Nach Vorwürfen gegen Ex-Mann
Collien Fernandes bricht «Traumschiff»-Dreh ab

Collien Fernandes verlässt das «Traumschiff» vorzeitig! Die Schauspielerin reist aus Vietnam ab, um in Deutschland über digitalen Missbrauch zu sprechen. Hintergrund sind Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen.
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Reist vorzeitig vom «Traumschiff» ab: Collien Fernandes (Mitte).
Foto: ZDF und Dirk Bartling

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Collien Fernandes (44) verlässt «Das Traumschiff»-Set in Südostasien abrupt
  • Sie wirft Ex-Mann Christian Ulmen «digitale Vergewaltigung» vor
  • Ulmen soll erotische Inhalte in ihrem Namen verschickt haben
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Fynn MüllerPeople-Redaktor

Collien Fernandes (44) hat ihre Arbeit am Set der beliebten ZDF-Serie «Das Traumschiff» in Südostasien abrupt beendet. Grund dafür sind schwerwiegende Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen, die derzeit in Deutschland hohe Wellen schlagen.

Wie sie der Plattform t-online verrät, unterbricht sie die Dreharbeiten und kehrt die 44-Jährige vorzeitig nach Deutschland zurück, um sich dort für einen besseren gesetzlichen Schutz gegen digitale Gewalt einzusetzen.

Die Moderatorin und Schauspielerin beschuldigt Ulmen, sie «digital vergewaltigt» zu haben. Ulmen soll angeblich in ihrem Namen mit anderen Männern kommuniziert und dabei «erotische Bilder und Videos» von Fernandes verschickt haben. Der «Spiegel» hat darüber zuerst berichtet.

Dreharbeiten nicht gefährdet

Fernandes spielt in der ZDF-Serie seit 2021 die Schiffsärztin Dr. Jessica Delgado. Zuletzt drehte sie in Vietnam Szenen für zwei neue Folgen mit den Arbeitstiteln «Bangkok» und «Vietnam». 

Die Dreharbeiten für «Das Traumschiff» sollen laut ZDF bis Mitte April 2026 fortgesetzt werden. Trotz Fernandes' vorzeitiger Abreise sei die Produktion nicht gefährdet, heisst es. Die Ausstrahlungstermine der neuen Episoden stehen bislang noch nicht fest. 

Fernandes betont, dass die Ereignisse der letzten Tage nicht spurlos an ihr vorbeigegangen seien. «Morgen fliege ich zurück, um Politikerinnen zu treffen und mit ihnen über den mangelnden gesetzlichen Schutz hinsichtlich digitaler Gewalt zu sprechen», so Fernandes. Dieses Engagement zeigt, wie sehr ihr das Thema am Herzen liegt.

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