Darum gehts
- Natascha Ochsenknecht spricht im Podcast über Dating-Probleme seit 2019
- «Es gibt keine gescheiten Männer mehr», kritisiert sie offen
- Ochsenknecht ist seit fünf Jahren ohne Partner nach Tochter-Auszug
Seit 2019 ist Natascha Ochsenknecht (61) single – und ist darüber nicht ganz unglücklich. «Ich bin gerne allein», erklärt sie jüngst in einem Podcast. Trotzdem schliesse die 61-Jährige eine neue Beziehung nicht aus.
Bei der Partnersuche gebe es allerdings einen grossen Haken: «Es gibt keine gescheiten Männer mehr», so das vernichtende Urteil der dreifachen Mutter. Podcast-Kollegin Regina Halmich (49) stimmt ihr voll und ganz zu: «Es gibt kein Material.»
«Vor mir hat man Angst»
Seit dem Auszug ihrer Tochter Cheyenne (26) vor fünf Jahren hat sich Natascha Ochsenknecht ans Alleinsein gewöhnt. Ihre letzte öffentliche Beziehung endete 2019, seitdem wurde es still um ihr Liebesleben. Die Suche nach einem neuen Partner gestalte sich derzeit schwierig: «Daten ist doch für uns beide total schwer. Vor mir hat man Angst. Vor dir hat man ja noch mehr Angst», sagt Ochsenknecht zu ihrer guten Freundin, der ehemaligen Boxerin Regina Halmich, im gemeinsamen Podcast «Wondermom».
«Du weisst halt nie: Will derjenige dich kennenlernen oder die öffentliche Person», ergänzt Halmich. Von Online-Dating halte sie ausserdem auch nicht viel: «Ich will es spüren, wie sich jemand im persönlichen Umgang anfühlt.»
«Absolute Red Flags»
Ochsenknecht verrät, dass sie beim Dating oft mit Klischees und Vorurteilen konfrontiert sei. Oft höre sie den Spruch: «Komme ich bei dir überhaupt zu Wort?» Bei Halmich komme immer wieder der gleiche Witz von eingeschüchterten Männern: «Aber bitte nicht schlagen. Muss ich jetzt Angst haben?» Für Halmich seien solche Männer «die absoluten Red Flags, die glauben, die müssen sich mit mir messen oder sie müssen besonders lustig sein, indem sie dann so einen Spruch bringen.»
Auch das Alter sei mittlerweile ein Problem. «In meinem Alter sind sie natürlich geschieden», so Ochsenknecht. «Und wenn sie kein Vorleben haben, ist auch was komisch.» Auch mit Selbstbewusstsein habe es etwas zu tun: «Frauen ab 40, die wissen doch viel mehr, was sie wollen und was sie auch nicht mehr wollen. Und strahlen das dann auch aus.»
Männer würden zwar eine selbstbewusste Frau wollen, aber «zu selbstbewusst» dürfe sie dann auch wieder nicht sein. «Es gibt noch gute Männer, aber es ist nicht mehr so einfach», findet Halmich.