Darum gehts
- Natascha Ochsenknecht (61) plant Halsstraffung und spricht offen über Gründe
- Eingriff dauert 90 Minuten bis zwei Stunden, Vollnarkose erforderlich
- Patientinnen tragen danach zwei Wochen spezielle Maske zur Heilung
Natascha Ochsenknecht (61) plant erneut einen Beauty-Eingriff, dieses Mal soll ihr Hals gestrafft werden. Die Model-Ikone der 1980er- und 1990er-Jahre, die sich seit Jahren offen zu Schönheitsbehandlungen bekennt, hat keine Lust mehr, sich mit der überschüssigen Haut an dieser Körperstelle abzufinden. «Ich hab einen Hals, ich brauche nicht zwei. Ich hab ein Kinn, ich brauche nicht zwei», erklärte sie in der neuesten Staffel ihrer Realityserie «Diese Ochsenknechts».
Im Rahmen einer Folge der Sendung wurde Ochsenknecht von Kameras begleitet, als sie eine Schönheitsklinik besuchte. Dort sprach sie offen über ihre Beweggründe: «Von der Seite sieht man das, das sieht irgendwie nicht gepflegt aus.» Der Eingriff ist für die 61-Jährige offenbar kein Tabuthema. Auch von der oft zitierten Redewendung «in Würde altern» hält sie wenig: «Ich lasse jetzt alles hier rumschwabbeln und das ist dann in Würde altern – das sehe ich nicht so. In Würde altern ist für mich auch Aufgeben. Ich hasse diesen Spruch!»
«Der Hals muss weg!»
Kritik von aussen prallt an der selbstbewussten Berlinerin ab. «Ob das dann einer gut findet, oder nicht, das ist mir schnurz. Ich will mich einfach wohlfühlen», so Ochsenknecht. Für sie gehöre es zum Leben, sich mit dem eigenen Körper auseinanderzusetzen und gegebenenfalls nachzuhelfen. «Egal, wie die Lebenseinstellung ist, oder wie positiv man denkt, da muss man auch mal realistisch sein und sagen: Der Hals muss weg!»
Der behandelnde Arzt hat bereits den möglichen Ablauf einer Operation skizziert. Der Eingriff würde unter Vollnarkose stattfinden und 90 Minuten bis zwei Stunden dauern. Im Anschluss müssten Patientinnen zwei Wochen lang eine spezielle Klettverschlussmaske tragen, um den Heilungsprozess zu unterstützen.
Trotz ihrer Erfahrungen mit gesundheitlichen Rückschlägen in der Vergangenheit blickt Ochsenknecht dem Eingriff gefasst entgegen: «Ich habe Respekt vor Operationen, weil ich ja selber schon so viele gehabt habe. Aber ich stehe dann auch dazu.»