Die neue «Bachelorette»-Staffel wird «peinlich»! Denn nach dem Dschungelcamp steht für die Baslerin Ariel (22) bereits der Dreh für die nächste Trash-TV-Sendung an. Ein Produktionsinsider bestätigt der «GlücksPost»: «Ja, sie wird die neue Bachelorette.»
Ein kryptisches Ankündigungsvideo zur neuen Staffel liess die Fans zuvor bereits spekulieren: Das Aussehen und die Tattoos der Frau deuteten stark auf die Baslerin hin.
Die Dreharbeiten haben noch nicht begonnen, doch bereits in Kürze soll Ariel abreisen. Zuerst müssen aber noch die Dreharbeiten zum grossen Dschungelcamp-Aufeinandertreffen abgeschlossen werden, das am Sonntag, 22. Februar um 20.15 Uhr auf RTL ausgestrahlt wird.
3+ will es nochmals wissen
Dass es überhaupt eine neue «Bachelorette»-Staffel gibt, kommt überraschend: Nach der 10. Staffel mit Larissa Hodgson (30) produzierte der Sender im vergangenen Jahr keine neuen Folgen des Kuppelformats. Ob es wirklich weitergeht, stand noch bis vor kurzem in den Sternen.
Brisant: Eigentlich heisst die neue Bachelorette zum Vornamen Valeria. «Ich nenne mich Ariel, weil ich früher rote Haare hatte wie die Meerjungfrau. Das war lange mein Markenzeichen», erklärte die gelernte Fachfrau Betreuung «Bild». Auch trägt sie eigentlich nicht den Nachnamen Hediger, wie sie selbst bestätig. Es ist der Name ihres ehemaligen Partners, mit dem sie aber nie verheiratet war. Anfangs wehrte sie sich noch gegen diese falsche Verwendung. Um ihre Privatsphäre zu schützen, ist sie zuletzt im Dschungelcamp aber trotzdem mit diesem Nachnamen angetreten. Ihren richtigen Nachnamen hält sie streng geheim.
Brisant: Eigentlich heisst die neue Bachelorette zum Vornamen Valeria. «Ich nenne mich Ariel, weil ich früher rote Haare hatte wie die Meerjungfrau. Das war lange mein Markenzeichen», erklärte die gelernte Fachfrau Betreuung «Bild». Auch trägt sie eigentlich nicht den Nachnamen Hediger, wie sie selbst bestätig. Es ist der Name ihres ehemaligen Partners, mit dem sie aber nie verheiratet war. Anfangs wehrte sie sich noch gegen diese falsche Verwendung. Um ihre Privatsphäre zu schützen, ist sie zuletzt im Dschungelcamp aber trotzdem mit diesem Nachnamen angetreten. Ihren richtigen Nachnamen hält sie streng geheim.
Klar ist: Mit Ariel schlägt 3+ einen komplett neuen Weg ein. Die Mutter einer fast zweijährigen Tochter ist dafür bekannt, kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Eine Rolle, welche die Bachelorettes in den vergangenen Jahren den Kandidaten überliessen, um selbst möglichst makellos zu wirken.
Bekannt für ihre direkte Art
Doch spätestens nach dem Dschungelcamp weiss ein Millionenpublikum, wie gerne Ariel auch vor laufender Kamera Streitigkeiten austrägt. In Australien konfrontierte sie den späteren Gewinner, Gil Ofarim (43), bei jeder nur möglichen Gelegenheit mit seiner Vergangenheit. Sie beschimpfte ihn unter anderem als «kranken Lügner». Andere Mitcamper bezeichnete sie regelmässig als «peinlich» – ein Wort, das sie mit derart starkem Schweizer Akzent ausspricht, dass es längst zu ihrem Markenzeichen wurde.
Nach dem Dschungelcamp rechtfertigte sie ihre harschen Worte. «Ich rede manchmal einfach schneller, als ich denke», erklärte Ariel.
Eine Sendung nach der anderen
Doch genau darum gehört sie momentan zu den gefragtesten Gesichtern in der deutschsprachigen Reality-TV-Branche. Gemeinsam mit ihrem Ex-Freund, dem ehemaligen «Bachelorette»-Finalisten Giuliano Hediger (26), legte sie 2023 in der RTL+-Sendung «Love Fool» den Grundstein für ihre Karriere. Mit ihrer direkten Art machte sie den TV-Produzenten offenbar Eindruck: Sie wurde seither für «The 50», «The Real Life Züri», «Prominent getrennt», «Are You The One?», «Couple Challenge» und «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!» gebucht. Aktuell ist sie ausserdem ist sie bei «Reality Queens» zu sehen. Das Format wurde jedoch bereits im vergangenen Jahr aufgezeichnet.
Weder 3+ noch Ariel wollen die Personalie aktuell bestätigen. Der Sender verweist darauf, in den kommenden Tagen das Geheimnis um die neue Bachelorette selbst lüften zu wollen.