Darum gehts
- Menowin Fröhlich (38) gewinnt Finale von «DSDS» am Samstagabend in Deutschland
- Zuschauer kritisieren Gesangsqualität der Finalisten heftig auf Plattform X
- Fünf Finalisten traten an, Show dauerte über drei Stunden
Meowin Fröhlich (38) ist der neue Superstar! Das Finale von «Deutschland sucht den Superstar» sorgt aber gerade für andere Diskussionen. Trotz monatelanger Suche der Jury nach den besten Gesangstalenten des Landes hinterlässt die Show am Samstagabend bei vielen Zuschauern einen bitteren Nachgeschmack. Besonders auf der Plattform X hagelt es Kritik.
Schon während der Sendung machen viele ihrem Ärger Luft. «Hören die im Studio was anderes als wir?», fragte ein User. Andere gingen noch härter ins Gericht: «Das ist grausam und eines Finales nicht würdig. Gibt es keine wirklichen Gesangstalente mehr in Deutschland?» oder «Was für ein Gejaule. Der trifft ja überhaupt keinen Ton.»
Fünf Finalisten treten zu Beginn der Show an. Doch für Abii Faizan (24) ist der Traum vom Superstar-Titel schnell ausgeträumt – er erhält zu wenige Anrufe und musste nach wenigen Minuten die Bühne verlassen. Die verbleibenden Kandidaten, Menowin Fröhlich, Constance Dizendorf (19) und Tyrell Hagedorn (19), präsentieren je zwei Songs über die mehr als dreistündige Sendezeit.
«Der erste Lichtblick der Sendung»
Während die Jury vor allem lobende Worte findet, ist der Tenor im Publikum deutlich kritischer. Besonders positiv hervorgehoben wurde lediglich Dizendorf. «Sie ist so viel besser als die Kerle», kommentiert ein Zuschauer. Ein anderer schreibt: «Der erste Lichtblick der Sendung.»
Bereits in den vorangegangenen Folgen stand das Format unter Beschuss. Unter anderem sorgte die erneute Teilnahme von Menowin Fröhlich, der bereits 2010 im Finale stand und damals den zweiten Platz belegte, für Stirnrunzeln. Viele kritisierten, dass dem Sänger eine weitere Chance eingeräumt wurde.