Darum gehts
- Romeo Beckham (23) debütiert als Schauspieler in «Forty Love»
- Film erzählt von Tennis-Star, Rivalität und Liebe als Herausforderung
- Kinostart in Frankreich am 25. November 2026 durch Studiocanal
Romeo Beckham (23) wagt den Schritt vom Model zum Schauspieler. Der Sohn von Fussballstar David Beckham (51) und Designerin Victoria Beckham (52) gibt sein Leinwanddebüt in der Tennis-Romanze «Forty Love», wie das Branchenportal Variety berichtet. Dazu gab es auch erste Bilder von Studiocanal.
Im Zentrum der Geschichte steht laut des Berichts Sacha Gallo, ein Tennis-Superstar, der gemeinsam mit seinem Vater auf einen grossen Titel in Paris hintrainiert. Das Auftauchen eines charismatischen neuen Rivalen – gespielt von Beckham – stellt dann alles infrage, was Sacha über Wettkampf, Ehrgeiz und sich selbst zu wissen glaubte. «Zum ersten Mal steht er einem Gegner ganz anderer Natur gegenüber – der Liebe», heisst es in der Inhaltsangabe. «Eine ebenso berauschende wie verstörende Kraft – und weitaus gefährlicher als alles, was ihm auf dem Platz je begegnet ist.»
An Beckhams Seite spielen Paul Kircher («Animal Kingdom»), Guillaume Canet («Sink or Swim») und Benjamin Voisin («The Stranger»). Catherine Deneuve hat einen Gastauftritt. Die Filmmusik stammt von 070 Shake und Johan Lenox. Das Drehbuch schrieb Carlotti gemeinsam mit Gaëlle Macé, zu deren Werken auch Rebecca Zlotowskis «A Private Life» mit Jodie Foster zählt.
Ab Ende November in französischen Kinos
Regie führt der renommierte Modefotograf Pierre-Ange Carlotti, für den es sich um sein Regiedebüt handelt. Produziert wurde der Film von Hugo Sélignac und Paco de Bary bei Chi-Fou-Mi Productions, einem Unternehmen von Mediawan, koproduziert von Studiocanal und Manna Studios. Den Film beschreibt Sélignac als eine «sinnliche, romantische und zutiefst bewegende Fabel und Coming-of-Age-Geschichte» über die «Anforderungen des Spitzensports und alles, was unter der Oberfläche liegt». Studiocanal übernimmt auch den weltweiten Vertrieb und bringt «Forty Love» am 25. November in Frankreich in die Kinos.
Zu Beginn des Jahres sorgte die queere Serie «Heated Rivalry» für enormes Aufsehen und entwickelte sich schnell zu einem Social-Media-Phänomen. Die Geschichte zweier rivalisierender Eishockey-Profis, deren verbotene Beziehung sich über Jahre hinweg im Verborgenen entfaltet, traf einen Nerv beim – männlichen wie auch weiblichen – Publikum und wurde besonders für ihre Mischung aus Spitzensport, emotionaler Intensität und heissen Szenen gefeiert. Ob «Forty Love» ebenso zum Hype wird, wird sich zeigen.