Darum gehts
- ProSieben streicht Heidi Klums «HeidiFest» wegen schlechter Quoten im Jahr 2025
- Klum hatte bereits das Hofbräuhaus für die nächste Ausgabe reserviert
- 1000 Gäste, darunter Leni Klum, nahmen 2025 an der Premiere teil
Heidi Klum (53) steht schon mit dem nächsten Termin im Hofbräuhaus in der Tasche da. Doch: Sender ProSieben macht ihr einen Strich durch die Rechnung. Das Model plante fest mit einer Fortsetzung ihrer Schlagershow. Jetzt kommt das böse Erwachen.
Wie das Online-Medienmagazin «DWDL» berichtet, verzichtet der Münchner Sender künftig auf eine weitere Ausgabe des «HeidiFest». Der Grund: Die Einschaltquoten der Premiere im vergangenen Jahr blieben deutlich hinter den Erwartungen zurück.
Besonders bitter für Klum: Sie hatte längst vorgesorgt. Kaum war die erste Sendung über die Bühne, sicherte sie sich bereits den Termin für die nächste Auflage. ProSieben-Chef Hannes Hiller plaudert aus dem Nähkästchen: «Sie hat direkt das Hofbräuhaus angerufen und den Termin fürs nächste Jahr klargemacht.»
Meinungen waren gespalten
Die Pläne dürften nun in der Schublade verschwinden. Beim Publikum hatte das schrille Musikspektakel im Hofbräuhaus für gespaltene Reaktionen gesorgt. Die einen feierten das schräge Konzept, andere fanden die Inszenierung mit den Schlagerstars schlicht chaotisch.
Blick war letztes Jahr vor Ort. Eingeladen hat das Topmodel 1000 Gäste, darunter Freunde und Familie wie Tochter Leni (22), Ehemann Tom Kaulitz (36) und dessen Zwillingsbruder Bill Kaulitz (36).
ProSieben lässt auf Anfrage von «DWDL» keinen Zweifel offen: «Eine Liveübertragung des ‹HeidiFestes› wie 2025 ist auf ProSieben nicht geplant.» Für Heidi Klum heisst das wohl: Hofbräuhaus-Reservierung stornieren.
Die Entscheidung markiert eine deutliche Kurskorrektur für den Münchner Sender, der sich offenbar stärker auf Formate konzentrieren möchte, die eine breitere Zielgruppe ansprechen. Der Fall zeigt, dass selbst grosse Namen wie Heidi Klum kein Garant für hohe Einschaltquoten sind. Ob das «HeidiFest» bei einem anderen Sender eine neue Heimat finden könnte, bleibt abzuwarten.