Darum gehts
- König Charles (77) lädt Beatrice (37) und Eugenie (36) zum Royal Ascot
- Schwestern sollen an offizieller Kutschenprozession im Juni teilnehmen
- Beide fehlen am Ostergottesdienst, kehren aber zu Familienanlässen zurück
König Charles (77) unterstützt seine Nichten. Der Sturz ihres Vaters Andrew Mountbatten-Windsor (66), vormals Prinz Andrew, hat Prinzessin Beatrice (37) und Prinzessin Eugenie (36) in eine heikle Lage gebracht. Doch der Monarch soll den beiden nun ein deutliches Signal der Zugehörigkeit senden: Laut einem Bericht der britischen Zeitung «The Sun» hat er seine Nichten zum Royal Ascot im Juni eingeladen.
Die Nachricht kommt einen Monat, nachdem die «Mail on Sunday» berichtet hatte, die beiden Schwestern dürften «auf absehbare Zeit» nicht mehr an royalen Veranstaltungen teilnehmen und somit auch nicht am Pferderennen.
Dem neusten «The Sun»-Bericht zufolge sollen Beatrice und Eugenie nun nicht nur im Royal Enclosure erscheinen, sondern auch an der offiziellen Kutschenprozession teilnehmen - jenem Zeremoniell, das vor den Zuschauern über die Rennbahn führt. Auch die Ehemänner der Schwestern, Beatrices Mann Edo Mapelli Mozzi (42) und Eugenies Ehemann Jack Brooksbank (39), könnten demnach dabei sein.
Ostern ohne Beatrice und Eugenie
Einem Insider zufolge lässt Charles keinen Zweifel daran, dass die Töchter nicht für die Taten ihres Vaters haftbar gemacht werden sollen: «Alle Zeichen deuten darauf hin, dass sie nicht für die Sünden ihrer Eltern beurteilt werden», wird die Quelle zitiert. Der König sei seinen Nichten nach wie vor herzlich zugetan – trotz des beispiellosen Absturzes des 66-Jährigen, der aus der Royal Lodge vertrieben wurde, seine Titel verlor und mittlerweile unter Polizeiermittlungen steht. Andrew soll geheime Informationen an den verurteilten Sexualstraftäter und Finanzier Jeffrey Epstein (1953-2019) weitergegeben haben, was er bestreitet.
Zum traditionellen Ostergottesdienst in der St.-George's-Kapelle in Windsor werden die Schwestern allerdings nicht erscheinen. Sie haben dem Vernehmen nach bewusst entschieden, dem Ereignis fernzubleiben – dem ersten grossen royalen Zusammenkommen seit dem erneuten Aufflammen der Epstein-Affäre, in die auch ihre Mutter Sarah Ferguson (66) verwickelt ist. Ihr wurde unlängst die Ehrenbürgerwürde der Stadt York entzogen. Quellen betonen jedoch, dass Beatrice und Eugenie beim Familienweihnachten in Sandringham dabei waren und bei künftigen Familienanlässen wieder «zu sehen sein werden». Die Abwesenheit zu Ostern sei mit dem König abgestimmt und unter den gegebenen Umständen gemeinsam so entschieden worden.