Versöhnliche Worte von Ariel an Ofarim
«Ich wollte nicht, dass du dich gemobbt fühlst»

Ariel (22) dominierte das Dschungelcamp 2026 mit Attacken auf Sänger Gil Ofarim (43). Nach seinem Sieg zeigte sie sich im Wiedersehen geläutert und räumte ein, überreagiert zu haben.
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Im Dschungelcamp gerieten Gil Ofarim und Ariel immer wieder aneinander.
Foto: zVg

Darum gehts

  • Dschungelcamp 2026 endet nach 17 Tagen, Gil Ofarim gewinnt Krone
  • Ariel zeigt Reue für ihr Verhalten, nennt es oft übertrieben
  • Gil Ofarim seit Jahren von RTL für Dschungelcamp angefragt
Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht vielleicht Fehler.
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Saskia SchärRedaktorin People

Das Dschungelcamp 2026 ist Geschichte. 17 Tage lang konnten die Zuschauer die Stars im Dschungel verfolgen. Für besonders viel Aufmerksamkeit sorgte dabei die Schweizerin Ariel (22) mit ihren ständigen Attacken gegen den Sänger Gil Ofarim (43), der sich wider Erwarten schlussendlich die Krone sicherte. 

In der grossen Wiedersehenssendung am Montagabend wird schnell klar, dass Ariel und Ofarim nie Freunde werden: Als der frischgekrönte König ins Baumhausstudio läuft – wo sich bereits alle anderen elf Kandidaten befinden – applaudiert Ariel im Gegensatz zu ihren Mitkandidatinnen und Mitkandidaten nicht. Aber immerhin ist sie wie alle anderen für ihn aufgestanden.

Ariel zeigt sich von einer ungewohnt ruhigen Seite

Ansonsten bekommen die Zuschauer eine ganz andere Ariel zu Gesicht. Sie wirkt deutlich ruhiger und besonnener als noch im Dschungelcamp. Daran dürften auch die einzelnen Ausschnitte aus der Sendung sein, die sie bis dahin von sich zu sehen bekommen hatte. Auf die Frage von Köppen, ob ihr Verhalten rückblickend manchmal zu viel gewesen sei, antwortet sie mit einem «auf jeden Fall». Sie sei ein selbstrefleketierter Mensch, meint daher «ich habe übertrieben». Zu ihrer Verteidigung merkte sie allerdings noch an, dass ihr ganz oft auch einfach langweilig gewesen sei. 

«Ich rede manchmal einfach schneller als ich denke. Knallhart raus. Ich bin nicht jemand der hinter durch [spricht], sondern in your face», so die Baslerin weiter. Dass Ofarim nie auf ihre Fragen eingegangen sei, habe sie wütend gemacht, schliesslich sei er ja nur deswegen überhaupt ins Dschungelcamp gekommen. «Dann erwartet man auch, dass man dazu Stellung nimmt.» Eine Erklärung habe sie aber nie von ihm erhalten, für sie liege das daran: «Ich hatte das Gefühl, er wollte keine Erklärung abgeben, weil es keine Erklärung für das gibt, was er gemacht hat.»

Ihr sei es allerdings sehr wichtig gewesen, ihre Stimme zu erheben. «Nicht gegen einen Menschen – ich wollte nicht, dass du dich gemobbt oder sonst was fühlst – sondern, für die Werte, für die ich einstehe». Moderatorin Sonja Zietlow stellt nach diesen Ausführungen klar, dass RTL bereits seit vielen Jahren bei «Gil der Sänger» fürs Dschungelcamp angefragt habe. Er ist also schon lange vor dem Davidstern-Skandal im Gespräch gewesen.

«Meine Redensart ist komplett falsch»

Ariel geriet im Dschungel jedoch nicht nur immer mit Ofarim aneinender, sondern auch mit zahlreichen anderen Stars. Darunter beispielsweise Eva Benetatou, die der Baslerin fehlenden Respekt unterstellt. Auch hier zeigt sich Ariel erstaunlich ruhig und meint nach Benetatous Ausführungen, dass sie ihr Feedback annehme. Bereits durch den Brief ihrer Tante habe sie bemerkt, dass ihre Botschaften zwar richtig sein mögen, die Art und Weise, wie sie sie übermittelt jedoch nicht. «Meine Redensart ist komplett falsch und da muss ich mehr überlegen und das hab ich mir auch sehr zu Herzen genommen. Weil ich glaube, es würde viel stärker rüberkommen, was ich sagen möchte, wenn ich es anders formuliere», so Ariel einsichtig.

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