Darum gehts
- Ariel (22) scheidet nach zwei Wochen aus dem Dschungelcamp aus
- Sie kritisiert Mitcamper und Gil Ofarim als manipulativen, bösen Menschen
- Ihre Tochter Illeyna (2) wird von Ex-Partner über die Erdkugel belehrt
Zwei Wochen lang war die Baslerin Ariel (22) im australischen Dschungel, bevor sie am Freitagabend kurz vor dem Finale nicht mehr genügend Anrufe erhielt. Über ihr Aus zeigte sie sich in einer Liveschaltung bei «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! Die Stunde danach» direkt nach der Entscheidung schockiert. «Man ist natürlich nie safe, es kann jeden treffen. Aber ich habe schon sehr, sehr gehofft, dass ich ins Finale komme, und bin sehr enttäuscht gerade, unter Schock». Auch im Ausscheider-Interview mit RTL spricht sie über ihre Enttäuschung und meint: «Mir geht es ehrlich gesagt scheisse».
In einem weiteren Exit-Interview musste sie sich natürlich auch Fragen in Zusammenhang mit Gil Ofarim (43) stellen, den sie während ihrer Dschungelzeit konstant mit Fragen zu seinem Davidstern-Skandal konfrontierte. Gross Rückendeckung bekam sie für diese Aktion von ihren Mitcampern nicht, was für sie «das Schlimmste» an der Show gewesen sei. «Eine so selbstverständliche Meinung zu haben, damit aber irgendwie allein zu sein oder sie allein anzusprechen und keinen Zuspruch zu bekommen.» Vielmehr haben sie sich die anderen Stars mit der Zeit genervt von ihr gefühlt, «obwohl das einfach für mich eine Fairness-Sache ist, da habe ich mich allein gefühlt. Das war schon sehr schlimm». Zum Reden gebracht hat Ofarim schlussendlich Simone Ballack, die ihn in einer gemeinsamen Nachtwache auf das Thema ansprach und dabei Unglaubliches erfuhr.
«Ich möchte Menschen wie Gil nie wieder in meinem Leben begegnen»
Ihre Abneigung gegen Ofarim macht die 22-Jährige auch nach ihrem Auszug aus dem Dschungelcamp gegenüber RTL klar. «Ich möchte Menschen wie Gil nie wieder in meinem Leben begegnen. Das sind für mich einfach manipulative, böse Menschen.» Dass sie mit ihrem Verhalten ihm gegenüber dazu beigetragen habe, dass er noch immer im Rennen ist, sei ihr bewusst. «Ich habe Gil bestimmt mitgetragen, indem ich ihn immer wieder mit der Tat konfrontiert habe und gehofft habe, dass er sich dazu äussert.»
Sie hätte sich von ihm eine aufrichtige Entschuldigung gewünscht. «Nicht bei mir, mir hat er nichts getan. Aber ich hätte mir gewünscht, dass er einfach von sich aus mal eine ehrliche Entschuldigung ausspricht, was er in der Vergangenheit getan hat. Aber leider hat er dazu nichts gesagt.»
Tochter Illeyna soll an eine runde Erde glauben
Auch auf die Flache-Erde-Thematik wird in dem Exit-Interview eingegangen. «Es war eigentlich einfach eine Frage, weil ich schon öfters Videos darüber gesehen habe», rechtfertigt sich die Schweizerin. Sie habe einfach nach Gesprächsstoff gesucht und die Gedanken ihrer Mitcampern dazu wissen wollen. Dass es dann gleich so hohe Wellen schlagen würde, habe sie nicht gedacht – «aber finde ich lustig». Dass die Erde-ist-eine-Scheibe-Theorie nicht an Ariels bald zweijähriges Töchterchen Illeyna weitergegeben wird, dafür sorgt ihr Ex-Partner Giuliano Hediger höchstpersönlich. Er zeigt der gemeinsamen Tochter auf dem Fernseher ein Video der Erde und meint dazu: «Die Welt, die Erde, die ist rund.» Das Instagram-Video kommentiert er mit einem «Nur zur Sicherheit...». Ob Ariel wohl auch das als lustig bezeichnen würde?