Darum gehts
- Helene Fischer meistert im Bademantel die «Bring Sally Up»-Challenge
- Sie hält während des drei Minuten langen Songs anstrengende Liegestütze durch
- Fans feiern sie, fragen aber nach den Liegestützen ihres Partners Thomas Seitel
Um für ihre spektakulären Shows top in Form zu sein, trainiert Helene Fischer (41) hart. Und so schnell schreckt sie nicht vor einer Herausforderung zurück – selbst wenn diese sie zu obszönen Ausrufen bewegt.
In einem neuen Video auf Instagram zeigt sich die Schlagerkönigin hinter den Kulissen in Vorbereitung für eine Show. Ihr Ehemann Thomas Seitel (41) fragt sie, wie sie sich warm mache und welche Übungen sie anwende. Fischer sagt daraufhin, dass sie lediglich ihre Arme schwinge, das reiche und «fertig!»
«Bring Sally Up» als Warm-up
Seitel hat jedoch eine etwas andere Idee. Und so animiert er Helene Fischer und ihre Mitarbeiterinnen, sich der «Bring Sally Up»-Challenge zu stellen. Bei vielen dürfte dies unter Umständen Erinnerungen ans Militär wachrufen, für alle anderen gibt es eine kurze Erklärung. «Bring Sally Up» ist ein Song, der gern für eine Liegestütz-Challenge genommen wird – gelegentlich auch für Squats. Im Fall von Helene Fischer heisst es aber runter auf den Boden.
Während des Songs heisst es immer wieder «Bring Sally Up» oder «Bring Sally down» – und je nachdem, was gesungen wird, muss man die Position halten – unterschiedlich lang. Vor allem muss man meistens länger unten bleiben. Wer schon einmal Liegestütze gemacht hat, weiss, dass das kein leichtes Unterfangen ist. Helene Fischer schreckt aber auch vor dieser Challenge nicht zurück und absolviert diese im Bademantel. Ganz so einfach ist diese Übung aber auch für eine Helene Fischer nicht, und irgendwann rutscht es ihr verzweifelt raus: «Wie lange geht dieser f***ing Song?» Dazwischen gibt es immer wieder ein angestrengtes «Alter!» zu hören.
Dreiminütige Challenge – und die Frisur sitzt
Um Helene Fischers Frage zu beantworten: «Bring Sally Up» geht gute drei Minuten. Sie steht die Herausforderung aber tapfer durch – und sieht danach immer noch top gestylt aus. Die Haare sitzen, das Make-up ist nicht verlaufen – sowas schafft wohl nur eine Helene Fischer.
Die Fans feiern diesen Einsatz der Sängerin, fragen aber neckisch, wo denn die Liegestütze von Thomas Seitel geblieben sind. «Thomas wäre ein guter Sportlehrer geworden», findet eine Userin. Eine andere findet, dass eine Liegestütz-Challenge zwischen dem Ehepaar spannend wäre.