrem Ex-Partner Hediger, dem Vater ihrer 2024 geborenen gemeinsamen Tochter Ileyna Amani, die vierte Staffel der RTL-Sendung «Prominent getrennt» gewonnen. Zuletzt war sie Teil der 19. Staffel von «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus» und ist aktuell in den Sendungen «CoupleChallenge» und «Reality Queens» zu sehen. 2026 wird sie zudem Schweizer Bachelorette.

Ariel heisst eigentlich Valeria und hält ihren Nachnamen geheim.
zvg

Ariel (eigentlich Valeria, Nachname geheim) wurde in Basel geboren und hat türkische und spanische Wurzeln. Sie ist ausgebildete Fachfrau Betreuung und arbeitete in der Kinderbetreuung, bevor sie zum Reality-Star wurde. 2023 wurde sie bekannt, als sie gemeinsam mit ihrem damaligen Partner Giuliano Hediger (26) in der RTL+-Show «Lovefool» teilnahm. Danach folgten Engagements in der 3+-Sendung «The Real Life #Züri» (2024), der Amazon-Show «The 50» (2025), der RTL+-Produktion «Are You The One» (2025). 2025 hat sie zudem mit ihrem Ex-Partner Hediger, dem Vater ihrer 2024 geborenen gemeinsamen Tochter Ileyna Amani, die vierte Staffel der RTL-Sendung «Prominent getrennt» gewonnen. Zuletzt war sie Teil der 19. Staffel von «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus» und ist aktuell in den Sendungen «CoupleChallenge» und «Reality Queens» zu sehen. 2026 wird sie zudem Schweizer Bachelorette.

Wer hat Ihrer Meinung den Sieg des diesjährigen Dschungelcamps verdient?
Mein persönlicher Sieger ist Hubert, weil ich nicht gedacht hätte, dass er das mit dem Diabetes und allem so stark durchzieht. Und Samira ist für mich ebenfalls eine Siegerin, weil sie zeigen konnte, was für eine gute Seele sie ist — ohne im Schatten ihres Ex-Freundes zu stehen.

Am Tag nach dem Finale, im grossen Wiedersehen, wirkten Sie nicht konfrontativ, sondern zurückhaltend.
Ich habe gemerkt, dass meine Aussagen dort nicht wirklich angekommen sind, weil ständig dagegen argumentiert wurde. Deshalb wollte ich meine Energie nicht umsonst verschwenden. Meine Meinung hat sich aber nicht geändert.

Wurde Ihnen mit rechtlichen Schritten gedroht?
Nein.

Sie haben Ofarim in der Sendung als Verbrecher bezeichnet. Gab es ein Nachspiel?
Nein. Ich habe nach der Show noch mit Gil gesprochen, und er meinte selbst, dass es eine Show war und nichts Persönliches.

Wie haben Sie die Zeit nach Ihrem Ausscheiden im Hotel verbracht? Haben Sie alle Folgen nachgeschaut?
Ich war nur einen Tag im Hotel, und danach ging es direkt nach Hause. Ich kam also gar nicht dazu, die Folgen zu schauen, weil ich sofort wieder in meinem «Mommy-Alltag» war.

Letzte Woche kamen Sie wieder in der Schweiz an. Wie wars?
Das Erste, was ich gemacht habe, war intensiv Zeit mit meiner Tochter zu verbringen — und ganz viel zu essen. Ich bin tatsächlich täglich in Restaurants.

Nun geht es direkt weiter. Sie sind Bachelorette.
Ich bin überwältigt und kann es kaum erwarten, dass es losgeht. Mehr möchte ich im Moment noch nicht verraten.

Wie sieht Ihr Traummann aus?
Ich weiss genau, was ich in einem Mann suche, und was nicht. Aber schlussendlich weiss man nie, wo die Liebe hinfällt. Ich bin offen und gespannt auf meine Kandidaten.

Am Sonntag ist Ariel in «Ich bin ein Star - Holt mich hier raus! Das Nachspiel» um 20.15 Uhr auf RTL zu sehen. 

«Ariel hat Krawall im Blut»
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Dschungelcamp-Schweizerin:«Ariel hat Krawall im Blut»
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